Steinhummel Die Steinhummel wurde 1758 von Carl von Linné unter dem Namen Apis lapidaria beschrieben. Ihr deutscher Name geht auf den lateinischen Wortstamm lapis (Stein) zurück und verweist auf eine bevorzugte Nistgewohnheit: Die Königin legt ihr Nest gern unter Steinhaufen oder in steinigem Gelände an. Die Art gehört zur Gattung Bombus innerhalb der Familie der Apidae und zur Untergattung Pyrobombus. Aussehen und Verwechslungsmöglichkeiten Bei der Königin sind Brustabschnitt und die vorderen Hinterleibssegmente tief samtschwarz gefärbt, das…
Welche Hummel ist denn das? Um eine Hummelart zu bestimmen, schaut man vor allem auf die Farben ihres Pelzes. Wichtig sind dabei die Streifen auf dem Rücken und die Farbe der allerletzten Hinterleibsspitze. Da sich viele Hummelarten sehr ähnlich sehen, hilft genaues Hinsehen dabei, sie voneinander zu unterscheiden. So lernt man die fleißigen Insekten im eigenen Garten im Handumdrehen besser kennen. Die folgenden sechs Arten gehören zu den häufigsten heimischen Hummeln und lassen sich, wissenschaftlich sicher nicht ganz exakt, bereits…
Europäische Hummelarten Die weltweit rund 250 Hummelarten sind primär in den gemäßigten und kühleren Regionen der Nordhalbkugel beheimatet. Als besonders artenreich erweisen sich dabei Europa und Asien, wo die Insekten praktisch die gesamte eurasische Landmasse nördlich des Himalayas besiedeln. In wärmeren Klimazonen sind Hummeln hingegen weitgehend auf Gebirgsregionen beschränkt: So sind sie in Indien erst ab einer Höhe von 1000 Metern anzutreffen, während nur vereinzelte Arten die Bergregionen von Taiwan, Java und Sumatra bewohnen. Auf dem amerikanischen…
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