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Antwort auf: Sind wir teilweise schon dabei Hummeln als Haustiere zu adaptieren?

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StefanStefan
Admin

Hummelklappen machen immer Sinn.

Man kann mit ihnen Übernahmekämpfe eindämmen und vor Parasiten schützen.

Wenn Blätter auf Mauslöcher fallen passiert das selbe wie bei einer geschlossenen Hummelklappe. Daran ist nichts unnatürlich. Auch Arbeiterinnen können nach wenigen Ausflügen perfekt damit umgehen. Aber die Klappe muss im richtigen Winkel stehen und darf nicht scharfkantig oder zu schwer sein.

Auch Zahnpasta schmeckt nicht und Menschen haben trotz dreimal täglicher Anwendung gerne mal Löcher in den Zähnen.

Schuhe sind schwerer als Barfuß und trotz Schuhwerk hatte ich schon nasse Füße.

Und ein Gurt macht Druckstellen auf der frisch gebügelten Bluse, Menschen sind trotz Gurt…

Wir sollten aufpassen dass es hier nicht zu idealistisch und praxisfremd wird. Wenn hier Neulinge mitlesen heißt es sofort in den asozialen Medien: “Bei Pollenhöschen steht dass eine Hummelklappe Blödsinn ist.”

Und das ist schlicht falsch.

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Und zur Eingangsfrage:

Ein Hummelhaus aufzustellen ist wie ein Vogelhäuschen im Garten einfach der Versuch einer kleinen Hilfe. Man soll sich daran auch erfreuen. Hummeln sind übrigens wie viele Vögel Kulturfolger.

Meine Haustiere dagegen sind so was ähnliches wie vollwertige Familienmitglieder, das ist ganz was anderes.