Hallo Hummefreunde,
wer über den Winter eine Bastelarbeit sucht, kann sich hier ein Bauplan ansehen von einer Hummelpension.
Link: http://www.hummelfreund.com/basteltipps/bauanleitung-1-hummelpension/
Es grüsst Euch
Jürgen
Statisches Archiv des ehemaligen Hummelforums auf bombus.de (2003–2017).
Hallo Hummefreunde,
wer über den Winter eine Bastelarbeit sucht, kann sich hier ein Bauplan ansehen von einer Hummelpension.
Link: http://www.hummelfreund.com/basteltipps/bauanleitung-1-hummelpension/
Es grüsst Euch
Jürgen
Ich habe den Bauplan mir schon angesehen,wirklich schön.
Ich bin auch dran ein eigenes Model zu entwickeln , zwei Kästen habe ich darvon , sie bestehen aus 1cm dicken Styropor.
Viel Grüße Bago
16. September
11.30 - 12.15 Uhr
NDR
Das ist leider eine schlechte Uhrzeit, denn ich habe das auch schon
gelesen und mich gefreut bis auf die Uhrzeit.
Gruß Bago
Meine drei Erdhummelnester sind entgültig jetzt verlassen,
ich habe heute noch eine sehr große J.k. der Dunklen Erdhummel an
einer Tagetes gesehen und noch ein paar Ackerhummeln ,damit geht das
Hummeljahr entgültig dem Ende entgegen.
Viele Grüße
Bago
Hallo Bago,
bei meinem Ackerhummelvolk im selbstentwickelnden Doppelkasten geht es jetzt erst so richtig mit Jungköniginnen los; konnte vor 3 Tagen zwei vergleichsweise riesige Königinnen beim Orientierungsflug beobachten.
Das wurde aber auch Zeit: Konnte zwischenzeitlich in 1 Minute
10 ab- oder anfliegende Arbeiterinnen beobachten...
Freu mich, dass es geklappt hat und hoffe für nächstes Jahr auf zurückkehrende Königinnen!
Gruß
Timo
Hallo Timo ,
es wird ja berichtet das Ackerhummeln gute bis mäßige Rückerer sind,
ich versuche auch nächstes Jahr eine Ackerhummel anzusiedeln ,
denn nach den Erdhummeln ist es eine der häufigsten Arten bei uns.
Erdhummeln sind ja ehr schlechte Rückerer->
werde nächstes Jahr erst einmal abwarten , denn auf die Hummeln wartet ein Hummelstand mit weiteren 5 Nistkästen,
die anderen 3 Nistkästen stehen an einem anderen Ort.
Grüße Bago
Bezüglich dem Rückkehrverhalten gibt es bei den Arten sehr unterschiedliche Erfahrungen. So wird zwar gesagt, Steinhummeln seien sehr gute Rückkehrer, aber bei mir kam bisher so gut wie nie eine zurück. D. Erdhummeln dagegen waren bei mir recht gute Rückkehrer, obwohl sie eigentlich nicht/kaum zurück kommen sollen. Ebenso sind nach meinen Beobachtungen Wiesenhummeln sehr gute Rückkehrer.
Ist wohl alles sehr vom Standort und zusätzlichen Faktoren abhängig.
Die Saison ist hier nun auch vorbei, außer bei den Ackerhummeln, da sind momentan viele Geschlechtstiere unterwegs. Meine drohnenbrütige Ackerhummelkolonie ist mittlerweile aber abgestorben.
Die Hornissensaison hat momentan auch ihren Höhepunkt erreicht, die Nester sind voller Geschlechtstiere.
Viele Grüße
Michel
Die Hornissensaison hat momentan auch ihren Höhepunkt erreicht, die Nester sind voller Geschlechtstiere.
Na schön, dass es mit den Hornissen wenigstens bei Euch klappt. Bei uns ist die Hornissenpopulation während der Schaftskälte zusammen gebrochen. fg Angelika
Na schön, dass es mit den Hornissen wenigstens bei Euch klappt. Bei uns ist die Hornissenpopulation während der Schaftskälte zusammen gebrochen. fg Angelika
Da gab es hier auch herbe Verluste, zumal auch viele Kolonien im letzten Jahr aufgrund des sehr kalten Septembers unter ihren Erwartungen blieben.
