Beiträge aus 2013

2 mal Nachwuchs Christoph 29.05.2013 10:39

Hallo zusammen,
Bei Steinhummel und Erdhummel fliegen seit einigen Tagen Arbeiterinnen!
Die Ackerhummel in ihrem Grasnest hat Kälte und heftigen Regen gut überstanden und fliegt unverdrossen ein und aus. Zuckerlösung in der Nähe des Nesteingangs nimmt sie und auch eine andere Ackerhummel gerne an (blauer Legostein!). Noch keine Arbeiterinnen.
Die Steinhummel im Mausloch ist ebenfalls gut beinander - ursprünglich war da eine Erdhummel drin, die aber nicht mehr da ist.
Trachtpflanzen sind zum Glück da, aber insgesamt noch nicht sehr viele - daher das Zufüttern bei diesen kalten und nassen Tagen. Gestern war eine wohltuende Ausnahme mit viel Flugbetrieb.
Bin gespannt, wie es weitergeht.
Viele Grüße
Christoph

und noch einmal Nachwuchs! Christoph 01.06.2013 13:15

Die Steinhummel im Mausloch hat ebenfalls Nachwuchs. Und das bei fast ununterbrochenem Regen. Muss ein gut gebautes und trockenes Nest sein. Letztes Jahr war ebenfalls ein Steinhummelnest drin.
Über das Grasnest der Ackerhummel hab ich einen Regenschutz angebracht und nun kann ich gescheit zufüttern. Auch andere Ackerhummeln trinken an dem blauen Legostein.

Wie kommt Ihr mit dem kalten und regnerischen Wetter zurecht?

Wetter KiGaZw 01.06.2013 18:09
Wie kommt Ihr mit dem kalten und regnerischen Wetter zurecht?

Ist anscheinend kein Problem für die Damen, allen 10 Völkern geht es anscheinend gut. Seit fast 14 Tagen Dauerregen und einstellige Temperaturen.

Auch ich füttere mit Legosteinen.

Grüße KiGaZw - Hummeltagebuch (externer Link, nicht mehr verfügbar)

Wetter Chris 02.06.2013 07:52

Das Wetter ist auch bei mir nicht das große Problem, aber von ehemals 10 Hummelvölker existieren nur mehr 3 aus verschiedensten Gründen. Gestern gab es hier im Hausruckviertel, Oberösterreich, nur wenig Regen - nicht nur die Hummeln waren sehr aktiv, auch ein Bienenschwarm zog aus einem Volk aus und sitzt unerreichbar hoch oben am Kirschbaum. Heute herrscht Katastrophenalarm in vielen Teilen Oö.´s wegen Überflutungen! Wünsche uns allen baldige sonnige, wärmere, Zeiten... Chris

Wetter Fienchen 02.06.2013 11:44

Regen Regen Regen..........
Aber bisher gabs trotzdem immer etwas weniger feuchte Abschnitte. Habe festgestellt, dass alle 3 Völker oftmals trotz Regens eifrig unterwegs sind.
Hatte auch mal mit Legosteinen zugefüttert. Es klappte auch erstaunlich gut. Aber grundsätzlich biete ich nur Unterkunft :-)
Die "Freien" Völker müssen auch mit der Situation klarkommen! Und die schaffen das auch.
Zudem will ich keine Hochleistungsergebnissse erziehlen. Aber alleine die Möglichkeit Hummeln in Kästen zu locken, sie sogar aktiv ansiedeln zu können und nun auch noch zu füttern, versetzt mich immer noch ein wenig in Staunen > GROßARTIG

Schönen Sonntag, Bettina

Wetter Luc 03.06.2013 20:41

Hallo zusammen,

könnt Ihr mir die Erfahrungen bei Steinhummeln berichten, wie sie sich bei lang anhaltender Nässe u. ohne Zufüttern entwickeln.
Gegenüber anderen Hummelarten scheinen sie des Regens wegen eine gewisse Ausfallsrate zu haben.

Luc

und noch einmal Nachwuchs! Christian 02.06.2013 17:48

Wetter is kein Problem. Die Insekten fliegen als wär nix. die Erdhummel hab ich aufpäppeln können. ist ein kleines Volk, aber der Zeit nach der es existiert bei normaler Größe. Baumhummel hab ich heute die Wabe kontrolliert (Wachsmotten) da sind gefüllte Honigtöpfchen drinnen.
Auch die Ackerhummeln sind normal entwickelt.

und noch einmal Nachwuchs! Christoph 03.06.2013 16:04

Danke für Eure Beiträge. Etwas überrascht bin ich, dass der viele Regen nichts ausmachen soll. Direkt vielleicht nicht, aber insofern, als viele Blüten geschlossen sind und die Nektarproduktion gedrosselt ist. D.h. die Hummeln haben bei gleicher Sammelarbeit weniger Ertrag. Und Pollen bei Regen? Wie sieht es damit aus? - Bei der Kälte wird auch mehr Energie fürs Fliegen gebraucht. - So ganz klar ist mir das noch nicht.

