Beiträge aus 2014

Steinhummel mit "Hasenzähnen" pitt 10.07.2014 16:15

Hallo,
bei meinen 2 Steinhummel Nestern habe ich vor einigen Tagen Hummeln gesehen, die im Gras herumliefen und versucht haben zu fliegen, es ging aber immer nur ca. 10 cm hoch. Diese Steinhummeln hatten am Kopf im Kaubereich so gelbe Härchen, die aussahen wie "Hasenzähne" (siehe Bilder). Kann jemand sagen, worum es sich hierbei handelt. Ist es eine ungewöhnliche Entwicklung oder Krankheit?

Bild 1 http://www11.pic-upload.de/10.07.14/4r4ym7hs5obs.jpg
Bild 2 http://www11.pic-upload.de/10.07.14/22w4p9zse8a1.jpg

Oder ist es vielleicht ganz normal und ich habe es bisher nur noch nicht gesehen?
Gruß
Pitt

Steinhummel mit "Hasenzähnen" Luca 10.07.2014 17:46

Hallo Pitt,

bei meinen 2 Steinhummel Nestern habe ich vor einigen Tagen Hummeln gesehen, die im Gras herumliefen und versucht haben zu fliegen, es ging aber immer nur ca. 10 cm hoch. Diese Steinhummeln hatten am Kopf im Kaubereich so gelbe Härchen, die aussahen wie "Hasenzähne" (siehe Bilder). Kann jemand sagen, worum es sich hierbei handelt. Ist es eine ungewöhnliche Entwicklung oder Krankheit?

Das sind Drohnen, also Geschlechtstiere, dann kommen bald Jungköniginnen. Die Färbung und die hasenzähne sind normal und machen sie zu was besonderem.
Bei mir ist es schon seit einem halben monat soweit und die ersten queens sah ich auch schon. Gebrütet wird immer noch.
Wenn es bei dir auch so schlechtes wetter ist und die Nahrung knapp wird, kann es sein dass die männchen verbannt werden. Das gabs bei mir auch mit den Drohnen, dass diese geschwächt vorm nest sind, aber nur am anfang. Wenn du nicht fütterst kannst du das am besten tun, und die drohnen wenn sie nur geschwächt sind, kannst du versuchen diese zurück ins nest zu setzten. Dort können sie sich vielleicht wieder stark fressen und endgültig abfliegen.
Lg. luca

Steinhummel mit "Hasenzähnen" pitt 10.07.2014 18:02
Hallo Pitt,
bei meinen 2 Steinhummel Nestern habe ich vor einigen Tagen Hummeln gesehen, die im Gras herumliefen und versucht haben zu fliegen, es ging aber immer nur ca. 10 cm hoch. Diese Steinhummeln hatten am Kopf im Kaubereich so gelbe Härchen, die aussahen wie "Hasenzähne" (siehe Bilder). Kann jemand sagen, worum es sich hierbei handelt. Ist es eine ungewöhnliche Entwicklung oder Krankheit?

Das sind Drohnen, also Geschlechtstiere, dann kommen bald Jungköniginnen. Die Färbung und die hasenzähne sind normal und machen sie zu was besonderem.
Bei mir ist es schon seit einem halben monat soweit und die ersten queens sah ich auch schon. Gebrütet wird immer noch.
Wenn es bei dir auch so schlechtes wetter ist und die Nahrung knapp wird, kann es sein dass die männchen verbannt werden. Das gabs bei mir auch mit den Drohnen, dass diese geschwächt vorm nest sind, aber nur am anfang. Wenn du nicht fütterst kannst du das am besten tun, und die drohnen wenn sie nur geschwächt sind, kannst du versuchen diese zurück ins nest zu setzten. Dort können sie sich vielleicht wieder stark fressen und endgültig abfliegen.
Lg. luca

danke für die Antwort, kann durchaus sein, schlechtes Wetter ist hier in Baden seit etwa 6 Tagen. Die ersten Jungköniginnen sind bereits am 29.6. und im anderen Nest am 1.7. geflogen. Vieleicht kommen ja noch ei nige hinterher.
Lg. Pitt

Steinhummel mit "Hasenzähnen" Bulli 15.07.2014 00:57

Hallo Pitt,

die Wiesenhummel-Drohnen sind ähnlich gefärbt, haben aber nicht so eine akzentuierte Bürste vor dem Kopf. Die Haare sind unterschiedlich lang und nicht gleich gefärbt.

Bein den Steinhummeln dagegen ... sieht aus wie ein kleiner Schrubber.
Hasenzahn ... lustig. :-)
Viele Grüße
Bulli

Steinhummel mit "Hasenzähnen" pitt 15.07.2014 19:21
Hallo Pitt,

die Wiesenhummel-Drohnen sind ähnlich gefärbt, haben aber nicht so eine akzentuierte Bürste vor dem Kopf. Die Haare sind unterschiedlich lang und nicht gleich gefärbt.

Bein den Steinhummeln dagegen ... sieht aus wie ein kleiner Schrubber.
Hasenzahn ... lustig. :-)
Viele Grüße
Bulli

Hi Bulli,
hatte vorher noch keine Hummel mit so einer Zeichnung gesehen und gedacht die hat irgendeinen Schaden. Man lernt halt nie aus. Aber sieht wirklich aus wie ein kleiner Schrubber.
Gruß
Pitt

Steinhummel mit "Hasenzähnen" Bulli 20.07.2014 16:37

Hallo pitt,

bei den "Hasenzähnchen" habe ich mir vorgestellt, wie eine Hummel an einer Karotte nagt.
:-D

Eine gute Saison.

Viele Grüße
Bulli

Hummel Charlie 12.07.2014 15:34

Hallo,

ich bin ein Hobbyimker (ca. 20 Bienenvölker) aber nachdem ich seit einigen Jahren neben sehr oft verschiedene Hummeln sehe, dachte ich mir nun, es kann nicht schaden, wenn ich mir auch noch Hummeln anschaffe, weil mir die vielfalt bzw. die farben der tiere gefallen.

Nun zu meinen fragen:

auf was muss man achten, wenn man Hummeln will??

Danke für eure antworten.

