Suchergebnisse für „Lavendel“
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16. Juni 2020 um 19:33 Uhr #47630
Als Antwort auf: Wachsmotten 2020
Peter PForenmitgliedMartha: in nächsten Jahr werde ich es auch mit Lavendelduft probieren. Welches Öl nimmst Du genau und wie wendest Du es an ?
16. Juni 2020 um 16:55 Uhr #47628Als Antwort auf: Wachsmotten 2020
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
@Pelzflieger Eine echte Mottenplage hast Du ?. Das kenne ich hier bei mir nicht, ich denke, meine „lavendelduftpraxis“ funktioniert!
14. Juni 2020 um 00:33 Uhr #47480Als Antwort auf: Wachsmotten 2020
Andre vom NiederrheinForenmitglied@Stefan:
Die Hummeln haben seit der Sanierung wieder fleißig Pollen rein getragen. Zudem habe ich die Futterstelke im Nest platziert. Ich beobachte jedoch nicht, wie die Pollenkammern hinterher verschlossen werden. Sprich ich vermute, dass die Königin nicht mehr da ist und der Nachwuchs somit aus bleibt
Die Hummeln haben vor ihrer Haustüre eine ca 700-800 m2 große Wildblumenwiese, diverse Stockrosen, Lavendel und eine große Brombeere stehen. Siehe Anhang
11. Juni 2020 um 22:58 Uhr #47303Als Antwort auf: Jungköniginnen
MarylouForenmitglied- DE 41363
- 61 m
Habe heute im Garten den ersten Besuch von einer Jungkönigin der Dunklen Erdhummel gehabt und mich natürlich darüber sehr gefreut. Die Sichtung einer Jungkönigin an sich ist ja auch (inzwischen) normal, aber eine solche enorme Größe habe ich bisher nicht gesehen. Das Wort „Wuchtbrumme“ trifft es wohl recht passend
. Mehrere Futterversuche an Phacelia schlugen fehl, weil sich die Blütenstängel unter ihrem Gewicht abrupt neigten, und Madame plumpste dadurch mehrmals (wohl noch in der Lernphase
) hinunter ins Grüne. Die Verblüffung hierüber konnte man ihr schon irgendwie ansehen …
Nächster Versuch an Geranium Rozanne – direkt aufgegeben. Nächster Versuch an zwei Lavendelbüschen – aufgegeben. Nächster Versuch (Hartnäckigkeit hilft!) an Löwenmäulchen, auf kurzen, stämmigen Stängeln stehend, die haben dann endlich brav stillgehalten. Das war wirklich das Tageshighlight im Garten heute
! Ach ja, neugierig umflogen wurde ich auch noch.4. Juni 2020 um 21:58 Uhr #46982Als Antwort auf: Wachsmotten 2020
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
Wenn die Motte erstmal im Kasten sitzt, braucht man das Bt leider schon, es gilt, sie wenn möglich davon abzuhalten und das gelingt mir oft mit Lavendelöl.
4. Juni 2020 um 17:48 Uhr #46932Als Antwort auf: Ein Hornissennest im Hummelhaus
osmiaForenmitglied- 30539
- 80m
@martha Schütz du die Hornissen auch mit Lavendel vor den Wachsmotten?
4. Juni 2020 um 15:53 Uhr #46917Als Antwort auf: Hummelhaus ohne Lüftungslöcher und Wachsmottenklappe
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
@Simu Freut mich sehr, dass es klappt. Lavendelöl, davon kann man auch auf einen Lappen geben und ihn in die Nähe des Einganges hängen. Der Duft verteilt sich dann auch in die Umgebung. 2-3 mal wöchentlich. Ist aber nur prophylaktisch wirksam! Wenn die Motte trotzdem das Nest gefunden hat, musst Du andere Massnahmen ergreifen. Aber ich denke, dass Dir das bewusst ist.
4. Juni 2020 um 15:07 Uhr #46915Als Antwort auf: Wachsmotten 2020
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
@Pelzflieger Ein paar Spritzer vom flüssigen Bt sollen genügen, so bin ich belehrt worden.
Die Motte sitzt ja oben auf dem Nest und legt so ihre Eier. Die Hummeln wühlen im Nest und vermischen die Eier mit dem Nistmaterial. So meine logischen Überlegungen.Das echte ätherische Lavendelöl ist effektiver in der Wirkung. Ich gebe einige Tropfen auf ein Tuch und in den Vorbau, und reibe den Kasten aussen damit ein. Dann hänge ich das Tuch bei den Kästen auf. Dies mindestens 3 mal die Woche wiederholen.
Dann habe ich die Kästen im Garten verteilt und nicht nebeneinander, auch habe ich keinen Kamineffekt, der den Hummelduft in die Umgebung abgibt. Ich denke, das könnten Faktoren sein, die die Motte zusätzlich anzieht.
??
4. Juni 2020 um 12:06 Uhr #46908Als Antwort auf: Hummelhaus ohne Lüftungslöcher und Wachsmottenklappe
SimuForenmitgliedBeitragsersteller@Michael Wyraz , ja von diesen Gittertunnel habe ich auch schon gehört, werde ich vielleicht nächstes Jahr mal ausprobieren. Bei mir haben, so weit ich das sehe, die Hummeln auch kein Problem damit, zwischen dem Vergitterten Ausgang und dem mit Plexiglas bedeckten richtigen Ausgang zu unterscheiden.
Ich habe noch eine Frage: Wie oft würdet ihr denn wieder Lavendelöl verteilen?