Dennoch gibts hier und da Nestfunde, was mich sehr freut. Eine starke Kolonie habe ich in Beobachtung, welche mittlerweile 10 Wabenetagen umfasst. Die Königin ist aber recht früh, bereits Ende August, verstorben. Naja, dennoch sollten genügend Geschlechtstiere hier hervorgehen.
Viele Grüße
Michel
Hier in Hamburg gibt es auch nur wenige Hornissennester, diejenigen die den Juni überlebt haben, sind allerdings recht groß und dank des bisher guten Wetters im September wird es entsprechend ausreichend Jungköniginnen für das kommende Jahr geben.
Gruß aus HH
Manfred
Ich habe mir Samen vom Bergbohnenkraut zu gelegt,
weiß vielleicht einer ,
welche Hummeln diese Pflanze besuchen?
Viele Grüße Bago
Ich habe mir Samen vom Bergbohnenkraut zu gelegt,
weiß vielleicht einer ,
welche Hummeln diese Pflanze besuchen?
Viele Grüße Bago
Habe ich auch in der Kräuterspirale. Wird von Hummeln und Honigbienen besucht. fg Angelika
Hallo Angelika,
kanst du auch erläutern ,
von welchen "Hummelarten" das Bergbohnenkraut besucht wird?
Viele Güße Bago
Hallo Angelika,
kanst du auch erläutern ,
von welchen "Hummelarten" das Bergbohnenkraut besucht wird?
Viele Güße Bago
Ich habe Wiesenhummeln u. Erdhummeln gesehen. fg Angelika
Hallo Angelika,
vielen Dank für deine Antwort.
Viele Grüße Bago
Hallo Bago,
ich habe seit Jahren Bergbohnenkraut und Bergminze im Garten. Da beide Pflanzen Spätblüher sind, werden sie hauptsächlich von Bienen, Ackerhummeln sowie späten Erd- und Steinhummeln und anderen Insekten besucht.
Ich schneide die Pflanzen im zeitigen Frühjahr zurück, damit sie wieder üppig frisch ausschlagen.
Grüße
Horst
Hallo
Ich hab eine frage bezüglich pocketmaker.
die Ackerhummel ist ja eine pocketmaker, kann sie futterteig für den nachwuchs verwenden? oder können das nur pollenstorer
ich danke euch für hinweise und tips
peace
david
Hallo David ,
natürlich kannst du auch bei der Ackerhummel zufüttern,
das hat mit dem einlagern der Pollen nichts zu tun.
Am besten du füllst den Futterteig in ein Deckel von einem Marmeladen-
glas hinein,dieses stellst du dann in den Nistkarton.
Viele Grüße Bago
Hallo David ,
natürlich kannst du auch bei der Ackerhummel zufüttern,
das hat mit dem einlagern der Pollen nichts zu tun.
Am besten du füllst den Futterteig in ein Deckel von einem Marmeladen-
glas hinein,dieses stellst du dann in den Nistkarton.
Viele Grüße Bago
Hi bago
danke für deine antwort ich werde es im nächsten jahr ausprobieren
gruss david
Diese Art der Zufütterung ist absolut überflüssig und augrund der Möglichkeit Honigbienenschädlinge zu übertragen, sogar schlechter für die Hummeln.
Grüße,
Christian
Nehme 100ml Wasser , darauf löst du je 50g weißen und 50g Frucht-
zucker auf,
ich stelle den dann direkt auf die Polsterwolle.
Viele Grüße Bago
Nehme 100ml Wasser , darauf löst du je 50g weißen und 50g Frucht-
zucker auf,
ich stelle den dann direkt auf die Polsterwolle.
Naja, da wäre der Zuckeranteil geringer als vielleicht gewollt, da zuviel Wasser enthalten ist, wenn man 100 ml vorlegt. Die Angaben beziehen sich auf ein Endvolumen von 100 ml, das heiß, man gibt 50 g Saccharose und 50 g Fructose (besser sogar je 75 g) in ein Messgefäß und füllt auf 100 ml auf. Macht vielleicht nicht so viel aus, aber wäre exakter, wenn man sich an das Rezept hält ;-)
Viele Grüße
Michel
Die Mischung 75,75->100 wird mir zu fest,den Hummeln schmeckt es
trotzdem.
Viele Grüße Bago
Die Mischung 75,75->100 wird mir zu fest,den Hummeln schmeckt es
trotzdem.
