Beiträge aus 2011

Nistkasten anbieten, Wie lange noch Fienchen 27.04.2011 13:46

Mein Nistkasten steht nun schon seit Anfang März recht verwaist.
Hummeln Ansiedeln hat nicht geklappt, obwohl doch einige hier im Garten auf der Suche waren nur leider nicht an der richtigen Ecke :-( Ich traue mich einfach nicht im rechten Mometn zuzugreifen

Jedenfalls wollte ich den kasten so langsam fürs nächste Jahr "einmotten"

Ist es dafür noch zu früh? Kann man noch mit suchenden Königinnen hier in Berlin rechnen?

Ab und an sehe ich mal ja eine Vereinzelte die noch zu suchen scheint.

Was meint ihr? Wann hattet ihr Eure spätesten Ansiedlungen?

Nistkasten anbieten, Wie lange noch André 27.04.2011 15:55
Mein Nistkasten steht nun schon seit Anfang März recht verwaist.
Hummeln Ansiedeln hat nicht geklappt, obwohl doch einige hier im Garten auf der Suche waren nur leider nicht an der richtigen Ecke :-( Ich traue mich einfach nicht im rechten Mometn zuzugreifen

Jedenfalls wollte ich den kasten so langsam fürs nächste Jahr "einmotten"

Ist es dafür noch zu früh? Kann man noch mit suchenden Königinnen hier in Berlin rechnen?

Ab und an sehe ich mal ja eine Vereinzelte die noch zu suchen scheint.

Was meint ihr? Wann hattet ihr Eure spätesten Ansiedlungen?

Hi Fienchen,

ich würd ihn an deiner Stelle noch stehen lassen. Bei mir in Südbrandenburg fliegen vereinzelt noch suchende Königinnen herum, ich denke mal in zwei Wochen wird es dann vorbei sein (es kommt auch auf den Gemütszustand der Königin an). Meine späteste Ansiedlung hatte ich am 17.04. aber das variiert von Jahr zu Jahr, kommt auf das Frühjahr an.

Wenn ich ehrlich bin, hat es bei mir bis jetzt nie mit einer Selbstansieldung geklappt, musste immer etwas nachhelfen. Manchmal sind sie ganz na am Kasten geflogen, haben aber die Eingang (obwohl dieser in Erdnähe war) nicht entdeckt.

Früher habe ich die Königinnen sobald sie uninteressiert aus einem Erdloch krochen, ein schmales Glas drübergestellt, so dass diese dann ins Glas flog und ich somit das Glas an den Nistkasteneingang setzen konnte. Musst halt nur schauen, dass das Glas dunkel ist (vielleicht abkleben etc.), da die Hummel nach Licht geht. Aber die besten Einsetzungerfolge konnte ich mit der "umfunktionierten Spritze" von Harry Abraham machen, dort kannst du die König "dosiert" in den Kasten einsetzen. Die "Spritze" findest du auf der Homepage von Harry Abraham im Shop.

Alles Gute und viel Erfolg.

Grüße,
André

Nistkasten anbieten, Wie lange noch Dennis 27.04.2011 17:35

Hallo Fienchen,

ich hätte noch eine einfachere Möglichkeit für das Zusetzen:
Einfach eine Papprolle (Klo-/Küchenrolle) nehmen und eine Seite mit Klarsichtfolie oder Gaze abdecken. Vorteil: Die Röhre ist undurchsichtig, das Ende mit der Folie/Gaze nicht. Dann das offene Ende über die Hummel stülpen, z.B. wenn sie gerade in einer Vertiefung verschwunden ist. Krabbelt sie wieder raus, geht sie automatisch in die Röhre, da deren zugeklebtes Ende ja lichtdurchlässig ist. So siehst du auch gleich, wann die Hummel drin ist.

Ist sie drin, einfach das offene Ende verschließen (Hand davor oder Stück Pappe). Dann die Hummel zum Nistkasten bringen (ich habe die Erfahrung gemacht, sie bleibt ruhiger, wenn man das mit Folie/Gaze abgeklebte Ende während des Transports nicht verdunkelt sondern lichtdurchlässig lässt).

Am Kasten kannst du dann das offene Ende kurz vorm Nesteingang wieder freigegeben (Hand/Pappe wegnehmen) und an den Nesteingang ansetzen. Dann das Ende mit der Folie/Gaze abdecken, dass es dunkel wird. Am besten noch kurz Licht ins offene Ende (am Kasteneingang) lassen, dann dreht die Hummel um und "geht ins Licht". Dann das Rohr ganz aufsetzen und die Hummel einlaufen lassen.