Hummel Chris 12.07.2014 15:52

Hallo!
Halte auch seit vielen Jahren (6) Bienenvölker und bin auch begeisterter Hummelschützer mit derzeit noch 5 in "Hummelhotels" lebenden Hummelvölker. Hier in diesem Forum bist Du richtig, viel über Hummeln und ihre Bedürfnisse zu erfahren. Als Imker wissen wir, dass man über das Wunder "Biene" niemals auslernt, für Hummeln gilt dasselbe. Und es macht Freunde, wenn nach dem Winter die ersten Königinnen im Garten fliegen und sich dann sogar welche im (Natur-)Garten ansiedeln... Grüße aus Oberösterreich! Chris

Bestimmung einer Hummelart Chris 13.07.2014 10:32

War gestern wandern auf einen Berg im oberösterreichen Alpenvorland, Attersee. In ca. 700 m Höhe sind mir auf den Disteln Hummeln aufgefallen, die ich nicht bestimmen kann. Sie schauen aus wie Erd- oder Gartenhummeln, sind aber grau und ziemlich träge. Aber in einschlägigen Internetseiten steht, dass "Distelhummeln" sehr selten sind und völlig anders aussehen. Leider habe ich keine Fotos gemacht. Kann mir jemand eine Tipp geben, um welche Hummelart es sich handeln könnte? Beste Grüße! Chris - Ns.: In unserer Gegend sind heuer Steinhummeln extrem selten, dafür gibt es heuer sehr viele Baumhummeln. In meinen Hummelhotels existieren noch: Erd-, Baum- und 3 Ackerhummelvölker.

erdhummeln milbenbefall herrick 14.07.2014 20:15

Hab bei der arbeit auf der wiese ein hummelnest gefunden. Vor einigen tagen habe ich tote hummeln vor dem nest gefunden. Heute fand ich eine die noch gelebt hat und im gras gekrabbelt ist. Auf dem rücken hatte sie sehr viele kleine gelbe milben. Ich habe die hummel getötet, damit sie die milben nicht ins nest schleppt. Was kann ich gegen die milben unternehmen? Oder ist dieses nest dem untergang geweiht?

erdhummeln milbenbefall Ziggy 14.07.2014 22:42
Hab bei der arbeit auf der wiese ein hummelnest gefunden. Vor einigen tagen habe ich tote hummeln vor dem nest gefunden. Heute fand ich eine die noch gelebt hat und im gras gekrabbelt ist. Auf dem rücken hatte sie sehr viele kleine gelbe milben. Ich habe die hummel getötet, damit sie die milben nicht ins nest schleppt. Was kann ich gegen die milben unternehmen? Oder ist dieses nest dem untergang geweiht?

wollen nur hoffen das du keine Milben an deinen Haustieren findest.
Ziggy

erdhummeln milbenbefall Bulli 15.07.2014 00:55

Hättest du nicht zu tun brauchen.
Wenigstens nicht wegen der Milben. Milben überwintern mit der Königin und besiedeln das Nest um sich am Kot und verrottenden Nistmaterial zu stärken. Dort vermehren sie sich auch. Sie satteln die Hummel-Arbeiterinnen, lassen sich zu Blüten bringen und warten in den Blüten auf Hummeln aus anderen Nestern um sich zu verbreiten. Zum Ende der Saison satteln sie die Königinnen und gehen mit ihnen in die Winterruhe.

Flugunfähige Hummeln ... oder an Altersschwäche leidende Hummeln ... oder die Altkönigin ... werden anscheinend aus dem Nest gemobbt.
Wie sahen die Flügel aus? Waren sie normal ausgebildet oder verkrüppelt?

Auch können fehlerhaft entwickelte Hummeln oder verstorbene Hummeln aus dem Nest geworfen werden. Manchmal ist der Friedhof im Nistraum, manchmal nicht. Vielleicht brauchten sie Platz im Nistraum. Das ist dann kein Problem. Wenn noch Hummeln da sind, die die toten Hummeln rauswerfen, ist das Nest noch aktiv. ;-)

Gegen die Milben kann man eigentlich nichts unternehmen. Man kann die Hummeln vielleicht sehr vorsichtig fixieren und die Milben mit einer Pinzette aus dem Fell pulen. Aber die Milben sind klein und schnell. Bevor du dich versiehst, sind sie zwischen den Beinen der Hummel verschwunden.

Viele Grüße

Bulli

Hab bei der arbeit auf der wiese ein hummelnest gefunden. Vor einigen tagen habe ich tote hummeln vor dem nest gefunden. Heute fand ich eine die noch gelebt hat und im gras gekrabbelt ist. Auf dem rücken hatte sie sehr viele kleine gelbe milben. Ich habe die hummel getötet, damit sie die milben nicht ins nest schleppt. Was kann ich gegen die milben unternehmen? Oder ist dieses nest dem untergang geweiht?
erdhummeln milbenbefall Chris 15.07.2014 11:53

Dieser Beitrag war sehr interessant für mich! Hab kürzlich auch beobachtet, dass Königinnen der Baumhummeln mit extrem vielen Milben aus dem Hummelkasten ausgeflogen sind und war entsprechend beunruhigt. Dachte auch, diese Schmarotzer werden wohl das Todesurteil für die Hummeln bedeuten - freut mich, dass das nicht so ists Grüße! Chris

erdhummeln milbenbefall Christian 15.07.2014 17:26

Ich lass die Milben dran, sprich: die toten Königinnen von Übernahmeversuchen lies ich so lange im Nest bist die Milben weg waren. Hab noch nix gehört oder gesehen, dass sie schädlich sein sollen.
Auch dass ein Volk über die Maßen befallen wäre, hab ich nie erlebt.
Tote Hummeln vor dem Nest sind normal. Gerade jetzt, wo die Völker absterben.

Verkrüppelte Flügel / Deformed Wing Virus bei Erd-Hummeln hummelfan 15.07.2014 13:12

Hallo,

hatte am Wochenende die ersten Jungköniginnen von meinem Erdhummelvolk beobachtet, da sind mir doch tatsächlich einige verkrüppelte aufgefallen. Nach Recherche handelt es sich um den Deformed Wing Virus!
Dies ist mir schon einmal bei einer Arbeiterin aufgefallen, finde ich jetzt nur schade dass auch schon einige Jungköniginnen betroffen sind.
Heute Morgen lag eine tote Jungkönigin im Vorbau - hatte aber keine deformierte Flügel.
Hat jemand Erfahrungen mit dem Virus? Sind auch schon die (gesunden) Jungköniginnen betroffen? Oder nur ein Zufall?

MfG Harald

Verkrüppelte Flügel / Deformed Wing Virus bei Erd-Hummeln KatrinS 15.07.2014 13:51

Hallo,

entweder der Virus oder aber ich hatte es vereinzelt bei Ackerhummeln, als die Nester bereits von Wachsmottenlarven befallen waren. Eine Arbeiterin im letzten Jahr und eine in diesem Jahr (bisher). Ich bin mir nicht sicher, ob es einen Zusammenhang mit Wachsmotten gibt, aber möglich ist es und ich hab irgendwie das Gefühl.

Ich habe sowieso die Nase dieses Jahr voll von den Wachsmotten.
Ich HATTE drei Nester im Baumarkt-Komposter, zwei davon sind von Wachsmotten komplett zerstört worden.
Als ich dann noch eine Wachsmotte am vierten weit abgelegenen Moos-Nest entdeckt habe, ist mir der Kragen geplatzt und ich habe mir BT geholt. Bis dahin hatte ich mich immer noch geweigert.
Aber es kann ja nicht sein, dass die jedes Nest finden und niedermachen.

Das Nest im Moos habe ich geöffnet und die Waben besprüht.

Da ich nicht weiss, wo das dritte Nest im Baumarkt-Komposter liegt und ich nicht alles zerwühlen kann, speziell den Eingangstunnel nicht, habe ich mehrere Hummeln beim letzten Einflug abends besprüht. Am dritten Tag wurde dann eine noch kleine Wachsmottenlarve von einer Arbeiterin ausgeflogen. In diesem Zusammenhang tauchte kurz vor dem Besprühen die eine Arbeiterin mit den deformierten Flügeln auf. Es ist evtl. also möglich, dass in einem bestimmten Entwicklungsstadium die Wachsmottenlarve eingreift und es dazu kommt.