Viele Grüße Bago
Hallo,
ich füttere mein Ackerhummelvolk fast das ganze Jahr (75 Fruchtzucker,75 Zucker und 100 ml Wasser).Das Nest hat einen
Durchmesser von 14 cm und sieht gesund aus.
Viele Grüße
Angelika G.
Hallo,
ich füttere mein Ackerhummelvolk fast das ganze Jahr (75 Fruchtzucker,75 Zucker und 100 ml Wasser).Das Nest hat einen
Durchmesser von 14 cm und sieht gesund aus.
Viele Grüße
Angelika G.
hallo angelika
hast du auch was bei der entwicklung festgestellt? z.b. grössere arbeiterinnen oder mehr brut
gruss david
Hey bago
kannst du mir verraten wie du futterteig machst. auch mit puderzucker und honig oder hast du noch ein spezial rezept?
ich habe bei einem imkerladen bienenpollen besorgt, die sind aber getrocknet und steinhart, die hummeln nehmen sie nicht. muss ich die pollen zuerst mit honig aufweichen? mit wasser geht es nicht da trocknen sie nach kurzer zeit wieder aus
gruss david
Hallo David,
wenn Du ein Rezept suchst über Futterteig, da habe ich einen Link für Dich.
Dieser Teig kommt ohne Pollen aus und ist sehr lange haltbar.
Noch ein Tipp; Du solltest einen geprüften Honig mit Prüfsiegel verwenden vom Imker, keinen billig Honig vom Supermarkt, da weis man nicht was da so alles drin ist!
Hier der Link:
http://www.hummelfreund.com/rezept_fuer_hummelfutterteig.php
Es grüsst Dich
Jürgen
Futterteig lässt bei Wespen und Hornissen für die Zufütterung recht gut anwenden (als Energiequelle für die erwachsenen Tiere), aber Hummeln sollte man eher mit Zuckerlösung füttern (750 g Saccharose, 750 g Fructose auf 1 l Wasser [kein warmes oder heißes Wasser verwenden] - gegebenenfalls auf kleinere Mengen runterrechnen).
Die Zufütterung stellt keinen Pollenersatz dar, sondern nur ein Ersatz für den zu sammelnden Honig. Mit handelsüblichem Honig sollte man garnicht zufüttern, um die Gefahr von Krankheiten zu vermeiden.
Pollen sollten die Tiere selbst sammeln, da der natürliche Pollen einfach "gesünder" ist als welcher, der in der Drogerie seit langer Zeit umherliegt.
Viele Grüße
Michel
hi
weiss jemand wie die jungköniginnen den winter überstehen? bauen die sich eine kammer oder vergraben die sich einfach? legen sie vielleicht sogar ein vorrat an
liebe grüsse
hi
weiss jemand wie die jungköniginnen den winter überstehen? bauen die sich eine kammer oder vergraben die sich einfach? legen sie vielleicht sogar ein vorrat an
liebe grüsse
Die Königinnen verbringen ihre Diaphase bis zu 50 cm in der Erde.
Das ganzjährige Füttern eines Hummelvolkes ist falsch verstandene Tierliebe. Zufüttern sollte man nur in Notzeiten, also wenn es dringend notwendig ist. Futterteig, der für Honigbienen gedacht ist, ist die schlechtere Variante. Zur Lösung des Futterteiges wird Wasser benötigt.
Brutparasiten der Honigbiene gehen allerdings nicht dadurch auf Hummeln über. Die Varroa ist eine auf die Honigbiene spezialisierte Milbe.
fg Angelika
fg Angelika
also vergraben sie sich einfach und bauen keine kammer?
also vergraben sie sich einfach und bauen keine kammer?
Nein, sie bauen keine Kammer fg Angelika
Letztes Jahr im Herbst wollte ich einen verrotteten Holzstapel auflösen. Im Inneren fand ich mehrere Erdhummelköniginnen, die sich dort hinein eingegraben hatten. Ich schichtete den Haufen wieder auf und habe ihn bis heute im Garten belassen, da sich dort auch jede Menge andere Insekten, die moderndes Holz zum Leben brauchen, tummeln. Also ein naturbelassener Garten bietet alles was ein glückliches Insekt zum überwintern und leben braucht...
lg Bettina J.
Brutparasiten der Honigbiene gehen allerdings nicht dadurch auf Hummeln über. Die Varroa ist eine auf die Honigbiene spezialisierte Milbe.
Die Varroa ist aber nicht der einzige Honigbienenschädling...