Kosten für das Ganze: Nichts, da du die Materialien eh schon alle daheim hast, es sei denn, du verwendest kein Klopapier. ;)

Viele Grüße
Dennis

Nistkasten anbieten, Wie lange noch Alex 28.04.2011 09:12

Hallo Dennis,

genau so mache ich's auch :-)
"Ins Licht gehen" gefällt mir *g*

Alex

Nistkasten anbieten, Wie lange noch Fienchen 27.04.2011 22:00

Danke Andre´, Danke Dennis,

ja dann werde ich den Kasten noch 2 Wochen stehen lassen.
Mit dem Ansiedeln werde ich mich nächstes Jahr besser vorbereiten.
Wobei Klopapierrolle hätte ich grade parat :-)) Für die hohle Hand bin ich zu feige, denke immer dann stechen mich die Hummeln, wer würde es ihnen verübeln.

Euch viel Glück mit Euren Völkern!

Nistkasten anbieten, Wie lange noch Alex 28.04.2011 09:15

Hallo Fienchen,

ich habe - ehrlich gesagt - auch Hemmungen, die Hummeln mit der Hand zu fangen.
Trotzdem habe ich das schon mal gemacht und bin überrascht, wie friedlich die Tierchen sind.

Aber ich verwende dennoch eine Papp-Rolle, weil man die Hummel damit viel besser in den Nistkasten bekommt. Wenn ich sie in der Hand habe, kann ich sie nicht so gut an den Eingang halten (der Vorbau ist da im Weg).

Aber fang' ruhig mal eine Hummel mit der Hand. Das hilft die Scheu abzubauen :-)
Und wenn Du doch mal gestochen wirst: es ist weniger schlimm als ein Bienenstich. *g*

Alex

Meine Methode Christian 28.04.2011 14:06

Hi Fienchen,
jetzt schreib ich doch noch meine Methode, hab ich im letzten Jahr bereits ein paar Mal. Ich hab die Klorolle in einem Glas. Das stelle die über die Hummel, die fliegt auf und ist am Glasboden. Dann kommt der Deckel drauf, das ganze in den Kasten, dessen Öffnun mit Moos verschlossen ist. Deckel vom Glas weg und Hummelkasten zu, geht ganz schnell.
Nach drei Minuten entferne ich das Moos.
Kann Dir leider nicht sagen obs gut ist oder nicht. Manchmal klappts sofort, manchmal gar nicht. Liegt wohl immer an der Queen, ob das Nest gefällt oder nicht.
Wichtig wie immer, der Geruch. ich hab besseren Erfolg wenn ein Vogelnest beim Material ist.

Christian

Meine Methode Helena 28.04.2011 22:03

Ich entsorge alte Vogelnester aus den Nistkästen immer, denn da drin wimmelt es meistens von Vogelungeziefer. Findest Du das gut, wenn die in den Hummelkasten übersiedeln? Und warum sollte sich eine Hummel, die ein Mäuseloch sucht, sich für ein Vogelnest interessieren – sowas interessiert ja wohl dann am ehesten die überirdisch nistenden Arten, oder?
Mich stört aber eher der Gedanke vom verunreinigten Nestinhalt.

Meine Methode Alex 29.04.2011 09:44

Hi Christian,

fliegt die Hummel nicht sofort weg, wenn Du den Deckel des Glases wegnimmst?

Alex

Antworten Christian 29.04.2011 14:39

Hi,
Parasiten etc sind ja oft Spezialisten, zumindest geht ein Blaumeisenparasit niemals nie auf Hummeln. Dann isses ja so, dass oberirdisch nistende Hummeln sehr gerne Vogelnester in Kästen oder Höhlen nutzen. Auf die Idee kam ich eigentlich nur dadurch, dass ich ein Baumhummelnest im Vogelkasten entdeckt habe. Ansiedlungen gehen schneller bei Vogelnester, als wenn ich nur Rasenmoos habe.

Wenn ich das Glas reinlege und loslasse, nehm ich sofort den Deckel mit. Allerdings liegt das Glas, so dass die Öffnung seitlich ist. Bis die Hummel erahnt wo sie raus kann, hab ich den Kasten bereits verschlossen. Eher geschiegt es, dass die Hummel gar nicht herausfindet aus dem Glas. Dann wird sie hektisch und ich muss sie befreien.

Christian

Nistkasten anbieten, Wie lange noch Karl-Heinz 29.04.2011 12:42

Hi Fienchen,

ich würde auch noch 2 Wochen warten. Das fangen mit der Röhre mache ich schon viele Jahre, funktioniert super. Wenn Majestät allerdings nach 3 Minuten keine Lust hat ins Nest zu krabbeln, dann hat es keinen Sinn noch zu warten, Du musst sie wieder freilassen. Ich muss auch sagen, dass man als Hummelfreund auch einmal eine Königin in der hohlen Hand gehabt haben muss. Es ist einfach super. Du brauchst da auch keine Angst haben, nur drücken darfst Du sie nicht. Nach 3 Minuten muss natürlich die Hand wieder aufgehen ist doch klar.