Seit April fliegen Erdhummelköniginnen - die ganze Zeit Bulli 03.06.2013 22:33

Hallo zusammen,

dieses Jahr ist wirklich kurios.
Erdhummelköniginnen sah ich dieses Jahr das erste mal Anfang April.
Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich im Mai selten suchte.

Anfang bis Mitte Mai suchte eine Erdhummelkönigin noch nach einer Nistmöglichkeit.

Es verging seit April keine Woche, ohne die Sichtung einer Erdhummelkönigin.

Seit letzten Montag war hier angenehmes Wetter. Viel Wind, nicht besonders Warm, aber sonnig und nur noch Regen von wenigen Stunden Dauer.

Und andauernd die Erdhummelköniginnen. Seit Montag erschienen sie mir viel agiler als davor.
Klar, dachte ich, ist nun einmal sonniger als vorher, da geht alles leichter. ;-)

So langsam hatte ich Sorge, weil man immer mal wieder von Königinnen liest, die kein Nest starten. Aichhorn hatte in den 70ern Tricks entwickelt, wie man Hummeln zur Nestgründung animieren kann.
Also habe ich erst mal auf die Pollenhöschen geachtet.
Die Königinnen hatten keine.
Schade, dachte ich so und recherchierte, ob man eine Königin irgendwie zur Nestgründung animieren könne. Vergeblich. :-)

Heute schwirrten plötzlich drei Erdhummelköniginnen hier herum und dann war klar, dass es schon Jungköniginnen sind. Vor zehn Tagen sah ich aber definitiv noch eine Altkönigin der Erdhummeln und vor zwölf Tagen noch eine Ackerhummelkönigin.

Gerade war ich erleichtert, da flog mir eine definitiv alte Steinhummelkönigin in den Sichtbereich. Sie war sehr kahl auf der Brust und der Hintern war eher schütter behaart.
Bei den vielen Steinhummelarbeiterinnen scheint sie schon aus dem Nest geworfen worden zu sein, aber bisher keine Steinhummel-Jungköniginnen in Sicht. Oder gibt es eine andere Erklärung, warum die Hummelkönigin noch ausfliegt?

Kurios.

Zurück zu den Erdhummelköniginnen.

Der Gedanke, dass sich Altköniginnen und Jungköniginnen der gleichen Art an einer Blüte treffen, finde ich aber schon ein wenig witzig.
Ob sie da Kochrezepte austauschen? ;-)

Hmmm, vielleicht kommen die Jungköniginnen aus einem Nest, das bereits während der warmen Witterung im März gegründet wurde. Bevor ich noch mehr spekuliere, gehe ich nochmal auf die Rhododendren ein. Bitte nicht bös sein.

Das windige, aber überwiegend sonnige Wetter hat hier anscheinend dazu geführt, dass so gut wie jeder Rhododendron und jede Azalee seit fünf Tagen beflogen wird. Seien sie auch noch so klein. Aber auch der abseits stehende große dunkelrosane R. hatte dieses Jahr Probleme bei der Akzeptanz. Seit fünf Tagen aber nicht mehr.
Letztes Jahr war das anders. Da konzentrierte sich alles mehr auf die großen Büsche. Manchmal sind hier mehr Hummeln als Bienen unterwegs. Klar, bei dem Wetter. Freut mich aber irgendwie. ;-))
Die kriegen ja sowieso Zusatzfutter.
Auch an Storchenschnabel, Kotoneaster und ... ähm, Name fällt mir gerade nicht ein ... sind Hummeln.
Das Goldgeißblatt schiebt gerade die Blüte Nummer vier. Bisher keine Blüteneinbrüche, kommen aber hoffentlich noch. :-)

Weiterhin habe ich aber nur eine Wespenkönigin dieses Jahr gesehen und keine Hornisse. Wiesenhummeln sind ganz selten mal hier.
Leicht zu erkennende Kuckuckshummeln habe ich noch nicht gefunden.

Gartenhummeln sind hier immer schwerer zu finden. Entweder sind sie woanders oder sie verstecken sich in der Masse der Erdhummeln. Schade, die ließen sich so gut beobachten, weil sie sich anscheinend vom menschlichen Geruch nicht stören ließen.

Noch ein Gedanke zu den Starkregenregionen.
Renaturierte Überflutungsflächen hin oder her. Es werden sicherlich etliche Nester vollgelaufen sein.
Schade, aber so ist es. Ohne renaturierte Überflutungsflächen wären da aber vermutlich Intensivlandwirtschaftsflächen.

Appopos, hier werden schon wieder das inzwischen über kniehoch mit Gras und Wildblumen bedeckten Wiesenareale gemäht. Glücklicherweise mit einem tierfreundlichen Balkenmäher ohne Aufbereiter oder Schwadbildner.

Greetings

Seit April fliegen Erdhummelköniginnen - die ganze Zeit Christian 04.06.2013 11:44

gestern hab ich auch ne Königin der Dunklen Erdhummel gesehen. Aber Jungkönigin? - kann ja fast nicht sein. Nach der späten Nestgründungsphase.
Gäbs Alternativen?
Ne Königin ohne Nestgründung.
Nachwuchs von ner Gewächshaushummel?