Gruss Katrin

Verkrüppelte Flügel / Deformed Wing Virus bei Erd-Hummeln hummelfan 15.07.2014 15:19

Hallo Katrin,

vielen Dank für dein Hinweis, dies könnte durchaus sein dass es einen Zusammenhang mit den Wachsmotten gibt.
Da die Wachsmotten mein Waldhummelvolk gefressen haben ist es durchaus möglich dass sie auch in mein Schwegler
Kasten eingedrungen sind, habe schon BT im Internet bestellt aber leider zum WE nicht mehr gekommen!

Habe aber auch Probleme mit Fliegen, diese Mistviecher belagern meinen Hummelkasten und warten darauf,wenn eine Hummel die Klappe öffnet fliegen sie mit der Hummel in den Kasten hinein!
Habe auch hier schon Fliegenlarven und Eier im Vorbau entfernt.
Ja, mein erstes Hummeljahr hat es schon in sich ,...

MfG Harald

Hallo,

entweder der Virus oder aber ich hatte es vereinzelt bei Ackerhummeln, als die Nester bereits von Wachsmottenlarven befallen waren. Eine Arbeiterin im letzten Jahr und eine in diesem Jahr (bisher). Ich bin mir nicht sicher, ob es einen Zusammenhang mit Wachsmotten gibt, aber möglich ist es und ich hab irgendwie das Gefühl.

Ich habe sowieso die Nase dieses Jahr voll von den Wachsmotten.
Ich HATTE drei Nester im Baumarkt-Komposter, zwei davon sind von Wachsmotten komplett zerstört worden.
Als ich dann noch eine Wachsmotte am vierten weit abgelegenen Moos-Nest entdeckt habe, ist mir der Kragen geplatzt und ich habe mir BT geholt. Bis dahin hatte ich mich immer noch geweigert.
Aber es kann ja nicht sein, dass die jedes Nest finden und niedermachen.

Das Nest im Moos habe ich geöffnet und die Waben besprüht.

Da ich nicht weiss, wo das dritte Nest im Baumarkt-Komposter liegt und ich nicht alles zerwühlen kann, speziell den Eingangstunnel nicht, habe ich mehrere Hummeln beim letzten Einflug abends besprüht. Am dritten Tag wurde dann eine noch kleine Wachsmottenlarve von einer Arbeiterin ausgeflogen. In diesem Zusammenhang tauchte kurz vor dem Besprühen die eine Arbeiterin mit den deformierten Flügeln auf. Es ist evtl. also möglich, dass in einem bestimmten Entwicklungsstadium die Wachsmottenlarve eingreift und es dazu kommt.

Gruss Katrin
Verkrüppelte Flügel / Deformed Wing Virus bei Erd-Hummeln pitt 15.07.2014 17:12
Hallo Katrin,

vielen Dank für dein Hinweis, dies könnte durchaus sein dass es einen Zusammenhang mit den Wachsmotten gibt.
Da die Wachsmotten mein Waldhummelvolk gefressen haben ist es durchaus möglich dass sie auch in mein Schwegler
Kasten eingedrungen sind, habe schon BT im Internet bestellt aber leider zum WE nicht mehr gekommen!

Habe aber auch Probleme mit Fliegen, diese Mistviecher belagern meinen Hummelkasten und warten darauf,wenn eine Hummel die Klappe öffnet fliegen sie mit der Hummel in den Kasten hinein!
Habe auch hier schon Fliegenlarven und Eier im Vorbau entfernt.
Ja, mein erstes Hummeljahr hat es schon in sich ,...

MfG Harald


Hallo,

entweder der Virus oder aber ich hatte es vereinzelt bei Ackerhummeln, als die Nester bereits von Wachsmottenlarven befallen waren. Eine Arbeiterin im letzten Jahr und eine in diesem Jahr (bisher). Ich bin mir nicht sicher, ob es einen Zusammenhang mit Wachsmotten gibt, aber möglich ist es und ich hab irgendwie das Gefühl.

Ich habe sowieso die Nase dieses Jahr voll von den Wachsmotten.
Ich HATTE drei Nester im Baumarkt-Komposter, zwei davon sind von Wachsmotten komplett zerstört worden.
Als ich dann noch eine Wachsmotte am vierten weit abgelegenen Moos-Nest entdeckt habe, ist mir der Kragen geplatzt und ich habe mir BT geholt. Bis dahin hatte ich mich immer noch geweigert.
Aber es kann ja nicht sein, dass die jedes Nest finden und niedermachen.

Das Nest im Moos habe ich geöffnet und die Waben besprüht.

Da ich nicht weiss, wo das dritte Nest im Baumarkt-Komposter liegt und ich nicht alles zerwühlen kann, speziell den Eingangstunnel nicht, habe ich mehrere Hummeln beim letzten Einflug abends besprüht. Am dritten Tag wurde dann eine noch kleine Wachsmottenlarve von einer Arbeiterin ausgeflogen. In diesem Zusammenhang tauchte kurz vor dem Besprühen die eine Arbeiterin mit den deformierten Flügeln auf. Es ist evtl. also möglich, dass in einem bestimmten Entwicklungsstadium die Wachsmottenlarve eingreift und es dazu kommt.

Gruss Katrin

hallo Harald,
hatte ich auch bei einigen Erdhummeln aber ohne Wchsmotten, also kein direkter Zusammenhang. Es waren aber nur 3-4 Hummeln vor etwa 3 Wochen, bis heute keine weitere.
Es gibt eine gute Seite mit Infos über DWV
http://aktion-hummelschutz.de/biologie-hummeln/parasiten-und-feinde-von-hummeln/deformed-wing-virus-dwv/

Gruß Pitt

Verkrüppelte Flügel / Deformed Wing Virus bei Erd-Hummeln pitt 15.07.2014 17:12
Hallo Katrin,

vielen Dank für dein Hinweis, dies könnte durchaus sein dass es einen Zusammenhang mit den Wachsmotten gibt.
Da die Wachsmotten mein Waldhummelvolk gefressen haben ist es durchaus möglich dass sie auch in mein Schwegler
Kasten eingedrungen sind, habe schon BT im Internet bestellt aber leider zum WE nicht mehr gekommen!

Habe aber auch Probleme mit Fliegen, diese Mistviecher belagern meinen Hummelkasten und warten darauf,wenn eine Hummel die Klappe öffnet fliegen sie mit der Hummel in den Kasten hinein!
Habe auch hier schon Fliegenlarven und Eier im Vorbau entfernt.
Ja, mein erstes Hummeljahr hat es schon in sich ,...

MfG Harald


Hallo,

entweder der Virus oder aber ich hatte es vereinzelt bei Ackerhummeln, als die Nester bereits von Wachsmottenlarven befallen waren. Eine Arbeiterin im letzten Jahr und eine in diesem Jahr (bisher). Ich bin mir nicht sicher, ob es einen Zusammenhang mit Wachsmotten gibt, aber möglich ist es und ich hab irgendwie das Gefühl.