Vielleicht hast Du ja noch Glück mit einer Ansiedlung.

Gruß Karl-Heinz

Nistkasten anbieten, Wie lange noch Fienchen 30.04.2011 09:27

Danke für Eure Antworten und Tips.
Mit nem Vogelnest werd ich´s nächstes Jahr mal versuchen. Ich werde das Nest einfach in eine Tüte fest verschlossen für 2-3 Tage ins Gefrierfach legen. Das sollte genügen. Habe Helenas Beobachtung ja auch schon mal gemacht beim Entleeren der Vogelnistkästen waren da doch einige Milben.

Irgendwann ist es auch mein Ziel die Hummel vielleicht mit der Hand zu transportieren. War dieses Jahr einige Male nahe dran, leider im letzten Moment zu feige :-))

Nun erfreue ich mich halt dran, dass die Hummeln der Umgebung in meinem kleinen Garten nutzbare Blüten finden. Gucke ich zu Nachbars sehe ich leider viel Koniferen und co. Also TOTE MATERIE.

Momentan sind die Kirschen verblüht, aber der Apfel und der Ginster fangen jetzt erst an.

Am meisten freut mich, dass mein Sohnemann (4 Jahre) mir stolz jede suchende Hummelkönigin vermeldet. Er kann das echt schon gut unterscheiden. Auch Pollenhöschen entdeckt er sofort.
Hätte mir gewünscht, dass meine Eltern auch ein wenig naturinterressierter gewesen wären, dann hätte ich heut sicher nicht so eine Angst vorm Hummelfangen. Na, jedenfalls die nächste Hummelfreundgeneration ist im Entstehen.

Gruß Fienchen

Nistkasten anbieten, Wie lange noch Christian 30.04.2011 14:39

Cool dass Dein Sohn mitmacht. Is nicht selbstverständlich. Von meinen vier Jungs interessiert sich nur der Jüngste, aber immerhin. Er kann jetzt schon die Unterscheidung: Suchflug/Orientierungsflug/Nektarsuche. Is ja schon 7 Jahre alt.

Christian

Ansiedlung Steinhummel Christian 05.05.2011 19:30

Hi Fienchen, hab heute, am 5. Mai, ne Steinhummel auf Suchflug gesehen. Hab das Tier in den Kasten und den hat sie mit einem sehr schönen Orientierungsflug verlassen.
Wollte nur sagen, es kann noch zu Ansiedlungen kommen, obwohl ich da erst in zwei Tagen sagen würde, dass es auch gelungen ist.

Christian

Ansiedlung Steinhummel Fienchen 06.05.2011 08:15

Hallo,

man hast du ein Glück (und Zeit :-))!!!
Habe auch gestern eine Königin erwischt. Vermutlich aber einen Kuckuck; jeder fängt klein an :-)). habe die Aktion im anderen Beitrag beschrieben.

Gruß Fienchen

Tote Erdhummelkönigin im Nistkasten André 28.04.2011 09:36

Hallo zusammen,

gestern Abend bei meiner Kontrolle habe ich im Nistkasten (Mündener Modell) kein Summen bei der "Erschütterung" des Pappkartons gehört. Als ich im Nistmaterial nachschaute, fand ich ein Honigtönchen mit zwei Ameisen, Larvenwiege und die tote Königin in der Nestkugel. Ihr Pelz war nass. Was kann mit Ihr passiert sein?

Vor drei Tagen habe ich sie noch regelmäßig ein und ausfliegen sehen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich am Sonntag am Kastenvorbau eine Baumhummel gesehen habe. Kann es sein das es zwischen den beiden Königinnen zum Kampf gekommen ist? Die Baumhummel fliegt jedoch nicht in den Kasten ein.

Für eure Antworten bedanke ich mich vorab.

Grüße,
André

Tote Erdhummelkönigin im Nistkasten Christian 28.04.2011 09:51

Hi Andre
ja da kann man nur spekulieren. Nach den Regenfällen ist bei mir ne Ackerhummel aus geblieben. Hab gestern Nacht kontrolliert und ganz merkwürdig geformte Honigtöpfchen gefunden, aber keine Königin . Dachte da an Bagos Ackerhummelvolk vom letzten Jahr. Bin da auch am überlegen, was die Ursache ist.