Wie kommst du auf die allgemeine Aussage? Man wäre ja heil froh wenn z.B. Nosema apis mit Hummeln inkompatibel wäre.
Aber dem ist wohl nicht doch so. Die Prinzipielle Übertragbarkeit kann man überall nachlesen. Dass dies auch durch Honig geschieht ist eine Aussage von Eberhard von Hagen. Weißt Du da näheres?
An David:
Die Hummeln zähren an ihren inneren Vorräten. Sie erzeugen Glycern in ihrem Körper, ein Frostschutzmittel, und überstehen so relativ gut Minustemperaturen.
Grüße,
Christian
Das die Varroa nicht auf Hummeln übergeht, ist keine allgemeine Aussage, sondern wissenschaftlich erwiesen. Die Varroa ist ein Parasit speziell der Honigbiene. Sie ist exakt an den Brutrhytmus der Honigbiene angepasst und vermehrt sich dort bevorzugt in der Drohnenbrut.
Du sprachst doch von Brutparasiten. Nosema ist kein Parasit, sondern eine Darmerkrankung der Honigbiene. fg Angelika
Hallo,
Das die Varroa nicht auf Hummeln übergeht, ist keine allgemeine Aussage, sondern wissenschaftlich erwiesen.
Die Varroa ist ein Parasit speziell der Honigbiene. Sie ist exakt an den Brutrhytmus der Honigbiene angepasst und vermehrt sich dort bevorzugt in der Drohnenbrut.
Da werde ich nicht widersprechen. Das "allgemein" bezog sich darauf woher du weißt dass kein Brutparasit der Honigbiene auf Hummeln übergehen kann.
Du sprachst doch von Brutparasiten.
Nein Du :). Ich sprach von allgemeinen Parasiten. Es zählen ja nicht nur Brutparasiten... Warum sollte man, wenn man die Übertragungsmöglichkeiten von Krankheiten von Honigbienen auf Hummeln betrachtet, nur Brutparasiten betrachten?
Nosema ist kein Parasit, sondern eine Darmerkrankung der Honigbiene.
Es ist wohl schon zu den Parasiten zu rechnen:
z.B.:
"Nosema apis, erstmals 1909 von Enoch Zander beschrieben, ist ein einzelliger Parasit aus der Abteilung der Mikrosporidien (Microsporidia), das sind Kleinsporentierchen, die meist zu den Pilzen gerechnet werden."
Aber das ist Haarspalterei.
Mich würde mehr interessieren, ob jemand weiß, ob Nosema apis und/oder andere Parasiten durch Honigbienenhonig auf Hummeln übertragen werden können.
Grüße,
Christian
Hallo,.
Das "allgemein" bezog sich darauf woher du weißt dass kein Brutparasit der Honigbiene auf Hummeln übergehen kann.
Die Varroa ist glücklicherweise der einzige Brutparasit der Honigbiene.
Du sprachst doch von Brutparasiten.
Nein Du :). Ich sprach von allgemeinen Parasiten.
Da habe ich Dich wohl falsch verstanden.
Nosema ist kein Parasit, sondern eine Darmerkrankung der Honigbiene.
Es ist wohl schon zu den Parasiten zu rechnen:
z.B.:
"Nosema apis, erstmals 1909 von Enoch Zander beschrieben, ist ein einzelliger Parasit aus der Abteilung der Mikrosporidien (Microsporidia), das sind Kleinsporentierchen, die meist zu den Pilzen gerechnet werden."
Da hast Du recht.
Mich würde mehr interessieren, ob jemand weiß, ob Nosema apis und/oder andere Parasiten durch Honigbienenhonig auf Hummeln übertragen werden können.
Da muß ich passen. Habe aber nachgelesen und zitiere einen Satz:
"Hatte das nosemakranke Volk reichlich Honig oder Winterfutter, so kann auch das noch verwertet werden. Es wird auf über 70 Grad erhitzt und kann dann bedenkenlos den Bienen verfüttert werden."
"Bienenkrankheiten, leicht erkennen u. behandeln" von Tierarzt Dr. Jürgen Bindernagel", Verlag Salix.
Demnach können im Honig Sporen vorhanden sein.
Wenn gewünscht, könnte ich die Frage an eine mir bekannte Wissenschaftlicherin weiterleiten, welche sich mit Bienen u n d Hummeln befaßt.
