Hummel Drohnen

Drohnen sind die männlichen Hummeln eines Volkes. Sie entstehen aus unbefruchteten Eiern, die die Königin ab einem bestimmten Punkt im Koloniezyklus zusätzlich zu den befruchteten, weiblichen Eiern legt, dem sogenannten Switch Point, den Marie-José Duchateau und Hayo Velthuis 1988 erstmals genau beschrieben. Anders als Arbeiterinnen bleiben Drohnen nach dem Schlüpfen nicht im Nest, sondern verlassen es endgültig, sobald sie flugfähig sind.

Warum Drohnen keine Nestaufgaben übernehmen

Im Nest selbst übernehmen Drohnen keinerlei Aufgaben. Sie sammeln keinen Nektar und Pollen für das Volk, füttern keine Larven, bauen keine Zellen und verteidigen das Nest nicht. Ihr einziger biologischer Zweck ist die Fortpflanzung mit Jungköniginnen aus fremden Völkern. Nach dem Verlassen des Nests ernähren sie sich zwar selbst an Blüten, um ihre Flugenergie zu decken, doch dieser Nektar kommt ausschließlich ihnen selbst zugute und wird nicht mehr ins Nest zurückgebracht.

Auf Partnersuche: Duftmarkierungspatrouillen

Um Jungköniginnen anzulocken, verlassen sich Drohnen vor allem auf Duftstoffe. Viele Arten fliegen wiederkehrende, feste Rundflüge ab und setzen dabei an Zweigen, Blättern oder Grashalmen kleine Mengen eines arttypischen Duftstoffgemischs aus einer Drüse im Kopf ab, der sogenannten Labialdrüse. Diese Markierungspheromone unterscheiden sich chemisch von Art zu Art so deutlich, dass Forscher um die schwedischen Bienenkundler Björn Kullenberg und Gunnar Bergström sie bereits in den 1960er und 1970er Jahren zur Unterscheidung nah verwandter Hummelarten heranzogen. Manche Arten weichen von diesem Muster ab und versammeln sich stattdessen direkt am Nesteingang, um dort auf ausfliegende Jungköniginnen zu warten.

Sonderfall Baumhummel: Wache statt Duftpatrouille

Bei der Baumhummel (Bombus hypnorum) läuft die Partnersuche der Drohnen grundlegend anders ab als bei den meisten anderen einheimischen Hummelarten. Statt feste Duftmarkierungsrunden zu fliegen, versammeln sich die Männchen in größerer Zahl direkt vor dem Nesteingang und warten dort auf schlüpfende Jungköniginnen, ein Verhalten, das in der Fachliteratur als Nest Surveillance bezeichnet wird. Bereits D. V. Alford unterschied 1975 in seinem Standardwerk über Hummeln grundsätzlich zwischen dieser Wartestrategie am Nest und dem Patrouillieren mit Duftmarkierung, wie es etwa Erdhummeln oder die Gartenhummel zeigen. Unter den mitteleuropäischen Arten gilt die Baumhummel als die auffälligste Vertreterin der Wartestrategie. Vollständig auf sie beschränkt ist dieses Verhalten weltweit allerdings nicht: Ken-ichi Harano und Kollegen wiesen 2018 auch bei der japanischen Art Bombus ardens ardens Nest Surveillance nach, dort allerdings als eine von zwei Taktiken, die dieselben Männchen je nach Tageszeit abwechselnd nutzen.