Dein Fall ähnelt dem von Helena aus dem letzten Jahr. Da war auch ne tote Königin im Nest. Vielleicht gleicht die Vorgeschichte Deines Volkes dem Ergehen bei ihrem Volk?

Was bei Deinem Volk vorliegen könnte:
Der Regen war schuld. Auch wenn die Tiere bei Regen fliegen, es ist nicht so ohne. Von meinem sehr starken Erdhummelvolk 2010 war nach einer Woche Regen nicht mehr sehr viel übrig.

Auch Hummeln bekommen Infektionen und Krankheiten, ein Virus oder ähnliches. Wenn das Tier nass war und sich nicht mehr trocknen konnte, das spricht schon für ne Krankheit.

Bin gespannt was die anderen schreiben. Hast du noch ein Volk dem Du die Puppen zusetzen kannst, oder waren die Ameisen schneller?

Gruß

Christian

Tote Erdhummelkönigin im Nistkasten André 28.04.2011 10:11
Hi Andre
ja da kann man nur spekulieren. Nach den Regenfällen ist bei mir ne Ackerhummel aus geblieben. Hab gestern Nacht kontrolliert und ganz merkwürdig geformte Honigtöpfchen gefunden, aber keine Königin . Dachte da an Bagos Ackerhummelvolk vom letzten Jahr. Bin da auch am überlegen, was die Ursache ist.

Dein Fall ähnelt dem von Helena aus dem letzten Jahr. Da war auch ne tote Königin im Nest. Vielleicht gleicht die Vorgeschichte Deines Volkes dem Ergehen bei ihrem Volk?

Was bei Deinem Volk vorliegen könnte:
Der Regen war schuld. Auch wenn die Tiere bei Regen fliegen, es ist nicht so ohne. Von meinem sehr starken Erdhummelvolk 2010 war nach einer Woche Regen nicht mehr sehr viel übrig.

Auch Hummeln bekommen Infektionen und Krankheiten, ein Virus oder ähnliches. Wenn das Tier nass war und sich nicht mehr trocknen konnte, das spricht schon für ne Krankheit.

Bin gespannt was die anderen schreiben. Hast du noch ein Volk dem Du die Puppen zusetzen kannst, oder waren die Ameisen schneller?

Gruß
Christian

Hi Christian,

danke für deine schnelle Reaktion. Mit deinem Gedanken habe ich noch garnicht gespielt, dass der Regen schuld sein könnte. Ich muss dir aber sagen, dass wir bis zum 25.04.2011 gutes Wetter hatten und ich die Königin am Sonntag das letzte Mal gesehen habe. Es hatte am Dienstag geregnet, kann ein Tag Regen schon so viel anrichten? Das Honigtönchen war gut gefüllt, ich konnte auch Eier sehen. Ich denke das die Puppen schon abgestorben sind und die Ameisen waren sicherlich auch schneller. =(
Aber deine Antwort klingt logisch, denn wieso sollte die Hummel sonst nass im Nest liegen, nach einem Kampf hätte sie trocken sein müssen.

Ich habe noch drei andere Erdhummelköniginnen, jedoch gibt es bei denen auch noch kein Nachwuchs (müssten Anfang Mai schlüpfen-Ansiedlung erfolgte am 07.04.2011). Ich denke mal nicht, dass ich den Kasten noch mal besetzen werde, die Zeit läuft mir einfach davon, da es ja auch immer weniger suchende Königinnen gibt und bei einer Nestgründung vergehen ja wieder ca. vier Wochen bevor die ersten Arbeiter schlüpfen, dann haben wir bereits schon Anfang Juni.

Letztes Jahr hatte ich auch drei Königinnen (Steinhummel, Ackerhummel, Erdhummel), jedoch hat es nur die Steinhummel geschafft, die anderen beiden sind leider verschollen gegangen. Ist schon echt heftig was Hummeln so an Verluste wegstecken müssen, aber die Natur schafft es immer wieder genügend Nachkommen durchkommen zu lassen, erstaunlich......

Grüße,
André

Tote Erdhummelkönigin im Nistkasten Bago 28.04.2011 10:30

Hallo,
auch ich konnte dieses Jahr eine tote Erdhummel auf den Brutwaben finden, ich denke solche Tiere sind krank. Erdhummeln sind allgemein sehr widerstandsfähig, sie fliegen schon ab -2°C aus und Regen macht Hummeln allgemein gar nichts, wenn es nicht in Strömen regnet.

