Steinhummel Die Steinhummel wurde 1758 von Carl von Linné unter dem Namen Apis lapidaria beschrieben. Ihr deutscher Name geht auf den lateinischen Wortstamm lapis (Stein) zurück und verweist auf eine bevorzugte Nistgewohnheit: Die Königin legt ihr Nest gern unter Steinhaufen oder in steinigem Gelände an. Die Art gehört zur Gattung Bombus innerhalb der Familie der Apidae und zur Untergattung Pyrobombus. Aussehen und Verwechslungsmöglichkeiten Bei der Königin sind Brustabschnitt und die vorderen Hinterleibssegmente tief samtschwarz gefärbt, das…
Welche Hummel ist denn das? Um eine Hummelart zu bestimmen, schaut man vor allem auf die Farben ihres Pelzes. Wichtig sind dabei die Streifen auf dem Rücken und die Farbe der allerletzten Hinterleibsspitze. Da sich viele Hummelarten sehr ähnlich sehen, hilft genaues Hinsehen dabei, sie voneinander zu unterscheiden. So lernt man die fleißigen Insekten im eigenen Garten im Handumdrehen besser kennen. Die folgenden sechs Arten gehören zu den häufigsten heimischen Hummeln und lassen sich, wissenschaftlich sicher nicht ganz exakt, bereits…
Felsen-Kuckuckshummel (Psithyrus rupestris) Die Felsen-Kuckuckshummel (Psithyrus rupestris, Fabricius 1793) ist die Schmarotzerhummel der Steinhummel. Sie ähnelt in der Färbung der Steinhummel, in deren Nest sie lebt und von deren Arbeiterinnen sie ihre Larven großziehen lässt. Das mächtige Weibchen mit den auffällig rot behaarten letzten Tergiten sowie die dunkelbraunen/schwarzen Flügel, ist bereits im Feld sicher anzusprechen. Kennzeichen und Merkmale der Felsen-Kuckuckshummel Königin: Die Grundfarbe ist schwarz; am kopfnahen Thorax meist eine breite, gelbe Querbinde, die etwa bis zum Flügelansatz…
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