Die Paarung

Nicole Duvoisin, Boris Baer und Paul Schmid-Hempel zeichneten 1999 den Ablauf der Paarung bei der Dunklen Erdhummel im Detail auf. Eine Kopulation dauert im Mittel rund 37 Minuten, wobei der überwiegende Teil des Spermas bereits innerhalb der ersten beiden Minuten übertragen wird. Bis das Sperma tatsächlich die Spermatheka der Königin erreicht, in der es für die gesamte weitere Lebenszeit gespeichert bleibt, vergehen dagegen 30 bis 80 Minuten. Zehn bis dreißig Minuten nach Beginn der Paarung überträgt das Männchen zusätzlich eine zähe, aus Fettsäuren und einem zyklischen Dipeptid bestehende Substanz aus seinen Anhangsdrüsen, den sogenannten Paarungspfropf. Boris Baer, Edward Morgan und Paul Schmid-Hempel zeigten 2001, dass vor allem eine der enthaltenen Fettsäuren dafür sorgt, dass sich die Königin nach der Paarung deutlich seltener erneut verpaart, wodurch das erste Männchen seine Vaterschaft gegenüber Konkurrenten absichert.

info hummelBei der Paarung überträgt ein Drohn den Großteil seines Spermas bereits in den ersten zwei Minuten einer bis zu 37 Minuten dauernden Kopulation. Die restliche Zeit dient vor allem der Übertragung eines Sekrets, das eine erneute Paarung der Königin mit einem anderen Männchen erschwert.

Geringe Erfolgsquote und kurzes Leben

Nur ein Teil der Drohnen eines Jahrgangs paart sich überhaupt erfolgreich, da deutlich mehr Männchen als paarungsbereite Jungköniginnen unterwegs sind und die Weibchen sich meist nur ein einziges Mal verpaaren. Als erwachsene Tiere leben Drohnen üblicherweise nur zwei bis vier Wochen. Viele sterben schon wenige Tage nach einer erfolgreichen Paarung, andere kommen vorher durch Fressfeinde, Erschöpfung oder die ersten kühlen Herbstnächte um, denen sie ohne den Schutz des Nests schutzlos ausgesetzt sind.

Nebenbei: Drohnen als Bestäuber

Obwohl Drohnen keinen Pollen für das eigene Volk eintragen, bestäuben sie bei ihren Blütenbesuchen zur Selbstversorgung dennoch Pflanzen. Stephan Wolf und Robin Moritz stellten 2014 bei der Steinhummel und der Dunklen Erdhummel fest, dass frei fliegende Männchen im Schnitt rund 10.000 Pollenkörner an ihrem Körper trugen und dabei ähnlich blütenstet wie Arbeiterinnen unterwegs waren, allerdings andere Pflanzenarten bevorzugten. Auch ohne Sammelauftrag für das eigene Nest leisten Drohnen damit einen messbaren Beitrag zur Bestäubung.

Bedeutung für das Volk

Die Produktion von Drohnen markiert das nahende Ende eines Koloniezyklus. Da ein Hummelvolk nur eine Saison existiert, hängt sein gesamter Fortpflanzungserfolg davon ab, wie viele seiner Drohnen sich erfolgreich mit Jungköniginnen aus anderen Völkern verpaaren. Drohnen tragen damit, anders als alle anderen Rollen im Nest, nicht zum Fortbestand des eigenen Volkes bei, sondern ausschließlich zur Weitergabe seiner Gene an die nächste Generation von Völkern.

Quellen

    • Duchateau, M. J., Velthuis, H. H. W. (1988): Development and reproductive strategies in Bombus terrestris colonies. Behaviour 107(3 bis 4), S. 186 bis 207.
    • Duvoisin, N., Baer, B., Schmid-Hempel, P. (1999): Sperm transfer and male competition in a bumblebee. Animal Behaviour 58(4), S. 743 bis 749.
    • Baer, B., Morgan, E. D., Schmid-Hempel, P. (2001): A nonspecific fatty acid within the bumblebee mating plug prevents females from remating. Proceedings of the National Academy of Sciences 98(7), S. 3926 bis 3928.
    • Wolf, S., Moritz, R. F. A. (2014): The pollination potential of free-foraging bumblebee (Bombus spp.) males (Hymenoptera: Apidae). Apidologie 45, S. 440 bis 450.
    • Goulson, D. (2010): Bumblebees: Behaviour, Ecology, and Conservation. 2. Auflage, Oxford University Press.
    • Alford, D. V. (1975): Bumblebees. Davis-Poynter, London.
    • Harano, K., Kubo, R., Ono, M. (2018): Patrolling and scent-marking behavior in Japanese bumblebee Bombus ardens ardens males: alternative mating tactic? Apidologie 49, S. 120 bis 130.
    • Bumblebee Conservation Trust: Tree bumblebee Bombus hypnorum. bumblebeeconservation.org/tree-bumblebee-bombus-hypnorum (abgerufen 2026).