Ich habe sowieso die Nase dieses Jahr voll von den Wachsmotten.
Ich HATTE drei Nester im Baumarkt-Komposter, zwei davon sind von Wachsmotten komplett zerstört worden.
Als ich dann noch eine Wachsmotte am vierten weit abgelegenen Moos-Nest entdeckt habe, ist mir der Kragen geplatzt und ich habe mir BT geholt. Bis dahin hatte ich mich immer noch geweigert.
Aber es kann ja nicht sein, dass die jedes Nest finden und niedermachen.

Das Nest im Moos habe ich geöffnet und die Waben besprüht.

Da ich nicht weiss, wo das dritte Nest im Baumarkt-Komposter liegt und ich nicht alles zerwühlen kann, speziell den Eingangstunnel nicht, habe ich mehrere Hummeln beim letzten Einflug abends besprüht. Am dritten Tag wurde dann eine noch kleine Wachsmottenlarve von einer Arbeiterin ausgeflogen. In diesem Zusammenhang tauchte kurz vor dem Besprühen die eine Arbeiterin mit den deformierten Flügeln auf. Es ist evtl. also möglich, dass in einem bestimmten Entwicklungsstadium die Wachsmottenlarve eingreift und es dazu kommt.

Gruss Katrin

hallo Harald,
hatte ich auch bei einigen Erdhummeln aber ohne Wchsmotten, also kein direkter Zusammenhang. Es waren aber nur 3-4 Hummeln vor etwa 3 Wochen, bis heute keine weitere.
Es gibt eine gute Seite mit Infos über DWV
http://aktion-hummelschutz.de/biologie-hummeln/parasiten-und-feinde-von-hummeln/deformed-wing-virus-dwv/

Gruß Pitt

Verkrüppelte Flügel / Deformed Wing Virus bei Erd-Hummeln KatrinS 15.07.2014 19:38
Habe aber auch Probleme mit Fliegen, diese Mistviecher belagern meinen Hummelkasten und warten darauf,wenn eine Hummel die Klappe öffnet fliegen sie mit der Hummel in den Kasten hinein!

Ist Dein Kasten beschattet? Diese Fleischfliegen und alle möglichen anderen Arten setzen sich gern in die Sonne...und dann sehen sie die Hummeln einfliegen. Seitdem ich mit einem Sonnenschirm täglich beschatte, habe ich keine Fleischfliege mehr an meinem Baumarkt-Komposter gesehen und auch nicht mehr am direkt dahinter stehenden Holzzaun. Knallt die Sonne drauf, sitzen sie alle wie aufgereiht. Zudem ist auch jetzt das Schilf hochgewachsen, sodass die Ecke dort relativ kühl und feucht ist, das mögen die Fliegen gar nicht.

Ich musste allerdings ab Einsatz des Sonnenschirmes zunächst die Fliegen alle um die Ecke bringen, die bereits das Einfliegen der Hummeln zuvor gesehen hatten...ich habe also mit ner Fliegenklatsche etliche Minuten täglich Wache gesessen. An unserem Moos-Nest, was den ganzen Tag im Schatten liegt, habe ich zum Beispiel noch gar keine Fleischfliege gesehen.

Gruss Katrin

Flügel etc Christian 15.07.2014 17:20

Hi Harald,
verkrüppelte Flügel habe ich bei jeder Hummelart festgestellt. Selbst wenn Motten auch einen Beitrag leisten sollten (hab ich noch nie gelesen), ist egal. Offensichtlich stecken sie sich bei Bienen an.
Gegen fliegen gibts kein Mittel. Wenn Du ne Kryptarum Erdhummel hast, dann vernichten die einen großen Anteil der Bruder. Wenn Dein Volk zuende ist, wirst Du geschlossene Kokons finden, die unten ein Loch haben. Michel, der hier nix mehr postet, hatte da mal ausführlich berichtet (s. 2010/2011). Hab auch festgestellt, dass es da mehrere Arten gibt, offensichtlich Fleischfliegen. Habe aber den Verdacht, dass sich manche Fliegenmaden vom Kot ernähren. Im letzten Jahr hatte ich hunderte Fliegenkokons in der ungewöhnlich sauberen Streu, aber keinen einzigen leeren Hummelkokon. Habe dennoch alle Kokons vernichtet.
In diesem Jahr waren etliche Exemplare einer größeren Fleischfliege bei der Baumhummel.

Tote Hummelkönigin: Manchmal sterben die Jungköniginnen. Hatte mal ein außergewöhnlich erfolgreiches Erdhummelvolk. Fand aber immer wieder tote Jungköniginnen außerhalb des Nestes. Die konnten nicht fliegen. Im letzten Jahr starben einige Jungköniginnen im Kasten. Die Gründe dürften unterschiedlich sein, für mich jedenfalls immer ein Rätsel. Bist du Dir sicher, dass es nicht die Altkönigin ist? Das wär dann normal und Du könntest beruhigt sein, dass nicht noch ne andere Krankheit im Kasten ist.

Wie Katrin hab ich auch mal versucht nicht sofort BT einzusetzen. Aber das wird nicht gedankt. Es sind immer genügend Mottenlarven da um das Nest komplett zu zerstören. In einem kleinen Ackerhummelvolk warens mal drei Raupen. So als würden sie sich gegenseitig fressen, bis das Futter reicht.

Noch viel Erfolg, trotz einiger Rückschläge

Christian

Flügel etc hummelfan 16.07.2014 09:01

Hallo Christian,
hallo Katrin,
vielen Dank für eure Antworten.

Mein Hummelkasten steht den ganzen Tag im Schatten unter versch. Hecken(Johannisbeere,Weigele,Himbeeren).
Aber trotzdem sitzen die Fliegen am Vorbau und versuchen immer mit hineinzufliegen, was sie auch schaffen.
Gestern habe ich einige totgeschlagen, es sind auch verschiedene Rassen - keine Fleischfliegen eher kleinere Arten. Ich denke dass die Fliegen einfach auch durch den Hummelkot und tote Larven angelockt werden - da meine Erdhummeln das ganze Einstreu mir Kapok aus dem Vorbau geschafft haben. Musste immer wieder meine Hummelklappe freimachen.

Denke dass der Virus schon von den Bienen übertragen wird, da mein Nachbar 3 Bienenvölker im Garten stehen hat (100m entfernt) und ich eine kleine Fläche mit Phacelia im Garten habe - hier kann man einen richtigen Nektarkampf beobachten zw. den vielen Bienen und meinen Erdhummeln.

Es war nicht die alte Königin da die tote kein glattes Hinterteil hatte - hatte die ganzen Haare noch.

Gestern lief eine Jungkönigin im Rasen und konnte nicht fliegen - habe sie dann in den Kasten gesetzt.
Habe aber noch keine tote verkrüppelte gesehen - die sitzen immer noch im Nest und im Vorbau.

Trotz Rückschläge konnte ich gestern viele Drohnen und Jungköniginnen (6 Stück) beobachten wie sie ihren ersten Ausflug gemacht haben - konnte ihnen eine ganze Stunde zusehen - dies freut einen dann sehr!