Gruß Bago

Tote Erdhummelkönigin im Nistkasten Helena 28.04.2011 15:38

Meine Erdhummelkönigin starb letztes Jahr einfach so, nachdem ca. die 2. Generation Arbeiterinnen unterwegs war. Ich fand sie dann ganz unten im Kasten, unterhalb der Brutwaben sozusagen im Wachs dieser Waben mit "eingeschmolzen". So als wäre sie da unten gestorben und die schlüpfenden Arbeiterinnen hätten die neuen Brut- und Nektarwaben einfach über sie hinweggebaut.

Letztes Jahr war ja einiges krasser, so 3 Wochen Kälte und Regen am Stück, aber die Arbeiterinnen flogen praktisch ununterbrochen, bis mangels Nachwuchs das Volk abgestorben ist. Erst als immer weniger Flugverkehr herrschte, habe ich mal tiefer gegrübelt - vorher sah ich ja immer Waben mit Arbeiterinnen und es sah i.O. aus (dachte mir nichts dabei, dass ich die Königin nicht gesehen habe dabei. Ich will nicht die ganze Abdeckung jeweils aufreissen...)

Dass Deine Königin richtig nass war, finde ich auch merkwürdig. Aber na ja, Ausfälle gibt es leider und eben sind auch manche Königinnen krank (Nemathoden z.B.)

Tote Erdhummelkönigin im Nistkasten Christian 28.04.2011 14:00

Hi,
im letzten Jahr hatte ich am 11. Mai ne Steinhummel angesiedelt. Das Nest war erfolgreich. Ebenso im Mai ne Wiesenhummel, da wars dann aber zu kalt, die hat nach 10 Tagen aufgegeben.
Will damit sagen, je nach Art bestehen noch Chancen für ne erfolgreiche Besetzung. Ich versuch meinen Kasten nochmal zu besetzen.

Christian

Manche stören sich sogar an "Bienenkacke" André 28.04.2011 16:11

Unglaublich was manche Menschen für Bienen so übrig haben, da bekommen sogar Imker Schreiben von Anwälten, schaut mal:

http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Bienen-sollen-nicht-ueber-Lehrerparkplatz-fliegen;art1054,3320795

Gruß,
André

Königin tot Rolf 28.04.2011 16:14

Hallo!

Als ich am 24. wieder einmal in meine Hummelkästen gesehen habe, war folgendes zu sehen. In einem Kasten, in dem es im Vorjahr Steinhummelköniginnen gab, lagen 5 tote Königinnen, die überlebende hat es schon zu Nachwuchs gebracht. Schade, dass die anderen Königinnen nicht jeweils 50cm daneben gesucht haben, da gab es noch 3 leere Kästen.

In einem Kasten habe ich am 5.4. mit Erfolg eine Steinhummel angesiedelt und diese bei meiner Kontrolle am 24. tot im Kasten liegen sehen. Heute wollte ich diesen Kasten abräumen und "winterfest" einlagern. Als ich in den Kasten gesehen habe, flog eine Steinhummelarbeiterin darin herum. Das erste Gelege der Hummelkönigin wird wohl schlüpfen, aber haben die Arbeiterinnen eine Chance?? Legen sie vielleicht Drohneneier?

MfG
Rolf

Königin tot Alex 29.04.2011 09:51

Hallo Rolf,

um solch unnötigen Stechereien zu vermeiden sollte man einen erfolgreichen Nistkasten NIE an derselben Stelle wieder aufstellen!!!

Ich habe erfolgreich folgende Methode angewendet:
Ein Steinhummelnest war im Vorjahr sehr erfolgreich. Im Frühling kehrten mehrere Jungköniginnen zurück und suchten am alten Standort. Der Nistkasten war aber natürlich nicht mehr dort!

Als ich eine suchende Königin sah, stelle ich den Kasten vor ihre Nase, sie krabbelte sofort rein (kannte den Kasten ja aus dem Vorjahr). Ich verschloß ihn, transportierte den Kasten samt Hummel an eine andere Stelle im Garten und öffnete ihn wieder. Die Königin besiedelte diesen Kasten am neuen Standort, obwohl er nur wenige Meter vom alten Standort weg war.

Tags darauf fand ich am alten Standort wieder eine suchende Jungkönigin. Ich wiederholte das Spiel mit einem neuen, frischen Nistkasten. Auch der wurde sofort von der Königin untersucht, ich verschloß ihn, transportierte ihn wieder an eine andere Stelle und öffnete ihn wieder. Auch dieser Nistkasten wurde erfolgreich besiedelt.

Das Spiel konnte ich drei mal machen und so Stechereien unter den Jungköniginnen vermeiden.

Es geht nicht nur darum, Kästen aufzustellen. Man muß auch verantwortlich und vorausschauend handeln. Wer Stechereien zuläßt - oder wie hier - sogar provoziert, der hat den Sinn von Hummelnistkästen nicht verstanden....