Bewerte diesen Beitrag

Keine Bewertungen bisher
Ansicht von 15 Beiträgen – 1 bis 15 (von insgesamt 18)
  • Autor
    Beiträge
  • #5124
    Budmaster
    Forenmitglied

      Hallo.
      Heute als ich meine Hummeln beobachtete vielen mir andere Hummeln auf die unter meiner Hummelkiste gesessen haben müssen.
      Die Kiste steht nur 10cm vom Boden entfernt und steht nur auf 2 10x10cm Kanthölzer. An meiner Hummelklappe war wie immer viel betrieb als mir eine Hummel auffiel die unter der kiste wegkam und wegflog. Von den Hummeln sah ich in den nächsten 2 std noch mindestens 10 andere. Erst fragte ich mich ob da noch ein Hummelnest sein könnte, aber es flogen nur welche weg und nie welche hin. Dann dachte ich ob welche von meinen Hummeln irgendwo anders raus können. Ist aber auch ausgeschlossen.
      Hat jemand darauf eine Antwort??

      Gruß aus Ostfriesland

      #5130
      Detter
      Forenmitglied

        Vielleicht ein paar verirrte “Schafe”? Kommt bei einem Kasten von mir auch öfter vor. Die finden einfach nicht den Eingang oder können die Hummelklappe nicht öffnen? Wahrscheinlich sind sie entwichen als ich mal den Deckel, zur Kontrolle, abgenommen hatte? Den regulären Ein- und Ausgang kennen sie ja nicht. :dunno: Drohnen sind schon sehr klein und man erkennt sie, im Vergleich zu den anderen Hummeln, relativ schnell. Aber möglich ist es schon, dass es Drohnen sind, sie halten sich ja gerne in der Nähe auf, um die Damen zu “beglücken”. :love: :sat:

        #36380
        Mirjam
        Forenmitglied

          Heute habe ich an unserem Wiesenhummel-Kasten ein paar Hummeln beobachten können,  die am Oberkörper komplett gelb sind, sogar am Kopf. Sie sind größer als die normalen Arbeiter Rennen. Kann es sich hierbei um Drohnen handeln? Ich konnte bisher nichts finden, wie die Drohnen aussehen.

          Foto/Video:
          #36385
          bumblebee-me
          Forenmitglied
            • DE 91459
            • 395 m

            Würde dir Recht geben, das sind B. pratorum (Wiesenhummeldrohnen). Nicht ungewöhnlich um diese
            Jahreszeit, die Wiesenhummeln sind mit der Nestgründung ziemlich früh im Jahr dran.
            LG und weiterhin viel Glück mit den Hummeln.

            #73756
            MichaelWy
            Forenmitglied

              Hallo zusammen,

              bei unseren Steinhummeln liegen zwei recht große Exemplare fast Bewegungslos auf dem Nest bzw. daneben. Sind das Jungköniginnen oder Drohnen? Sollte ich mir Sorgen um diese machen?

              Bild anbei, die große darauf. Ist bestimmt 2,5 cm lang.

              PS: die kleineren Arbeiterinnen wuseln alle fleißig umher.

              Foto/Video:
              #73859
              MichaelWy
              Forenmitglied

                Aufgrund der schwarzen Flügel tippe ich inzwischen auf Felsen-Kuckuckshummel. Ein zweites Exemplar lag wie geschrieben, an dem Tag an der Seite. Heute habe ich geschaut, eine davon ist immer noch da, hält sich aber dauerhaft außerhalb des Nestes (in den Ecken des Kartons) auf.