Christian

Seit April fliegen Erdhummelköniginnen - die ganze Zeit KatrinS 04.06.2013 13:01

Könnte es denn sein...das kam mir schon mehrmals in den letzten Tagen in den Sinn...dass wirklich viele Anfangsnester vom vielen Regen betroffen und zerstört worden sind...sodass die Königinnen nun wieder fliegen und suchen müssen?

Gruss Katrin

Seit April fliegen Erdhummelköniginnen - die ganze Zeit Bulli 07.06.2013 00:04
Könnte es denn sein [...] dass wirklich viele Anfangsnester
vom vielen Regen betroffen und zerstört worden sind...sodass
die Königinnen nun wieder fliegen und suchen müssen?

Hallo Katrin,

bei den vielen Erdhummelarbeiterinnen und Steinhummelarbeiterinnen kann ich mir das nicht vorstellen. Die beiden Arten sind stets in den

Regenpausen geflogen. Wenn das Nest bis auf die Königin leer wäre ... wären vermutlich deutlich weniger Arbeiterinnen der Hummelart hier.

Müssen die Königinnen nach einer Schlechtwetterperiode vielleicht selber ausfliegen, um den Eierlegeapparat wieder zu starten? Oder legen die Königinnen auch Eier, wenn draußen Schlechtwetter ist?

Seit April fliegen Erdhummelköniginnen - die ganze Zeit Bulli 05.06.2013 22:19
Nachwuchs von ner Gewächshaushummel?

Hallo Christian,

eine Gewächshaushummel?
Hier in der Nähe ist nur ein Gewächshaus für Forschungszwecke. Sie experimentieren allerdings mit Bienen im Freiland. Von daher wäre es möglich, dass sie im Gewächshaus mit Hummeln als Bestäuber experimentieren.
Somit könnte es sein, dass sich die Jungköniginnen durch die Fenster verdrückt haben.

Ich habe bei den (höchstwahrscheinlich) Erdhummel-Jungköniginnen bemerkt, dass sie nach Kontakt mit den Pollenständen ihr Fell putzen, aber ich sehe keine Pollenpakete an den Hinterbeinen.

Seit April fliegen Erdhummelköniginnen - die ganze Zeit Klaus 10.06.2013 18:16

Hallo Christian,
kann es sein, dass Deine vermeintliche Althummelkönigin der Steinhummel eine Kuckuckshummelkönigin war mit kleiner roter Hinterleibsspitze? Erkennen kann man die Kuckuckshummeln an ihren dunkel getönten Flügeln, ihrem vergleichsweise spärlich behaarten Abdomen und evtl an ihrem breiten und langen Kopf. Dass eine Althummelkönigin überwintert ist völlig ausgeschlossen.
Gruß Klaus

Seit April fliegen Erdhummelköniginnen - die ganze Zeit Bulli 11.06.2013 00:45
Hallo Christian,
kann es sein, dass Deine vermeintliche Althummelkönigin der Steinhummel eine Kuckuckshummelkönigin war mit kleiner roter Hinterleibsspitze? Erkennen kann man die Kuckuckshummeln an ihren dunkel getönten Flügeln, ihrem vergleichsweise spärlich behaarten Abdomen und evtl an ihrem breiten und langen Kopf. Dass eine Althummelkönigin überwintert ist völlig ausgeschlossen.
Gruß Klaus

Hallo Klaus, du meinst vermutlich meine Identifikation einer Steinhummelkönigin.

Bei der Flügelfärbung habe ich häufig schon daneben gelegen, darum halte ich mich nicht so sehr daran fest. Ganz dunkel waren die Flügel jedenfalls nicht.

An den Beinen hatte ich keine Haare gesehen (Hintertibia mit Corbicula).
Die orangen Haare am Popo waren allerdings schütter. Das könnte auf B. rupestris hinweisen.
Den Kopf habe ich nicht gut genug sehen können.

Was bei meiner Einschätzung den Ausschlag gab, war die Glatze auf der Mesosoma (Brust). Sie soll entstehen, wenn Hummeln im engen Nest oder durch enge Tunnel kriechen. Außerdem schienen die vollen Tergum 4 und 5 behaart. Ich hatte sogar den Eindruck, dass es vielleicht sogar ein bisschen T3 dabei gewesen sein könnte.

Hat noch jemand Erfahrung mit Hummelnetz Pitt 05.06.2013 11:08

Hallo,
vor einiger Zeit hat Marcel einen Beitrag geschrieben, wie er mithilfe eines "Hummelnetzes" Nestsuchende Königinnen fängt. Leider nichts mehr davon gehört, obwohl es sich sehr interessant anhörte!!! Wäre schön wenn noch jemand Erfahrungen damit hat oder ein Foto davon einstellen könnte.