Alex

Königin tot Christian 29.04.2011 14:43

Hi,
ich wäre allerdings froh über eine Rückkehrerin gewesen. Bei allen drei Arten war es nichts. Ist das was Rolf passierte, oder was sich bei dir ereignete nicht eher die Ausnahme?

Christian

Königin tot Helena 29.04.2011 16:53

Puh.

Sofern meine Königin erfolgreich ist, um wieviele Meter muss der Kasten dann verschoben werden? Mein Garten ist begrenzt!

Königin tot Bernde 05.05.2011 20:07

Hallo Alex,
habe Deinen Beitrag vom 29. April gelesen und nahm mir vor im nächsten Jahr nach Deiner Methode zu verfahren. Natürlich muss man dazu auch die nötige Zeit haben. Doch wie sagt man so schön: „wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg“. (das mit dem Gebüsch gehört hier nicht her!) In erster Linie möchte ich dieses tun, um mehr Kästen zu besiedeln. Derzeit habe ich von 6 Kästen nur 3 belegt. Das mit den von Dir angeführten Stechereien hält sich nach meinem Dafürhalten in Grenzen. Ich konnte beobachten, wie später auftauchende Schwestern der ersten Nestbezieherin ebenfalls durch die geschlossene Mottenklappe in den Kasten gelangten, aber nach kurzer Zeit wieder abflogen. Trotzdem habe ich mich nach Deinem Beitrag vor den Kasten gesetzt und so lange gewartet bis die Nestgründerin den Kasten verlassen hatte. Bei der anschließenden Nestkontrolle fand ich keine tote Rivalin. Ich glaube, dass bei der ersten Nestsuche nach der Überwinterung eine Akzeptanz gegenüber schon bezogenen Nestern herrscht. Anders sieht es aus wenn eine Königin, aus welchen Gründen auch immer, ihr Nest verloren hat und sich nach einem Neuen umsieht. Dann geht sie aggressiver vor und neigt sogar zur gewaltsamen Okkupation. Bei geschlossener Mottenklappe haben aber fremde Königinnen keine Chance in den Kasten zu kommen.
Viele Grüße Bernde.

Königin tot Michel 05.05.2011 20:08
Bei geschlossener Mottenklappe haben aber fremde Königinnen keine Chance in den Kasten zu kommen.
Viele Grüße Bernde.

Das ist leider ein Trugschluss, gerade Kuckuckshummeln finden bisweilen auch bei solchen Nistkästen den Weg ins Nest...

Vg,
Michel

Ameisen Werner 28.04.2011 20:51

Hi

wie gefärlich sind Ameisen für einen Hummelnistkasten ?.

Ist es sinnvoll den Nistkasten auf Stelzen in eine Wasserwanne zu stellen ?.

Freue mich auf Antworten

Ameisen Werner 28.04.2011 20:57
war wohl blind es gibt ja schon einen Hinweis auf diese Lösung ..sorry
Ameisen Alex 29.04.2011 09:52

Ameisenpserre von Andreas (externer Link, nicht mehr verfügbar)

Bestimmung: Bombus wurflenii Martin 28.04.2011 21:26

Aus der Ferne hielt ich sie für eine Steinhummelkönigin. Sie hatte auch etwa die Größe. Ich wunderte mich allerdings, was sie am Flieder wollte. Für den ist ihr Rüssel doch viel zu kurz. Also hinterher. Schnell stellte sich heraus, dass es keine Steinhummel war. Es dürfte wohl eine Bergwaldhummel gewesen sein.

Leider zeigte sie sich überhaupt nicht kooperationsbereit, was Fotos anging. Sie bewegte sich sehr schnell und hektisch, verschwand ständig hinter Blütenständen und zeigte mir grundsätzlich nur ihren Hintern. Wie sich auf den Fotos herausstellte, weil sie mit Blüteneinbruch beschäftigt war.

Später sah ich sie mal bei der Nistplatzsuche, dann ging's zurück an den Flieder, bis sie irgendwann davonflog.

Der Brummton ist für meine Ohren im übrigen nicht sonderlich tief. Auf jeden Fall höher, als jener der Gartenhummelköniginnen, die den Flieder zur Zeit regelrecht belagern.

Damit dürfte wohl auch geklärt sein, worum es sich bei dieser Hummel handelte, die ich vor drei Jahren beobachten konnte. Das war mit Sicherheit eine Arbeiterin der selben Art.