Grüße aus dem schönen Oberschaben

Hi Harald,
verkrüppelte Flügel habe ich bei jeder Hummelart festgestellt. Selbst wenn Motten auch einen Beitrag leisten sollten (hab ich noch nie gelesen), ist egal. Offensichtlich stecken sie sich bei Bienen an.
Gegen fliegen gibts kein Mittel. Wenn Du ne Kryptarum Erdhummel hast, dann vernichten die einen großen Anteil der Bruder. Wenn Dein Volk zuende ist, wirst Du geschlossene Kokons finden, die unten ein Loch haben. Michel, der hier nix mehr postet, hatte da mal ausführlich berichtet (s. 2010/2011). Hab auch festgestellt, dass es da mehrere Arten gibt, offensichtlich Fleischfliegen. Habe aber den Verdacht, dass sich manche Fliegenmaden vom Kot ernähren. Im letzten Jahr hatte ich hunderte Fliegenkokons in der ungewöhnlich sauberen Streu, aber keinen einzigen leeren Hummelkokon. Habe dennoch alle Kokons vernichtet.
In diesem Jahr waren etliche Exemplare einer größeren Fleischfliege bei der Baumhummel.

Tote Hummelkönigin: Manchmal sterben die Jungköniginnen. Hatte mal ein außergewöhnlich erfolgreiches Erdhummelvolk. Fand aber immer wieder tote Jungköniginnen außerhalb des Nestes. Die konnten nicht fliegen. Im letzten Jahr starben einige Jungköniginnen im Kasten. Die Gründe dürften unterschiedlich sein, für mich jedenfalls immer ein Rätsel. Bist du Dir sicher, dass es nicht die Altkönigin ist? Das wär dann normal und Du könntest beruhigt sein, dass nicht noch ne andere Krankheit im Kasten ist.

Wie Katrin hab ich auch mal versucht nicht sofort BT einzusetzen. Aber das wird nicht gedankt. Es sind immer genügend Mottenlarven da um das Nest komplett zu zerstören. In einem kleinen Ackerhummelvolk warens mal drei Raupen. So als würden sie sich gegenseitig fressen, bis das Futter reicht.

Noch viel Erfolg, trotz einiger Rückschläge

Christian
Winterschlaf Ziggy 16.07.2014 20:17

Hallo Bombusfans,
Hab heute Kästen zur ersten säuberung ausgeräumt.
auch ein Pappkasten, 20er Holzkasten auf Platte montiert harte Pappe immer drum rum
mit leim verkleben Wandstärke 15-20 cm. Deckelansaugend reingelegt.
Natürlich Mottenschutz und Klimaanlage.Vorbau aus Holz.
Da war das beste Klima drin,hat sich bewert.

Sah aus wie ein ausgeschütteter Eimer Popcorn.
Honig schmeckt auch so,ein wenig säuerlich gemüssig.
mag eh lieber Rübenkraut.

hab eine Baumhummel aus versehen aus einen Holz vogelkasten aufgestöbert.
sie hing ganz unten hatte sich eingegraben,als ich näher kam krabbelte und flog raus.
Konnte sie Käschern und Loch zustopfen.

3 möglichkeiten zur Überwinterung.
1 hängen lassen was nicht so gut ist und abdichten.

2 Erdschublade,trocken und kühl.

3 Kühlschrank bei 2-4°und luftfeuchte über 70%.

würde mich freuen eure Antworten zu lesen,morgen Mittag entscheide ich

mfg Ziggy.

Winterschlaf Christian 17.07.2014 09:14

Ehrlich gesagt hab ich da keine Ahnung. Hatte mal ne flugunfähige Erdhummel. Die hab ich in nen großen Tontopf voller Torf mit Honigwasser. Tatsächlich hatte sie vollgefressen und sich eingegraben. Den Topf hab ich in der Garage überwintert.
Überlebt hat sie nicht. Ich fand das Tier ca. 5 cm unter der Oberfläche.

Ansonsten hab ich nie was ausprobieren wollen. Finde das auch das Bequeme an diesen Tieren, dass sie nur ein Minimum an Fürsorge brauchen.
Daher würde ich sagen: die Hummel selber nach nem Winterquartier suchen lassen.

Winterschlaf Ziggy 17.07.2014 10:10
Ehrlich gesagt hab ich da keine Ahnung. Hatte mal ne flugunfähige Erdhummel. Die hab ich in nen großen Tontopf voller Torf mit Honigwasser. Tatsächlich hatte sie vollgefressen und sich eingegraben. Den Topf hab ich in der Garage überwintert.
Überlebt hat sie nicht. Ich fand das Tier ca. 5 cm unter der Oberfläche.

Ansonsten hab ich nie was ausprobieren wollen. Finde das auch das Bequeme an diesen Tieren, dass sie nur ein Minimum an Fürsorge brauchen.
Daher würde ich sagen: die Hummel selber nach nem Winterquartier suchen lassen.

Morgen Christian,
sie hat sich ja den Kasten ausgesucht.
mir ist das aber zu unsicher wegen Spinnen,müßte Fliegengitter umwickeln und kühler hängen.

wieder ein Wiesenh Nest abgeräumt,sehr klein aber absolut trocken und Maden frei.
den Pappkarton könnte man wieder verwenden so sauber. so wie ein grosser Schneeball.
Klimaanlage wurde verbessert, ein Loch mit Mottenfalle zusätzlich unterm Vorbau.

mfg Ziggy

Wespenschwund? Ziggy 20.07.2014 09:13

Guten Morgen alle die es lesen.
vermisse in diesem Jahr Wespen und Hornissen,nur Feldwespen im Garten.
Letztes Jahr musste ich mit HummelKlappe an der externen Futterstation arbeiten.
Aufgefallen sind mir im Frühling nur 2 Wespenk. und 1 Hornisse.
Wie sieht es bei euch aus wurde diesbezüglich was beobachtet ??

1 Erdhummelnest noch aktiv hat aber Maden kurz vorm verpuppen,
so gut wie möglich entfernt.

mfg Ziggy

Wespenschwund? Luca 20.07.2014 10:50

Hallo Ziggy,
Bei mir sieht es da besser aus:
etliche Hornissenköniginnen im Frühjahr, mehrmals eine im Nistkasten aber immer Nestabbruch. Dennoch fliegen viele Arbeiterinnen und teils sehr große.
Bei den Wespen auch viele Königinnen. Nun einige Arbeiterinnen am Kirschlorbeer zu sehen, aber noch nicht lästig beim Essen.
Feldwespen sind dieses Jahr beinahe eine Plage…
Lg. Luca

Wespenschwund? Bulli 20.07.2014 16:34
vermisse in diesem Jahr Wespen und Hornissen,nur Feldwespen im Garten.
Letztes Jahr musste ich mit HummelKlappe an der externen Futterstation arbeiten.
Aufgefallen sind mir im Frühling nur 2 Wespenk. und 1 Hornisse.
Wie sieht es bei euch aus wurde diesbezüglich was beobachtet ??

Hier waren es eine Hornisse und mehrere Wespenköniginnen.
Vor noch einem Monat haben die normalen Wespen am Holz genagt, aber inzwischen sehe ich dort keine mehr.
Im letzten Jahr war ein kleines und ein riesiges Wespennest unterm Dach (Nordseite). Dieses Jahr habe ich noch nichts gesehen.