Vielleicht noch ein kleiner Hinweis:
Offener Honig sollte wegen Übertragungsmöglichkeiten der amerikanischen Faulbrut, eine schwere Seuche, nie verfüttert werden.
fg Angelika
Mich würde mehr interessieren, ob jemand weiß, ob Nosema apis und/oder andere Parasiten durch Honigbienenhonig auf Hummeln übertragen werden können.
Da muß ich passen. Habe aber nachgelesen und zitiere einen Satz:
"Hatte das nosemakranke Volk reichlich Honig oder Winterfutter, so kann auch das noch verwertet werden. Es wird auf über 70 Grad erhitzt und kann dann bedenkenlos den Bienen verfüttert werden."
"Bienenkrankheiten, leicht erkennen u. behandeln" von Tierarzt Dr. Jürgen Bindernagel", Verlag Salix.
Demnach können im Honig Sporen vorhanden sein.
Wenn gewünscht, könnte ich die Frage an eine mir bekannte Wissenschaftlicherin weiterleiten, welche sich mit Bienen u n d Hummeln befaßt.
Also das wäre schon sehr interessant zu wissen!
Vielleicht noch ein kleiner Hinweis:
Offener Honig sollte wegen Übertragungsmöglichkeiten der amerikanischen Faulbrut, eine schwere Seuche, nie verfüttert werden.
Was ist offener Honig? Ist das Imkerfachsprache, oder einfach ein offenes Glas?
Vielleicht kannst Du sie fragen, wie es mit der Übertragung von Schädlingen durch den Honig (auf Hummeln) aussieht.
Grüße,
Christian
Ich leite die Frage gerne weiter. Mit offenem Honig ist die Fütterung von Honig gemeint und zwar so, dass dieser allen Insekten frei zugänglich wäre.
fg Angelika
Vielleicht kannst Du sie fragen, wie es mit der Übertragung von Schädlingen durch den Honig (auf Hummeln) aussieht.
Das ist die Antwort: "Die Nosema-Art, die Hummeln schädigen kann, kommt bei Honigbienen nicht vor. Soweit bekannt, sollte also durch Verfüttern von Honig kein akuter Nosemabefall bei Hummeln ausgelöst werden. Aber was Nosema angeht, ist ja grad alles im Fluss, vieles ist bisher noch nicht bekannt. (Anmerkung von mir: Es ist eine zweite Nosemaart aufgetaucht) Ich denke aber, ein gutes Hummelvolk ist auch durch etwaige Bakterien/Viren/Einzeller im Honig nicht todzukriegen,...
allerdings benötigt das wahrscheinlich auch keine Zufütterung?! Wir füttern unsere Hummeln hier sicherheitshalber einfach mit Zuckerwasser und Pollenbrei."
Zitatende
Grüße
Angelika
Das ist die Antwort: "Die Nosema-Art, die Hummeln schädigen kann, kommt bei Honigbienen nicht vor. Soweit bekannt, sollte also durch Verfüttern von Honig kein akuter Nosemabefall bei Hummeln ausgelöst werden. Aber was Nosema angeht, ist ja grad alles im Fluss, vieles ist bisher noch nicht bekannt. (Anmerkung von mir: Es ist eine zweite Nosemaart aufgetaucht) Ich denke aber, ein gutes Hummelvolk ist auch durch etwaige Bakterien/Viren/Einzeller im Honig nicht todzukriegen,...
allerdings benötigt das wahrscheinlich auch keine Zufütterung?! Wir füttern unsere Hummeln hier sicherheitshalber einfach mit Zuckerwasser und Pollenbrei."
Zitatende
Danke Angelika, dass Du gefragt hast. Darauf wäre ich so nicht gekommen.
Noch etwas, das also im HAGEN/AICHHORN veraltet ist.
Ich habe noch weitergesucht und folgendes gefunden :
http://www.ent.iastate.edu/sip/2008/taxonomy/term/858
Da steht auch N. apis und N. bombi seien jeweils auf Apis bzw. Bombus spezialisiert. (Und, dass der Autor die Gefahr sieht, N. bombi könnte sich durch Verbringung ausbreiten und Arten bedrohen die bisher nicht von ihm betroffen sind.)
Ich denke aber, ein gutes Hummelvolk ist auch durch etwaige Bakterien/Viren/Einzeller im Honig nicht todzukriegen,...
Ich muss sagen, DAS hört sich aber nicht gerade beruhigend an...
Aber wir haben ja eine sterile Alternative.
Danke und Schöne Grüße,
Christian