Gruß
Pitt

Dekorierter Hummelstand - Besichtigung am 23.06. möglich Bulli 06.06.2013 23:09

Vielleicht ist euch im Internet auch schon dieser aufwendig dekorierte Hummelstand aus Gütersloh aufgefallen.
🖼 Bild nicht mehr verfügbar (ehemals: „Link zum Bild, aufgenommen 26.06.2011“), Kurzer Artikel im Blog (externer Link, nicht mehr verfügbar)
Die inzwischen betagten Hummelnistkästen entsprechen den Entwicklungen des Hummelfreunds von Hagen.

Der dazugehörige Garten sieht so aus:
🖼 Bild nicht mehr verfügbar (ehemals: „Link zum Bild, aufgenommen 26.06.2011“)

Der Garten ist unter den Namen Immengarten, Bienengarten und Hummelgarten bekannt. So wundert es nicht, dass für Stechimmen und Solitärbienen auch viel Nistraum zur Verfügung steht.
🖼 Bild nicht mehr verfügbar (ehemals: „Link zum Bild“)
🖼 Bild nicht mehr verfügbar (ehemals: „Ersatzlink falls erster Link defekt“)

Dieser Garten ist das Ergebnis des Hobbys von Herrn Bose, der nach seiner Pensionierung Wildbienen ein Zuhause bieten wollte. Damit knüpfte er nach dem Arbeitsleben an die Kindheit an.
Artikel über Herrn Bose (externer Link, nicht mehr verfügbar)
Ersatzlink, falls erster Link defekt (externer Link, nicht mehr verfügbar)

Geführte Rundgänge für Gruppen durch den Privatgarten gibt es nach Voranmeldung.
Die GNU Kreis Gütersloh organisiert seit spätestens 2008 einen Tag, an dem man den Garten spontan und kostenfrei besichtigen kann.
Dieses Jahr ist es am Sonntag, den 23.06.2013 zwischen 13:00 und 17:00 Uhr wieder so weit.
Veranstaltungskalender der GNU Kreis Gütersloh mit Adresse (externer Link, nicht mehr verfügbar)

Viel Spaß

Hummeln im Garten Andrea 08.06.2013 14:52

Hallo,

im letzten Jahr hatten wir ein Hornissen-Nest unter den Dachziegeln (inklusive Schlupfloch in die Wohung), in diesem Jahr haben wir in der Nähe unseres feststehenden Grills im Garten ein Hummelnest im Boden. Das ist nat. weniger schlimm, als die Hornissen in der Wohnung, aber leider an einer Stelle, an der im Garten oft was los ist. Was kann man tun?

Sind Hummeln am Nest aggressiv? Reicht es, wenn man das Schlupfloch ein wenig abgrenzt, damit keiner drauf tritt oder kann man sonst etwas machen? Entfernen kommt im Grunde nicht in Frage.

Wir haben ein kleines Kind und wollen nat. nicht, dass es gestochen wird und auch wenn Hummeln, wie unsere Hornissen-Freunde, ja eher friedliche Gesellen sind, machen wir uns nun ein paar Gedanken.

Vielen Dank für Ihre Antworten!

Andrea Lang

Hummeln im Garten kigazw 08.06.2013 23:19

Hallo Andrea!

Es reicht vollkommen, wenn Du das Einflugloch ein wenig schützt/abgrenzt. Weist Du was für welche Hummeln es sind?

Mit Hummeln sollte es ähnlich oder sogar noch weniger "Probleme" geben als mit den Hornissen.

Grüße KiGaZw (externer Link, nicht mehr verfügbar)

Hummeln im Garten Andrea 09.06.2013 11:44

Vielen Dank.

Leider weiß ich nicht, welche Hummeln es sind. Finde sie nicht allzu groß, aber ich kann gerne schauen, wenn Sie mir sagen, worauf ich achten muss.

LG

Hummeln im Garten Helena 09.06.2013 14:09

Einen einfachen Bestimmungsschlüssel gibt es hier (externer Link, nicht mehr verfügbar)

Ansonsten hilft (auch) ein möglichst scharfes Foto...

Hummeln im Garten Klaus 10.06.2013 18:11

Hallo,
das mit dem Hummelnest im Garten ist so eine Sache. Ein Restrisiko bleibt immer. In etwa wie wenn man barfuß auf einer Kleewiese läuft. Man könnte gestochen werden, wenn man auf eine Hummel tritt. Das Flugloch sollte am besten mind 1 m abgegrenzt werden.
Wichtig wäre tatsächlich, um welche Hummelart es sich handelt. Baumhummeln und die seltenen Mooshummeln sollen ihr nest auch mit Stichen verteidigen, allein wenn man sich in ihrer Nähe oder in der Flugbahn aufhält.