                #74105
                Martin
                Forenmitglied

                  Unten ist ein Weibchen und rechts oben ein Männchen der besagten Kuckuckshummel Bombus rupestris. Das lässt darauf schließen, dass die in diesem Kasten geschlüpft sind, dein Steinhummel Volk also übernommen wurde und Kuckuckshummeln hervorgebracht haben. Schwer vorstellbar, dass die zufällig in beiden Geschlechtern sonst (unbeschadet und) gleichzeitig im Nistkasten zu finden wären.

                  Gruß,
                  Martin

                  #74106
                  MichaelWy
                  Forenmitglied

                    Spannend ist, dass ich schon 4 oder 5 Tage nach Besiedlung die Hummelklappe zu hatte – wollte da keine Luft ran lassen, weil ich letztes Jahr Probleme mit Wachsmotten hatte. D.h. die sind entweder schon bei Zeiten mit eingeflogen oder haben es durch die Klappe geschafft.

                    Neben den Kuckuckshummel-Geschlechtstieren gab es ja auch noch reichlich an Steinhummel-Arbeiterinnen (helle Flügel). Wie lange reicht denn der “Vorrat” an Arbeiterinnen, nachdem Kuckuckshummeln ein Nest übernommen haben? Und was passiert, wenn da die letzten gestorben sind? Wird das Nest dann aufgegeben?

                    Edit: mir fällt gerade ein, dass wir die Klappe an einem Tag offen hatten, als draußen fast 40 Grad waren. Da saßen die meisten Arbeiterinnen vor der Klappe und haben gewedelt, was aber wegen der Klappe keinen Effekt hatte. Vermutlich wurde das Nest da übernommen.

                    #74112
                    osmia
                    Forenmitglied
                      • 30539
                      • 80m

                      Michael, du wirst nicht herausfinden können wann die Motte in den Kasten gelangt ist.

                      Ich hab hier die Motten sogar tagsüber am Eingangsbereich rumsitzen sehen. Da können sie auch mit einer Hummel reinschlüpfen. Bei meinen Steinhummeln hab ich auch 5 Wachsmottenfalter im Kasten gesehen und weggefangen. Trotz solider Wachsmottenklappe. Im Letzten Jahr haben die Wachsmotten ein leichteres Klappenmodel einfach angehoben. Hin und wieder wird die Klappe auch durch Nistmaterial offengehalten. Die Baumaßnahmen im Nest finden ja hauptsächlich nachts statt.

                      Nach der ersten Wachsmotten hab ich etwas b.t.-pulver angewendet..

                      Die Arbeiterinnen schlüpfen noch 3 Wochen nach Nestübernahme.

                      #81381
                      Maikel
                      Forenmitglied
                        • DE 23812
                        • 47

                        Hallo und Moin,Mein Name ist Maikel.

                        Da Ich mich schon seit einiger Zeit mit den Hummeln und Wildbienen beschäftige bin ich jetzt auf Eure Seite gestoßen.Danke erstmal dafür das es so etwas wie hier gibt.

                        Gleich einmal habe Ich eine Frage,und vieleicht kann mir hier jemand mit seinem wissen weiterhelfen.

                        Eigentlich bin ich mir sicher das es sich hier auf den Bildern um eine Drohne von Bombus magnus handelt. Jedoch verunsichert mich hier die Goldgelbe Beinbehaarung.Der Kopfschild ist richtig und auch die weiss grauen Tergiten am Hinterleib, auf diesen Bildern schlecht zu sehen, sowie der kleine Kopf.

                        Ich danke Euch schon mal im voraus für eine eventuelle Antwort.