Das drei Jahre lang belegte Nest der Gallischen Feldwespen wurde dieses Jahr nicht genuzt. Anscheinend war es im letzten Jahr doch viel zu heiß dort. Stattdessen ein Nest unter den Dachpfannen errichtet (Südseite des Daches). Irgendwo ist noch ein Nest der Feldwespen. Sie kommen inzwischen gerne an das Vogelbad und nehmen Wasser auf.

Vor 1,5 Monaten hatte eine Hornisse immer wieder in der Nähe des von Wespen gerne besuchten Kotoneasters nach Beute gesucht. Vielleicht haben sich dadurch die Wespen verzogen ... oder zu wenige Arbeiterinnen blieben übrig. Jedenfalls ist die Hornisse schon länger weg.

Viele Grüße

Bulli

Wespenschwund? Chris 21.07.2014 16:52

An meinen beiden Wohnsitzen war es unterschiedlich - an einem gab es so gut wie keine Hornissenköniginnen, an dem anderen so viele wie lange nicht mehr (musste sogar eine aus einem bewohnten Hummelkasten abfangen, übersiedelte sie in meinen Naturgarten). Eine Horn.-Kö. hat sich dann doch in einem leeren HK angesiedelt, verendete aber nach mehreren Wochen darin. Eine weitere hatte ihr Nest hinter dem Wildbienenhotel gebaut, bleib aber nach Wochen aus. Schade, ein schlechtes Jahr heuer, während ich mich immer noch über 5 aktive Hummelvölker freuen kann - von ursprünglich ca. 12. Wir sind hier auch weit entfernt von den jedes Jahr prognostizieren "Wespenplagen", der Bezirkssiedlerverein versucht wieder die - offensichtlich in Unmengen angekauften - Wespenfallen anzubringen. Grüße aus dem oö. Alpenvorland! Chris

Wespenschwund? Ziggy 22.07.2014 10:41
An meinen beiden Wohnsitzen war es unterschiedlich - an einem gab es so gut wie keine Hornissenköniginnen, an dem anderen so viele wie lange nicht mehr (musste sogar eine aus einem bewohnten Hummelkasten abfangen, übersiedelte sie in meinen Naturgarten). Eine Horn.-Kö. hat sich dann doch in einem leeren HK angesiedelt, verendete aber nach mehreren Wochen darin. Eine weitere hatte ihr Nest hinter dem Wildbienenhotel gebaut, bleib aber nach Wochen aus. Schade, ein schlechtes Jahr heuer, während ich mich immer noch über 5 aktive Hummelvölker freuen kann - von ursprünglich ca. 12. Wir sind hier auch weit entfernt von den jedes Jahr prognostizieren "Wespenplagen", der Bezirkssiedlerverein versucht wieder die - offensichtlich in Unmengen angekauften - Wespenfallen anzubringen. Grüße aus dem oö. Alpenvorland! Chris

Vielen Dank für eure Antworten,hat mir sehr geholfen.

Zu meiner Freude nicht nur "George " hat Geburtstag auch die 2te Brut der Baumis steht schon
vor der Flurtür.

die ersten 5,6 waren fast schwarz die 2ten sind etwas heller.

mfg Ziggy

Wespenschwund? Ziggy 21.09.2014 13:02
An meinen beiden Wohnsitzen war es unterschiedlich - an einem gab es so gut wie keine Hornissenköniginnen, an dem anderen so viele wie lange nicht mehr (musste sogar eine aus einem bewohnten Hummelkasten abfangen, übersiedelte sie in meinen Naturgarten). Eine Horn.-Kö. hat sich dann doch in einem leeren HK angesiedelt, verendete aber nach mehreren Wochen darin. Eine weitere hatte ihr Nest hinter dem Wildbienenhotel gebaut, bleib aber nach Wochen aus. Schade, ein schlechtes Jahr heuer, während ich mich immer noch über 5 aktive Hummelvölker freuen kann - von ursprünglich ca. 12. Wir sind hier auch weit entfernt von den jedes Jahr prognostizieren "Wespenplagen", der Bezirkssiedlerverein versucht wieder die - offensichtlich in Unmengen angekauften - Wespenfallen anzubringen. Grüße aus dem oö. Alpenvorland! Chris



Vielen Dank für eure Antworten,hat mir sehr geholfen.

Zu meiner Freude nicht nur "George " hat Geburtstag auch die 2te Brut der Baumis steht schon
vor der Flurtür.

die ersten 5,6 waren fast schwarz die 2ten sind etwas heller.

mfg Ziggy

Guten Tag,
mittlerweile konnte ich den Wespenschwund aufklären,so meine Meinung.
Hab den Fressfeind ausgemacht,die Bergische Fleddermaus,konnte den Giebel unter den Dachplatten nicht vom Garten aus einsehen.
Nicht viel grösser als eine Libelle na ja ein wenig schon.
werd einige Büsche für Fledertiere ansetzen.
z.Z stecke ich 100derte Krokus,Traubenhyazinthen undNarzissen im Boden,Aldi hat gute Angebote.

Die Baumhummeln sind noch Aktiv werden aber weniger.
Ackerh. im Wildnest fliegen noch mit vollen Hosen.
mfg Ziggy

Wespenschwund? Chris 24.09.2014 09:40

Hallo Ziggy! Mit meinen kürzlich noch 4 fliegenden Hummelvölkern geht´s zu Ende, nur aus 2 fliegen noch einzelne Tiere (Erd- und Ackerhummeln). Die 3 Ackerhummelvölker blieben äußerst klein, und ich konnte keine Königinnen beobachten. Noch blüht in unserem Garten des drüs. Springkraut, und hier suchen und finden wohl alles Hummeln der Umgebung den letzten Nektar. Wespen sah ich heuer wenige, zuletzt allerdings einige Hornissen, die vor den Fluglöchern meiner Bienenvölker patrollieren. Leider beginnt jetzt bei uns wieder nebelige Zeit (oberösterr. Seengebiet), daher wird es im Garten nicht mehr viel zu beobachten geben. Alles Gute, Grüße! Chris

Ein Neuling mit Fragen Stefan 20.07.2014 18:06

Hallo zusammen,

nachdem ich schon seit einigen Tagen "stiller Mitleser" im Forum bin muss ich mich nun doch vorstellen. Ich heiße Stefan und wohne in der Nähe von Nürnberg.

Nachdem ich dieses Jahr beobachten musste, dass bei uns nur sehr wenige bestäubende Insekten unterwegs waren um ihre Arbeit zu verrichten habe ich den Entschluss gefasst, neben einer Nisthilfe für Wildbienen auch ein oder zwei Hummelkästen für das kommende Jahr zu bauen. Ich hoffe, dass ich dann nächstes Jahr ebenfalls Hummeln im Garten als Bewohner haben werde.

Ich habe bereits über den Bau bzw. Baupläne von Hummelkästen ein wenig auf verschiedenen Seiten gelesen, bin aber unschlüssig welcher Hummelkasten der geeignete ist. Bei uns gibt es vorwiegend Ackerhummeln und Steinhummeln (optisch meine Favoriten). Nun habe ich schon mitbekommen, dass es lange und kurze Gänge geben kann - welcher wäre für die oben genannten Hummelarten denn zu empfehlen?