[img:http://www.bildercache.de/bild/20110428-212047-2.jpg]

[img:http://www.bildercache.de/bild/20110428-212222-229.jpg]

[img:http://www.bildercache.de/bild/20110428-212320-933.jpg]

[img:http://www.bildercache.de/bildercache_80x15.gif]

Tatsächlich Bago 28.04.2011 21:39

Hallo Martin,
es handelt sich tatsächlich um Bombus wurflenii.:)

Gruß Bago

Bestimmung: Bombus wurflenii Christian F. 29.04.2011 10:32

Hallo,
Es handelt sich dabei tatsächlich um B. wurflenii.

Grüße,
Christian

Blüteneinbruch Martin 29.04.2011 19:36

Danke für eure Rückmeldungen.

Hier noch die Bilder vom Blüteneinbruch.

[img:http://www.bildercache.de/bild/20110429-193414-746.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bildercache_80x15.gif]

Blüteneinbruch Johann Neumayer 05.05.2011 15:21

zwei kleine Fragen hätte ich noch:

In welcher Höhenlage hast du die wurflenii beobachtet?
Denn unter 500m finde ich die ganz selten.
Und Hummeln auf Flieder ist mir (fast noch nie untergekommen). ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit Hummeln, habe aber - so weit i9ch weiß - noch nie welche auf Flieder gesehen.
Bei mir sind um die Zeit, wenn der Flieder blüht, alle Hummeln auf Taubnesseln, Goldnesseln, Heckenkirsche, Beinwell....die Gartenhummeln auch auf der Taglichtnelke.
Aber Flieder! Es gibt immer wieder was Neues...
lG Johann Neumayer

Danke für eure Rückmeldungen.

Hier noch die Bilder vom Blüteneinbruch.

[img:http://www.bildercache.de/bild/20110429-193414-746.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bildercache_80x15.gif]
Blüteneinbruch Martin 05.05.2011 20:05

Hallo Johann!

Zu den Fragen...

Laut Google Earth auf 460m und recht viel höher wird es hier auch nicht. Im Umkreis von 10km nichts über 500m.

Ja, Flieder. Ich muss dazu sagen, am weißen Flieder habe ich sie auch noch nie gesehen. Habe mir sagen lassen, dass der weiße Flieder veredelt ist. Vermutlich ist das eine Wildform, die hier so beliebt ist. Flieder mit selber Farbe wächst hier nämlich teils an Wegrainen.

Die Gartenhummeln sind wie schon gesagt verrückt danach. Seit er blüht sind rund um die Uhr ne Handvoll Königinnen dran. Inzwischen natürlich auch schon Arbeiterinnen. An anderen Pflanzen seh ich sie momentan kaum, nur die Gartenheidelbeere wird noch relativ stark beflogen. Beinwell blüht bei mir noch nicht. Ackerhummeln sind auch dran, sowie ab und zu mal eine Erdhummelkönigin. Neben Nektar scheint er reichlich Pollen zu liefern.

Die wurflenii habe ich bisher übrigens nicht mehr gesehen.

Viele Grüße,
Martin

[img:http://www.bildercache.de/bild/20110505-195803-248.jpg]

[img:http://www.bildercache.de/bild/20110505-200002-241.jpg]

[img:http://www.bildercache.de/bild/20110505-200052-225.jpg]

[img:http://www.bildercache.de/bildercache_80x15.gif]

Blüteneinbruch Johann Neumayer 06.05.2011 23:52

Hallo,

das mit dem Flieder halte ich für recht bemerkenswert. Unter den über 90.000 Hummeldaten aus Österreich in meiner Datenbank ist kein einziger Blütenbesuch an Flieder.
Und wurflenii unter 500m sind bei uns auch sehr selten...
mfG Johann

Hallo Johann!

Zu den Fragen...

Laut Google Earth auf 460m und recht viel höher wird es hier auch nicht. Im Umkreis von 10km nichts über 500m.

Ja, Flieder. Ich muss dazu sagen, am weißen Flieder habe ich sie auch noch nie gesehen. Habe mir sagen lassen, dass der weiße Flieder veredelt ist. Vermutlich ist das eine Wildform, die hier so beliebt ist. Flieder mit selber Farbe wächst hier nämlich teils an Wegrainen.

Die Gartenhummeln sind wie schon gesagt verrückt danach. Seit er blüht sind rund um die Uhr ne Handvoll Königinnen dran. Inzwischen natürlich auch schon Arbeiterinnen. An anderen Pflanzen seh ich sie momentan kaum, nur die Gartenheidelbeere wird noch relativ stark beflogen. Beinwell blüht bei mir noch nicht. Ackerhummeln sind auch dran, sowie ab und zu mal eine Erdhummelkönigin. Neben Nektar scheint er reichlich Pollen zu liefern.

Die wurflenii habe ich bisher übrigens nicht mehr gesehen.