Meine Meinung ist allerdings, dass man bei Kindern immer ein gewisses Risiko für Insektenstiche hat. Man sollte deshalb kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt barfuß auf dem Gras laufen lassen. Es sei denn, man will einen sterilen englischen Rasen ohne irgendeine Blume haben.
Ich bin der Meinung, als Eltern sollte man die Einstellung haben, wenn ein Bienenstich passiert, passiert er, es ist falsch verstandene Fürsorge, wenn man seine Kinder grundsätzlich davor schützen möchte. Thats life. Zumal in den allermeisten Fällen ein Stich nicht gefährlich ist. Es sei denn man hat eine spezielle Allergie.
Also habt Mut.
Gruß Klaus

Foto dieser lästigen Fliege Helena 08.06.2013 23:33

Diese Fliege – ich wäre sehr froh, sie mal bestimmen zu können – ist die hartnäckige Art, die immer um die Mottenklappe herumlauert und am liebsten mit ins Nest will. Nur die Klappe hindert sie daran.

[img:http://www10.pic-upload.de/08.06.13/jdbs6zphuh.jpg]

Auch die kleine Stubenfliege passt irgendwie nicht. Man beachte z.B. die sehr runden Flügel.

Foto dieser lästigen Fliege Bulli 09.06.2013 03:13
Diese Fliege – ich wäre sehr froh, sie mal bestimmen zu können – ist die hartnäckige Art, die immer um die Mottenklappe herumlauert und am liebsten mit ins Nest will. Nur die Klappe hindert sie daran.
http://www10.pic-upload.de/08.06.13/jdbs6zphuh.jpg
Auch die kleine Stubenfliege passt irgendwie nicht. Man beachte z.B. die sehr runden Flügel.

Habe mich erst bei den Taufliegen vergaloppiert.

Die Flügel sind vielleicht doch nicht so rund.

Insecta, Hexapoda, Diptera, Fanniidae, Fannia lustrator (Harris, 1780).
Link zu Bildern (externer Link, nicht mehr verfügbar)
Link zu Bildern (externer Link, nicht mehr verfügbar)

Die Larven sollen sich hauptsächlich in Nestern von Wespen und Hornissen entwickeln.
Die Fliege dringt in das Nest ein und legt dort Eier.
Anscheinend lungert die weibliche Fannia lustrator häufiger auch in der Nähe von Hummelnestern herum.
Link zu Diskussion (französisch) (externer Link, nicht mehr verfügbar)
Link zu Diskussion (englisch) (externer Link, nicht mehr verfügbar)

Einen schönen Sonntag.

Foto dieser lästigen Fliege Helena 09.06.2013 09:54

Vielen Dank! Ja Fannia lustrator passt sehr gut, würde ich meinen.
Aber so ganz klar, ob sie ein Parasit ist oder nur eine Kommensale, scheint es nicht zu sein. Ihre Hartnäckigkeit ist jedoch erstaunlich.
Muss mal das Internet weiter durchforsten.

Foto dieser lästigen Fliege Martin 09.06.2013 18:23

Alford (1975) schreibt folgendes über die Kleine Stubenfliege (Fannia canicularis):

"They are usually considered to be harmless scavengers, feeding mainly on excrement. Fannia larvae thrive in nest-boxes where the floors have been allowed to become wet and fouled with bumblebee faeces."

Vielleicht gilt ja ähnliches für diese verwandte Art?

Foto dieser lästigen Fliege Luc 09.06.2013 18:55

Diese Fliege ist bei mir ein alter Bekannter. Hat man mehrere Nistkästen nebeneinander, fällt auf, dass sie an derjenigen Klappe hocken, wo der meiste Mist anfällt. Also sind starke Völker wohl eher für diesen Gast attraktiv.
Am Steinhummelnest sind sie immer, bei der Acker/Wiesenhummel o. sonstigen schwächeren Völkern eher nicht.
Vielleicht spielt auch die Umgebung eine Rolle, Tierhaltung z.Bspl.
So meine Erfahrung/Vermutung.

Luc

Foto dieser lästigen Fliege Helena 09.06.2013 20:34

Weiss ja nicht, wie lange die Fliege von der Eiablage bis zum Schlüpfen braucht, aber mit der Klappe können neue Fliegen ja nicht nach draussen und würden alle drinnen eingesperrt bleiben. Stelle ich mir gerade auch nicht so toll vor. Aber beruhigend zu wissen, dass wenn es trotzdem mal eine reinschafft, kein Hummellarvensterben zu befürchten wäre wie bei Brachioma.

Foto dieser lästigen Fliege Bulli 09.06.2013 23:03
Aber so ganz klar, ob sie ein Parasit ist oder nur eine Kommensale, scheint es nicht zu sein. Ihre Hartnäckigkeit ist jedoch erstaunlich.

Hallo Helena,

die Fannia lustrator gehört zur Familie der Fanniidae. Darum müssten sich die Larven von Kot und Mist bis hin zu modrigen Pflanzenteilen und verdorbenem Fleisch ernähren. Im Flämischen heißt die Familie übersetzt "Latrinenfliege".

Die Kleine Stubenfliege ist aus der gleichen Familie.

Foto dieser lästigen Fliege Helena 10.06.2013 17:18
Die Kleine Stubenfliege ist aus der gleichen Familie.

