Antwort auf: Aktive Ansiedlung von Hummelköniginnen
- A-4800, 4851
- 420, 510 m
Als schon “alter” Hummelhotelier, der früher im Frühling nicht ohne Klopapierrolle in den Garten ging, um ja keine suchende Hummelkönigin, die vielleicht angesiedelt werden könnte, zu übersehen, nehme ich das Thema jetzt schon viel gelassener. Es sind mir dabei Fehler passiert, die ich danach sehr bereute – wie z.B. die geglückte Ansiedlung einer Königin in einem Nistkasten, der schon besetzt war. Wusste natürlich, dass das das Todesurteil für eine der beiden Königinnen bedeutete. :-( Nun freue ich mich daran, dass die zahlreichen Hummelhotels von selbst besiedelt werden, z.B. wurde hier 2021 nur einer von 11 Nistkasten nicht bezogen, im anderen Garten war 9 von 13 passiv bezogen. Aber ich bin kein “Selbstansiedlungsverfechter” @ HP 22927. Bei seltenen Arten könnten Experten durch behutsames Ansiedeln Gutes für den Naturschutz (Hummelschutz) tun. Bin zwar kein Experte, werde aber nie vergessen, als es mir vor 2 Jahren gelang, passiv eine Waldhummel und Tage später eine Veränderliche anzusiedeln. Leider sind die Königinnen nach kurzer Zeit ausgezogen, hatte da keine guten Nerven bewiesen… Beste Grüße aus Oö. Christian