Und gleich noch eine Frage: Welchen Bauplan für einen Hummelkasten und für eine Hummelklappe würdet ihr empfehlen?

Schon jetzt: Vielen Dank für eure Antworten.

Stefan

Ein Neuling mit Fragen Hartwig 20.07.2014 20:54

Hallo Stefan,

nun bin auch ich noch mehr oder weniger Neuling (derzeit zweite "aktive" Hummelsaison), aber ich habe gute Erfahrungen mit dem Nistkasten-Bauplan von Jürgen Börner gemacht. Die Materialauswahl, Masse und Funktionalität haben sich bei uns bewährt, und für die von Dir genannten Hummelarten sollten Nistkästen dieser Art passend sein (wir haben z.B. auch mehrere Ackerhummelvölker in diesen "Hummelpensionen").

Auf der Webseite findest Du mehrere Baupläne für unterschiedliche Vorbau-Typen, empfehlenswert ist das "Modell 2", da dieser Typ eine Vorbau-Belüftung hat, die zudem mit einer Klebefalle versehen ist. Wenn Du eine Hummelklappe einsetzt, sollte eine alternative direkte Belüftung für den Vorbau bzw. den Nistraum vorhanden sein, da es sonst den Hummeln in der warmen Jahreszeit durchaus zu warm werden kann, was das ganze Volk schädigen könnte.

Für die eigentliche Hummelklappe habe ich mit unterschiedlichen Materialien experimentiert, Polykarbonat (Handelsname: Makrolon von Bayer) in der Stärke 0,75 mm oder 1 mm hat sich als optimal herausgestellt. Dieses Material lässt sich sägen, schleifen, bohren und problemlos (kalt) biegen.

Hier der Link zu Jürgen Börners Webseite: http://www.hummelfreund.com/basteltipps/

Schön, dass Du den Hummeln im kommenden Jahr Nisthilfen zur Verfügung stellen möchtest, das Ganze ist wirklich eine sehr spannende und schöne Sache und wird Dir tolle Möglichkeiten zur Naturbeobachtung "ganz hautnah" ermöglichen. Wichtig ist allerdings auch das reichliche Trachtpflanzenangebot vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst hinein. Auch hierzu findest Du entweder hier oder auf anderen Webseiten hervorragende Informationen. Viel Erfolg!

Herzliche Grüße,

Hartwig

Ein Neuling mit Fragen Christian 21.07.2014 11:00

Hi Stefan,
willkommen im Forum. Den Antworten von Hartwig ist nichts mehr hinzu zu fügen. Hast Du handwerkliches Geschick? Ich habs nämlich nicht. Irgendwie haben meine selbstgebastelten Kästen irgendwo Ritzen, durch die die Motten gelangen. Dafür sind sie gut belüftet.

Was wichtig ist, die Überlegung ob Du aktiv ansiedeln möchtest. Wegen Deiner Vorliebe für Arten. Zum Einstieg ist da die Ackerhummel gut gewählt. Wenn Du es den Hummeln selber überlassen möchtest, ist es sicher schlau, mehrere Kästen anzubieten. Unsere älteren Kästen haben schon nen Hummelmief, da klappt das schneller mit der Selbstbesiedlung. Wenn Du bereits im Sommer Mäuse oder Vogelnester reinlegst gibts auch nen einladenden Geruch für die Queens.
Das nur, weil mein erstes Hummeljahr mit nem leeren Kasten gesegnet war. Das ist irgendwie nicht schön.

Aber das sind Entscheidungen für die Du noch Zeit hast und dann im gegebenen Fall nachfragen kannst.

Ich hab lange in Mittelfranken gelebt: Heilsbronn und dann Gunzenhausen. Die Mais/Raps/Getreide Monokulturen lassen da echt wenig Lebensraum für Wildbienen, die sich dann auf die Siedlungen stürzen. Da gibts dann trotz der kilometerlangen Thujahecken und Rasenflächen zum Glück noch ausreichend Blüten.
Schön, dass Du in dieses Hobby einsteigst.

Bienenhotels scheinen ja langsam in Mode zu kommen. Aber das mit den Hummeln kann ich noch immer sehr schwer erklären.

Gruß
Christian

Ein Neuling mit Fragen Chris 21.07.2014 17:04

Servus Stefan!
Bin jetzt schon der Dritte, der antwortet - auch ich Oberösterreich sage willkommen im Forum. Habe bereits seit einigen Jahren jeweils einige Hummelvölker in Hummelhotels, die ich mir bauen ließ - aber auch mit 2 Schwegler-Kästen habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Die letzten Jahre habe ich an die 30 HK von einem befreundeten Tischler bauen lassen und etwa 20 weitergeben. Bemerke in meiner Umgebung ein unheimliches Interesse und Freude, Hummeln im Garten zu halten. Als Kleinimker mit leider auch negativen Erfahrungen (Thema Neonicotinoide) ist es mir auch wichtig, dass es Wildbienen - Hummeln gehören ja dazu - gibt. Wie kürzlich auch schon in diesem Forum gepostet habe, bei den Hummeln ist es so wie bei den Bienen - man lernt nie aus... In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Gute fürs nächste Jahr! Chris

Ein Neuling mit Fragen Stefan 21.07.2014 20:01

Danke für die netten Willkommensgrüße und hilfreichen Antworten.

Der Entschluss ist gefasst, ich werde bald mit dem Bau von zwei Hummelkästen beginnen. Mein handwerkliches Geschick ist immer sehr vom benutzten Werkzeug abhängig, müsste aber reichen um einigermaßen brauchbare Hummelhotels herzustellen. Die großen Bauteile lasse ich bereits im Baumarkt zuschneiden, die kleinen Teile für die Hummelklappe werde ich selbst zurechtschneiden.
Allerdings kann ich erst in zwei oder drei Wochen mit dem Bau beginnen da ich nach einer Knie-OP erst dann das Bein wieder belasten darf und für den Bau bzw. das Herstellen der Teile lieber einen festen Stand haben will.

In der Zwischenzeit werde ich mir noch etwas Wissen über Hummeln "anlesen" und vielleicht auch den Imkern in meiner Familie etwas über die Schultern schauen - man lernt schließlich nie aus.

Schöne Grüße
Stefan

Erdhummelvolk immer noch aktiv hummelfan 31.07.2014 08:11

Hallo Zusammen,

bei meinem Erdhummelvolk geht es langsam dem Ende entgegen, ist aber immer noch aktiv.
Es fliegen immer noch Arbeiterinnen aus und ein und tragen Pollen und Nektar ein.
Die letzte Woche war sehr hart für meine Jungköniginnen die immer meine Sonnenblumen besuchten, es
hat fast jeden Tag 50 Liter/m² geregnet - sehe jetzt nur noch Arbeiterinnen an den Sonnenblumen!

Erfreulich ist aber dass wieder Jungköniginnen im meinem Schweglerkasten sind - habe die letzen Tage mit
Zuckerlösung gefüttert und konnte viele neue Königinnen beobachten!

Wie sieht es bei euch aus?