Interessant ist aber, wie energisch sie ins Hummelnest will. Gleich dahinter stehen nämlich unsere beiden Grünkontainer, regelmässig gefüllt mit Mist, altem Stroh und Heu unserer Meerschweinchen... Aber die will nur und nur ins Hummelnest.

Foto dieser lästigen Fliege Bulli 11.06.2013 19:52
Die Kleine Stubenfliege ist aus der gleichen Familie.

Interessant ist aber, wie energisch sie ins Hummelnest will. Gleich dahinter stehen nämlich unsere beiden Grünkontainer, regelmässig gefüllt mit Mist, altem Stroh und Heu unserer Meerschweinchen... Aber die will nur und nur ins Hummelnest.

Hallo Helena,

habe dazu eine Textstelle gefunden.

Keine Sorge, die Made des Genius Fannia frisst nur Löcher. ;-)

Genauer definiert, frisst sie Höhlungen in Detritus (externer Link, nicht mehr verfügbar), welcher im Bereich Bodenkunde mit "zerfallende organische Substanz im Zustand der Aufschließung" definiert wird. Dabei ist es egal, ob pflanzlich oder tierisches Material zerfällt.
Hauptsache es zerfällt.

Vergleiche:
Hermani, Henry; 'Social Insects, Band 3'; Kapitel 1.9. Muscidae; Seite 211. (Google Books)

Hermani bezieht sich auf (Spradbery, 1973, Alford, 1975; Chillcott, 1965) und schreibt, dass die am häufigsten in Nestern von sozial lebenden Insekten anzutreffenden Fliegen die der Gattung Fannia seien. Dabei schließt er sozial lebende Ameisen mit ein, auf die z. B. Fannia moseri 'fliegt'. ;-)

Die Larven anderer Arten des Genius Fannia, so schreibt Hermani, fressen den Detritus in Hummelnestern (Hobbs, 1967; Alford, 1975) und Wespennestern (Spradbery, 1973).
Mit den Gastgebern haben die Larven der Gattung Fannia keinen Kontakt.
Die Weibchen werden entweder von Ammoniak oder von Aas angelockt. Ersteres ist eine Vermutung.

Insecta, Hexapoda, Diptera, Fanniidae, Fannia lustrator (Harris, 1780).

Zusammenfassend würde ich sagen, dass Fannia lustrator vor dem Hummelhaus herumlungern, weil sie sich auf den Mist von sozial lebenden Hummeln spezialisierten und weil sie vielleicht tote Larven riechen.

Sie wissen eben exquisiten Detritus zu schätzen. ;-)

Foto dieser lästigen Fliege Christian 11.06.2013 10:23

Hi,
die ähnelt sehr den Fliegen, die anno 2009 meiner Kryptarum zugesetzt haben. Is auch nicht allzu groß und zierlicher als ne Stubenfliege, oder? Und auch verdammt schnell.
Meine Dunkle Erdhummel hat sich heuer, wie berichtet, schlecht entwickelt. Jetzt hab ich bei ner Kontrolle nen Fliegenkokon in der Wolle entdeckt.
Vielleicht nehmen die, mangels Kryptarum, auch mit anderen Hummel vorlieb?
Hab stets einzelne, sehr wenige Fliegenkokons auch bei Steinhummel oder Dunkler Erdhummel. Die ich stets vernichte.
Allerdings ist es sehr früh im Jahr für diesen Antagonisten.
Ich würde das Tier töten.
Hier fliegen übrigens Schwebfliegen mit der Mimikryzeichnung einer Baumhummel.

Ansonsten hab ich neben Wachsmotten auch andere Mottenarten in den Nestern. Besonders wenn ich ein Vogelnest reingelegt habe. Sehr viel kleiner und fast schwarz gefärbt. Die ernähren sich glaub ich vom Nistmaterial, meistens lass ich die. Naja tote Hummeln und deren Larven, der ganze Kot. Da gibts bestimmt auch Spezialisten, die evtl nützlich wären und von der Mottenklappe leider abgehalten werden. Das beste war vor zwei Jahren ein Pilz, mit Fruchtkörper im Kot der Ackerhummel. Und die hat ja nun wirklich nicht viel Dreck.
Die Fliege auf deinem Foto ist der Fleischfliege aber sehr ähnlich und ich würde sie eher als solche bestimmen.

Gruß
Christian

Foto dieser lästigen Fliege Bulli 11.06.2013 20:19
die ähnelt sehr den Fliegen, die anno 2009 meiner Kryptarum zugesetzt haben. Is auch nicht allzu groß und zierlicher als ne Stubenfliege, oder? Und auch verdammt schnell.

Weia. Haben sie die Brut angegriffen?

Es gibt ja auch Fliegen, die ihre Eier auf dem Abdomen der Hummeln absetzen. Könnte das so eine gewesen sein?

Foto ist der Fleischfliege aber sehr ähnlich und ich würde sie eher als solche bestimmen.