                        Foto/Video:
                        #81388
                        Karsten Grotstück
                        Forenmitglied
                          • DE 34123
                          • 189

                          Hallo, ich antworte mal, es ist gut möglich dass es sich um einen Drohn der Großen Erdhummel handelt.

                          Aber bei Erdhummeln gibt es sehr viele Farbvarianten und Unterarten und es ist schwierig sie zu bestimmen.

                          Gruß Karsten

                          #81389
                          Christian
                          Forenmitglied
                            • A-4800, 4851
                            • 420, 510 m

                            Servus Maikel, trau mich nicht die Art der Erdhummel auf Deinen Fotos zu bestimmen. Habe am 31. Mai unter dem Thread “Welche Hummel ist das?” auch zwei Fotos einer vermeintlich Großen Erdhummelkönigin (bombus magnus) gepostet. Wurde eigentlich nicht endgültig geklärt, weil es diese Art angeblich in Österreich nicht gibt – aber wer weiß schon? Karsten hat recht, die Bestimmung der Erdhummelarten können wohl ausschließlich Experten durchführen. Grüße aus Oö.! Christian

                            #81413
                            Maikel
                            Forenmitglied
                              • DE 23812
                              • 47

                              Hallo und Moin,

                              ersteinmal vielen Dank für die Antworten. Das es in dem Fall nicht einfach werden würde hatte Ich mir schon gedacht. Was die verbreitung der einzelnen Hummelarten angeht stehe Ich dem ganzen immer offen bei.Für mich selber war es eben so, das Ich mich vor einigen Jahren überhaupt nicht dafür begeistern konnte oder daran interessiert war. In diesem Fall hoffe Ich auf das nächste Jahr um eine bessere Bestimmung herleiten zu können.

                              Fachliteratur und eben auch viele andere Dinge werden es hoffenlich auch für mich leichter machen.

                              Vielen Dank Gruß Maikel

                              #81655
                              Maikel
                              Forenmitglied
                                • DE 23812
                                • 47

                                Hallöchen,

                                die Hummel Bombus magnus drohne die ich bei mir fotografisch ablichten konnte lies mir keine ruhe aufgrund dieser aussergewöhnlichen rotgelben Behaarung der Beine .

                                Ich habe mich im Netz also mal auf die suche gemacht.Nach einiger reschersche und vielen Nächten und Tagen,

                                meine Ich, das es sich hier um eine Unterart von Bombus terristis handelt und zwar um Bombus terristis lusitanicus.

                                Ich hoffe das ich hier richtig liege mit meiner Bestimmung( Vermutung).Die im Internet gezeigten Bilder und fachlichen  Illustrationen deuten darauf hin. Diese Unterart ist nur in Südeuropa zuhause was mich auch ein wenig zweifeln lässt jedoch den Klimawandel nicht ausser acht lassen sollte. Es kann also möglich sein das diese Unterart weiter nach Nordeuropa

                                Vorgestoßen ist.

                                Es handelt sich hierbei nur um eine Annahme meinerseits.Diese ist nicht bestätigt und ich hoffe auf weitere daten. :hummel:

                                Einen lieben gruss maikel

                                #85498
                                Lothar
                                Forenmitglied
                                  • DE 01187
                                  • 123 m

                                  Hallo Hummelfreunde,
                                  habe nach meinem Wissen Baumhummeln im Kasten. Allerdings der ganze Körper schwarz, nur am Ende eine leichte hellgraue Spitze. Soll ja bei Baumhummeln vorkommen. Könnt Ihr das bestätigen? Hier ein paar Fotos.
                                  Seit einigen Tagen beobachte ich vor dem Kasten Hummeln, die nicht zum Volk gehören. Sie schwirren herum und scheinen zu warten. Kann es sich schon um Drohnen von anderen Baumhummeln handeln, oder ist das zu früh?
                                  Danke schonmal…

                                  Foto/Video:
                                Ansicht von 15 Beiträgen – 1 bis 15 (von insgesamt 18)
                                • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.