Die 2. Arbeiterinnengeneration ist jetzt übrigens unterwegs und sie hat es auch schon mehr oder weniger gelernt, die Klappe zu öffnen
, die 1. Generation ist da aber immer noch sehr viel schneller
.4. Juni 2020 um 11:10 Uhr #46901Als Antwort auf: Wachsmotten 2020
Pelzflieger
Ich möchte mit den “Abtrocknen der Wabe” nochmal nachfragen. Innerhalb der Kugel herrscht doch auch ne hohe Luftfeuchtigkeit. Könnte das Trocknen der Wabe nicht auch nachteilig sein? bzw. dass ne gringe Menge flüssiges BT nicht schadet. Seit Jahren ist das Besprühen bei mir ne Blitzaktion. Denke es dauert keine Minute, dann ist die wabe wieder bedeckt und die Völker haben sich prächtig entwickelt. Meine, ich muss die Wabe ja nicht unbedingt fluten
.Wieder mal so ein Fall in dem sich unsere erfahrungen und Ansichten teilen.
Des weiteren: in nem früheren Forum waren wir der Meinung, dass Motten von unten her fressen. also zuerst die alten Waben, Larvenhäute und dann explodiert die Entwicklung eh. Sprich: ist ne motte im Nest muss behandelt werden, klar. Aber es gibt ne Frist von 1-2 Tagen in der der Einsatz von BT nötig ist
Steht das noch: Motten fressen von unten?
Im nächsten Jahr setze ich Lavendelöl ein. Habe allen Lavendel in meine besiedelten Kästen gestopft. vergeblich. Jeder Kasten eine Motte
. In jedem Jahr füttere ich ne Hausspinne täglich mit ner Motte. Die freut sich, die wird fett.
MatthiasForenmitgliedHallo. Ich habe sicher Anfängerfehler gemacht
. Ich denke das sich das Klebeband am Karton gelöst hat. Ich habe den Verschlussdeckel geöffnet und unter der Plexiglasscheibe 3 Hummel entdeckt. Von innen am Gitter war Kapok und Sägespäne. Diese drei sahen aber so aus als wären sie schon länger dort und haben nicht mehr zurückgefunden. Alle drei sind schließlich abgeflogen. Von außen habe ich nun ein Lochblech mit 1mm Löchern gesetzt. Jetzt bleibt nur noch die Frage wie ich eine Wachsmottensperre dort installiere. Habt ihr da eine Idee?Lavendelöl ist bereits im Einsatz
3. Juni 2020 um 09:31 Uhr #46824Als Antwort auf: mal wieder Kuckuckshummeln :-)
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
@Christian schrieb:<i>unsere Hummelkästen sind halt so leicht zu finden – stimmt exakt.</i>
Sie präsentieren sich wunderschön, praktisch keine Hindernisse, die sie überwinden müssten, um hineinzukommen. Jedenfalls keinen Vergleich zu den Naturnestern, die zwischen hohen Gräsern, Blumen, Blätter, Wurzeln u.s.w. angelegt werden.
Ich habe drei Naturnester im Garten, z.B. ein Wiesenhummelnest im total verwachsenem „Immergrün, Vinca minor“, da bin ich mir ganz sicher, dass da keine Kuckuckshummel hinfindet, und den Wachsmotten habe ich die Orientierung vermasselt mit einigen Tropfen Lavendelöl.
2. Juni 2020 um 03:36 Uhr #46786Als Antwort auf: Wachsmotten 2020
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
Hallo Lutz
Lavendelduft hilft nur, damit die Motten das Nest nicht so leicht finden, also prophylaktisch. Beim herrichten des Kastens getrocknet als Einstreu benutzen und vom echten ätherischen Öl ausserhalb an den Kasten und in den Vorbau einige Tropfen geben. Auch abends den Duft versprühen nützt oft.
In Deinem Fall aber bringen diese Vorkehrungen nichts mehr, wie @Stefan schon sagt. Dann ist das Anwenden von Bt unumgänglich.
1. Juni 2020 um 23:03 Uhr #46780Als Antwort auf: Wachsmotten 2020
Lutz SForenmitglied- DE 34225
- 225 m
Hallöle,
heute Abend habe ich zum ersten Mal zwei Wachsmotten am Nest gesehen, konnte eine davon einfangen um sie sicher zu bestimmen. Es war eindeutig.
Bin mir mit dem Einsatz von BT noch unschlüssig, habe aber gleich mal direkt um die Belüftungslöcher und um den Eingangsbereich in Alkohol gelöstes Lavendelöl (1:2) mit einem Pumpzerstäuber aufgetragen. Oder sollte man es besser pur verwenden?
Ist das so ausreichend oder muss man auch weiträumiger um das Nest etwas versprühen?
Und wie oft?LG, Lutz
30. Mai 2020 um 20:21 Uhr #46628Als Antwort auf: Hummelhaus ohne Lüftungslöcher und Wachsmottenklappe
MichaelWyForenmitglied@Simu, ich denke dass das mit dem Gitter eine sehr gute Lösung ist – vor allem in Verbindung mit dem Lavendel. So ist der Geruch der Hummeln an dem Gitter deutlich stärker als am eigentlichen Eingang. Dadurch wird es eventuelle Motten eher zum Gitter locken, wo sie sicher nicht eindringen können. Irgendwo habe ich auch mal eine Konstruktion gesehen, wo der Eingang mit der Klappe ein Stück vom Nest weg war und dann ein Rohr mit einem Gitter kam, um den stärksten Duft weit weg von der Klappe zu haben.
@Martha was hat es mit “kein Licht im Nistraum” auf sich? Solange da kein volles Tageslicht reinkommt, sollte das doch sicher kein Problem sein, oder? Ich habe dieses Jahr auf zwei Kästen gelochte Plexiglas-Platten auf dem Karton liegen, da kommt über die Lüftungslöcher im Kasten mit Sicherheit etwas Licht rein.
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