Eine Fleischfliege hat keine gelben Flügelansätze, die Beäderung der Flügel ist anders und die Flügel können nicht übereinander geschoben werden.
Die Fleischfliege ist sie im Ganzen größer, würde ich sagen.
Eine ungefähre Größenbestimmung kann man über den Flaschenverschluss vornehmen, auf dem Helenas Fliege ihren Fototermin wahrnahm.

Den Größenunterschied zwischen der Fleischfliege und dieser kleinen Fliege zeigt aber auch J. Börner auf seier Webseite.
Zweites Bild von oben auf dieser Webpage (externer Link, nicht mehr verfügbar).
Die kleine Fliege - vermutlich aus der Familie der Fanniidae - ist die freche, die sich am unteren Rand der Klappe in Stellung gebracht hat. Die Fleischfliege (Familie der Sarcophagidae) ist die am linken Bildrand.

Die Klappe funktioniert also auch bei Fliegen. :-)

Foto dieser lästigen Fliege Christian 12.06.2013 10:01

Jetzt hab ich doch mal mein Archiv auf der externen Festplatte gecheckt.

Weia. Haben sie die Brut angegriffen?

Also 2009 massivst da waren 333 offene Zellen im Nest und von den befallenen 178 von Arbeiterinnen/Drohnen und 27 von Königinnen.
Jetzt weiß ich nicht, ich geh mal davon aus. So weit hab ich die Wabe nicht freigelegt. Wie geschrieben waren zwei Arbeiterinnen in der 1. Generation total apathisch saßen nur herum. Ab der 2ten Generation etliche flugunfähige Tiere. Mittlerweile ist die 1. Generation total abgestorben.
Irgend ne Seuche war da drin.

Egal, die Proteste beim öffnen des Kasten klingen hochvital und das Volk wächst.

Die kleine Fliege - vermutlich aus der Familie der Fanniidae - ist die freche, die sich am unteren Rand der Klappe in Stellung gebracht hat. Die Fleischfliege (Familie der Sarcophagidae) ist die am linken Bildrand.

Hab nun die alten Bilder gecheckt. Die Tönnchen hab ich damals aufgehoben und die geschlüpften Fliegen genauer betrachtet.
Du hast recht. Es war die graue Fleischfliege, aus Deinem link. 9mm - 1 cm groß. Eine andere als die von Helena.

Christian

Foto dieser lästigen Fliege Helena 13.06.2013 15:34
die ähnelt sehr den Fliegen, die anno 2009 meiner Kryptarum zugesetzt haben. Is auch nicht allzu groß und zierlicher als ne Stubenfliege, oder? Und auch verdammt schnell.
Ansonsten hab ich neben Wachsmotten auch andere Mottenarten in den Nestern. Besonders wenn ich ein Vogelnest reingelegt habe. Sehr viel kleiner und fast schwarz gefärbt. Die ernähren sich glaub ich vom Nistmaterial, meistens lass ich die. Naja tote Hummeln und deren Larven, der ganze Kot. Da gibts bestimmt auch Spezialisten, die evtl nützlich wären und von der Mottenklappe leider abgehalten werden. Das beste war vor zwei Jahren ein Pilz, mit Fruchtkörper im Kot der Ackerhummel. Und die hat ja nun wirklich nicht viel Dreck.
Die Fliege auf deinem Foto ist der Fleischfliege aber sehr ähnlich und ich würde sie eher als solche bestimmen.

Für mich ist das eine Fannia lustrator. Und nein, sie sind nicht wirklich schnell, man kann sie sogar relativ leicht von Hand erschlagen...

Mein Gartenhummelvolk hat sich sehr schön entwickelt, ich sah weiterhin Jungköniginnen und auch wieder neue Drohnen. Habe mittlerweile aber den Eindruck, es geht dem Ende entgegen, irgendwie nehmen die Ein- und Ausflüge ab... Beobachte weiter, sobald es wirklich finito ist, kann ich endlich mal den Deckel öffnen und das Nest inspizieren. Danach wird der Deckel für die nächste Saison repariert.

Foto dieser lästigen Fliege Christian 14.06.2013 10:13

Bei mir fliegen Drohnen ab. Riesige Brummer, bin nun gespannt wann das Ende kommt. Meine Gartenhummelmagneten "Rittersporn", "Fingerhut" und "Eisenhut" blühen noch nicht.

Nochmal Fliege Christian 21.06.2013 12:37

Vorgestern waren bei meinen Erdhummeln zwei frisch geschlüpfte Fliegen drinnen. Die Flügel wareen noch nicht entwickelt. Beide Exemplare waren 1 cm groß. Sie wirken massiger, als die, die ich bisher aus Nestern entnommen hab. Außerdem überwinterten sie eindeutig nicht im Kokon!
Bei meiner Baumhummel waren zwei flugfähige Tiere eines drinnen und eins außerhalb des Kastens.
Trotz der Flugfähigkeit sehr träge und leicht zu erschlagen.