Gruß Harald

Erdhummelvolk immer noch aktiv Luca 31.07.2014 10:08

Hallo,
Bei meinen Steinhummeln sieht es genau gleich aus,
Die Altkönigin wurde letzte Woche ausgeworfen und es fliegen weniger Hummeln, welche aber immernoch pollen und Nektar eintragen. Ich füttere immernoch damit sie bei so schlechtem wetter wie die letzte zeit bei Kräften bleiben. Bei mir kann ich auch immer wieder neue Jungköniginnen beim ausflug beobachten, mein Volk hat eine ordentliche Menge an Königinnen großgezogen.
Kurz nachdem die Altkönigin ausgeworfen wurde, beobachtete ich eine Menge jungköniginnen, immernoch mit vielen orientierungsflügen,jede zweite Flugaktivität, war die einer Königin. -->mein erstes Hummeljahr neigt sich erfolgreich dem Ende entgegen.
Lg. Luca

Erdhummelvolk immer noch aktiv Chris 31.07.2014 22:23

Servus! Erstmals kann ich heuer ein gut entwickeltes Erdhummelvolk im Garten beobachten - noch sehe ich viele Arbeiterinnen aus und in den Schwegler fliegen. Erst 1 x sah ich eine Jungkönigin im Garten. Bei uns herrschte auch zuletzt extrem regnerisches Wetter, daher werden sich die Jungköniginnen mit dem Verlassen des Hummelkastens noch zurückhalten. Freue mich schon auf Beobachtungen der Orientierungsflüge! Die 3 Ackerhummelvölker sind auch am Wachsen, kein Wunder bei den Flächen Springkraut, die bei mir blühen dürfen... Interessant, dass der Bienenbaum derzeit bei "meinen" Hummeln nicht attraktiv ist, sondern lediglich bei meinen Bienen. Im Vorjahr war der Strauch vor allem bei den Erdhummeln sehr beliebt. Grüße aus Oö.! Chris

Steinhummelvolk immer noch aktiv fienchen 01.08.2014 04:35

Hallo,
so langsam neigt sich das Hummeljahr dem Ende entgegen. Mein großes Steinhummelvolk zog ohne Königin leider nur reichlich Drohnen auf (ganz wenige Jungköniginnen).
Dennoch haben sich die Arbeiterinnen nicht verflogen, sondern haben sich wochenlang der Aufzucht eigener Brut gewidmet Noch immer ist Leben im Kasten, aber die Tiere werden immer ruhiger.
Im Garten sehe ich an Jungköniginnen hauptsächlich Erdhummeln und auch davon nur wenige Exemplare.
Aber das ist jedes Jahr so. Glücklicherweise erscheinen dann im Frühjahr doch genügend Königinnen.
Gruß Bettina

Bei mir Christian 02.08.2014 15:37

Seit Mitte Juni ist auch beim Erdhummelvolk Schluß, es hat reichlich gedrohnt.
Auch die Steinhummeln drohnten. Es gibt keine brut mehr, nur noch ein paar Arbeiterinnen. Möglicherweise hat der besuch der Felsenhummel im Mai auch der Königin das Leben gekostet. Bin gespannt ob ich die tote Queen irgendwo entdecke.
Die Baumhummeln haben gut Geschlechtstiere hervorgebracht. Eine Jungkönigin war sogar zu schwer um zu fliegen. Die war ein paar Tage zu Fuß im Garten unterwegs. Auch hier sind noch Arbeiterinnen da, die noch Nektar sammeln. Es gibt aber keine Brut mehr.
Im Garten: Da fliegen tatsächlich Gartenhummeln einer 2ten Generation. Kaum Ackerhummeln.

Ein super Start mit vielen Königinnen und besten Wetter. Und dennoch wenig Entwicklung - zumindest in meinen Kästen.

Christian

Bei mir Ziggy 08.08.2014 10:54
Seit Mitte Juni ist auch beim Erdhummelvolk Schluß, es hat reichlich gedrohnt.
Auch die Steinhummeln drohnten. Es gibt keine brut mehr, nur noch ein paar Arbeiterinnen. Möglicherweise hat der besuch der Felsenhummel im Mai auch der Königin das Leben gekostet. Bin gespannt ob ich die tote Queen irgendwo entdecke.
Die Baumhummeln haben gut Geschlechtstiere hervorgebracht. Eine Jungkönigin war sogar zu schwer um zu fliegen. Die war ein paar Tage zu Fuß im Garten unterwegs. Auch hier sind noch Arbeiterinnen da, die noch Nektar sammeln. Es gibt aber keine Brut mehr.
Im Garten: Da fliegen tatsächlich Gartenhummeln einer 2ten Generation. Kaum Ackerhummeln.

Ein super Start mit vielen Königinnen und besten Wetter. Und dennoch wenig Entwicklung - zumindest in meinen Kästen.

Christian

Hallo,guten Morgen!
hatte dieses Jahr den Eindruck dass die Völker sich sehr beeilten.
Einige ließen die letzte Brut vor den Geschlechtstieren aus.

Die zweite Generation von den Baumis sind voll im Gange.
sobald die klappe von dem Verteiler bewegt wird,hängen sie sofort an der Zucker-Spritze.
Hab noch nie ein so großes Baumhummel-Nest gesehen.
Das Problem sehe ich in der Kopulation,mit fremden Baumh.
Inzucht soll ja nicht so optimal sein.
sitze grade 4 meter weg und höre sie summen,sie antworten wenn ich summe.

mfg Ziggy

"Und sie fliegt doch" Chris 09.08.2014 17:38

Hallo! Wegen dem auch bei uns im heurigen Sommer sehr wechselhaften Wetter, hab ich diese Woche das Buch von Dave Goulson "Und sie fliegt doch - Eine kurze Geschichte der Hummel" (Verlag: Hanser) gekauft und bereits gelesen. Der Bestseller von Englands führendem Hummelforscher ist humorvoll geschrieben und auch für nicht britische Hummelfreunde interessant. Zumindest für mich gab es heute nichts Entspannenderes als im Liegestuhl im Buch zu schmökern und zwischendurch in den Pausen die 4 Hummelvölker im Garten zu beobachten! Besonders die Erdhummeln sind stark entwickelt, aber es fliegen noch keine Königinnen - die 3 Ackerhummelvölker wachsen eher langsam. Grüße! Chris aus Oö.

"Und sie fliegt doch" Ziggy 15.08.2014 16:34
Hallo! Wegen dem auch bei uns im heurigen Sommer sehr wechselhaften Wetter, hab ich diese Woche das Buch von Dave Goulson "Und sie fliegt doch - Eine kurze Geschichte der Hummel" (Verlag: Hanser) gekauft und bereits gelesen. Der Bestseller von Englands führendem Hummelforscher ist humorvoll geschrieben und auch für nicht britische Hummelfreunde interessant. Zumindest für mich gab es heute nichts Entspannenderes als im Liegestuhl im Buch zu schmökern und zwischendurch in den Pausen die 4 Hummelvölker im Garten zu beobachten! Besonders die Erdhummeln sind stark entwickelt, aber es fliegen noch keine Königinnen - die 3 Ackerhummelvölker wachsen eher langsam. Grüße! Chris aus Oö.

Hallo Chris,
prima Tipp das Buch.
bereitet mir viel Freude und Bespassung.
mfg Ziggy