Unterm Strich haben diese Tiere die Nestentwicklung langfristig nicht beeinträchtigt. Es sei denn, bei der Baumhummel wurden Eier gelegt. Man wird sehen.
Christian

Foto dieser lästigen Fliege derferdi 15.06.2013 00:35
Diese Fliege – ich wäre sehr froh, sie mal bestimmen zu können – ist die hartnäckige Art, die immer um die Mottenklappe herumlauert und am liebsten mit ins Nest will. Nur die Klappe hindert sie daran.

[img:http://www10.pic-upload.de/08.06.13/jdbs6zphuh.jpg]

Auch die kleine Stubenfliege passt irgendwie nicht. Man beachte z.B. die sehr runden Flügel.

Ich habe auch Fliegen an meinen Kästen. Sie lassen sich leicht töten. Letztes Jahr wurde mein einiges Nest von Fpliegenlarfen zerztört.

Artbestimmung Bernde 12.06.2013 19:58

Hallo Hummelfreunde,
habe bei mir im Hausgarten eine leuchtend gelbe Hummel an eine violetten Lupine beobachtet. Eine so intensiv
gefärbte Bombus habe ich bisher nur am Schwarzen Meer gesehen. Hier war es höchstwahrscheinlich eine Deichhummel. Die jetzt beobachtete könnte eine extreme Abart eine Ackerhummel sein.
Wer weiß genaueres?
Gruß Bernde

[img]http://up.picr.de/14820406xk.jpg[/img]

[img]http://up.picr.de/14820419bg.jpg[/img]

Bombus pascuorum (Ackerhummel) Bago 12.06.2013 21:53

Hallo,

es ist leider nur eine Ackerhummel, die Pollen im Pelz hat...

Gruß Alex

Habe im Garten Erdhummelnest entdeckt. Johann 14.06.2013 23:52

Habe vor 2 Tagen im uralten Schuppen meines Gartens ein paar Blumentöpfe ausgekramt und bemerkte dabei ein recht geschäftiges treiben in einem alten Mauseloch(altes Astloch in einem Bodenbrett).Hummeln! Hab mich echt gefreut haben sich schön auf natürliche weise angesiedelt.Bin mir noch noch nicht sicher was für ne Art genau aber eins ist sicher sie sind ordentlich groß ca. 2cm.Muss dazu sagen das ich sehr ländlich lebe und meine Familie schon seit jeher einen absolut chemikalienfreien Garten betreibt (Botaniker-Familie 3 Generation) konnte heute schön beobachten wie die Hummeln sich durch einen Blütenkelch eines Hohlen Lerchensporns bissen um an den Nektar zu kommen ein faszinierender Anblick wie ich fand mir war dieses verhalten vorher nicht bekannt.Da im Garten viele unterschiedliche und zum Teil sehr seltene Pflanzen wachsen die meine Familie über lange zeit zusammengetragen hat bin ich sehr glücklich darüber das die Tiere auch ihren nutzen davon haben ich muss noch dazusagen das ich extra einen ganzen Teilbereich ca. 10mal10 Meter absolut naturbelassen lasse (hab auf dem Stück ein paar Enten) dort wachsen hauptsächlich Wildwiesenkräuter-gräser und auch viele Taubnesselarten an denen sich die unterschiedlichsten Hummel und Bienenarten tummeln meine Tochter sitzt nun immer fasziniert vor dem kleinen Feld und beobachtet eifrig das treiben.Sie meint es geht zu wie am Flughafen und da sich das Feld keine 3 Meter vom Schuppen entfernt befindet kann man tatsächlich "unsere"Hummeln vom Bau zur Blüte fliegen sehen.So ist es sehr schön für mich zu sehen wie sich mein Kind für die Welt von Hummel und co. interessiert.Würde euch mal um Hilfe bei der genauen Identifikation der Art bitten wie gesagt bin Botaniker Insekten sind mir Berufsbedingt auch nicht fremd aber mein Auge taugt eher für die Pflanzenwelt.Mache morgen mal Bilder und stell sie rein würde mich über Resonanzen freuen.

Habe im Garten Erdhummelnest entdeckt. kigazw 15.06.2013 22:19

Hallo!

Schön, da scheinen sich die Damen einen schönen Platz gesucht zu haben.

Eine erste Hilfe zur Bestimmung findest Du HIER (externer Link, nicht mehr verfügbar)

Grüße KiGaZw (externer Link, nicht mehr verfügbar)

Habe im Garten Erdhummelnest entdeckt. Dada Sparber 16.07.2013 19:40
Hallo!

bei mir schlummern unter der Terrassendecke 6 bis 10 Hummelchen. Vermutlich hat sich der darunter befindliche Kies gesetzt, so dass zwischen Kies und Decke ein entsprechender Zwischen(hohl)raum entstanden ist. Die Hummelchen, die da auftauchen, sind unterschiedlich groß. Da in der Betondecke mehrere Löcher vor-

handen sind (w.g. Wasserablauf), werden diese (zwei davon) als Ein- und Ausgänge benutzt. Leider habe
ich noch keine Fotos. Die Hummelchen sind heuer zum ersten Mal hier. Unwahrscheinlich zwar, aber vielleicht
tauchen sie nächstes Jahr (2014) wieder auf.
Dada