Viele Grüße,
Martin

[img:http://www.bildercache.de/bild/20110505-195803-248.jpg]

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[img:http://www.bildercache.de/bild/20110505-200052-225.jpg]

[img:http://www.bildercache.de/bildercache_80x15.gif]
Blüteneinbruch Helena 07.05.2011 11:04

In unserem Elternhaus hatten wir auch immer einen (rosa) Flieder. Soweit ich mich erinnern kann – und auch jetzt durch Beobachtung – sah ich darauf überhaupt nie Insekten. Einzige Ausnahme war vielleicht mal ein Rosenkäfer. Finde das schon auch bemerkenswert.

Flieder Martin 08.05.2011 09:54

Und ich dachte, dass die Bergwaldhummel das Außergewöhnliche an der Beobachtung ist. ;-)

Flieder Christian F. 09.05.2011 10:21
Und ich dachte, dass die Bergwaldhummel das Außergewöhnliche an der Beobachtung ist. ;-)

Das interessanteste ist wohl, warum B. wurflenii vor allem über 500m vorkommt. Ich meine auf die Alpen/Mittelgebirge beschränkt zu sein ergibt noch halbwegs Sinn. Aber was bringt es einer Hummel über (der recht willkürlichen Grenze) 500m vorzukommen.

Grüße,
Christian

Flieder Johann Neumayer 09.05.2011 10:41

das hab ich eh nicht so gemeint. B. wurflenii ist eine Art der Gebirge/Mittelgebirge und 500m ist merines Wissens so was wie die relative Grenze nach unten. In Österreich wird sie erst ab 800-1000m so richtig häufig und dominiert dann bis über die Waldgrenze meist (zusammen mit B. soroeensis und lucorum). B. soroerensis kommt in manchen Landesteilen in Österreich auch bis auf 300m herunter, B. lucorum ebenfalls. B. wurflenii habe ich nie so tief festgestellt.
Was die Höhenverteilung von Hummelarten wirklich bestimmt, ist in weiten Teilen noch unbekannt.
So gibt es Arten, die über einen weiten Höhengradienten vorkommen (B. soroeensis, wurflenii, lucorum, cryptarum, pratorum, hortorum), aber auch solche, die fast nur im Gebirge über 1500m zu finden sind (pyrenaeus, monticola, sichelii, mendax, alpinus, mucidus, mesomelas...).
Warum, wäre eine spannende Frage. Temperaturpräferenzen? Präferenz für Wald/Offenland...
lG JN

Und ich dachte, dass die Bergwaldhummel das Außergewöhnliche an der Beobachtung ist. ;-)

Das interessanteste ist wohl, warum B. wurflenii vor allem über 500m vorkommt. Ich meine auf die Alpen/Mittelgebirge beschränkt zu sein ergibt noch halbwegs Sinn. Aber was bringt es einer Hummel über (der recht willkürlichen Grenze) 500m vorzukommen.

Grüße,
Christian
Flieder Christian F. 09.05.2011 13:45
Was die Höhenverteilung von Hummelarten wirklich bestimmt, ist in weiten Teilen noch unbekannt.
So gibt es Arten, die über einen weiten Höhengradienten vorkommen (B. soroeensis, wurflenii, lucorum, cryptarum, pratorum, hortorum), aber auch solche, die fast nur im Gebirge über 1500m zu finden sind (pyrenaeus, monticola, sichelii, mendax, alpinus, mucidus, mesomelas...).
Warum, wäre eine spannende Frage. Temperaturpräferenzen? Präferenz für Wald/Offenland...

Ja wirklich spannend! Bombus mesomelas hat sich ja vom Flachland ins Gebirge zurückgezogen (wie man auch bei Ihnen nachlesen kann.) In Deutschland ist sie ausgestorben, aber in Österreich wohl noch regelmäßiger anzutreffen.
Die verwandte Art Bombus pomorum hat ihr dies in Italien und Frankreich gleichgetan. In Deutschland gibt es erstaunlicherweise hierfür keine Ansätze einer Beobachtung. Aber womöglich schaut auch einfach keiner in den deutschen Alpen...
Ein Fall für Martin !! ;)

Grüße,
Christian

Flieder Martin 09.05.2011 18:27

Bei von Hagen und in Lebbimuk 2 (externer Link, nicht mehr verfügbar) ist zu lesen, dass Bombus wurflenii früher in Deutschland noch im Flachland anzutreffen war. Warum sie höhere Lagen bevorzugt und sich in diese zurückzieht, ist eine sehr interessante Frage. Sie kommt ja ziemlich spät aus der Diapause, vielleicht hat sie es dort einfach leichter, wo die Vegetation ebenfalls später dran ist. Das ist aber wahrscheinlich viel zu einfach gedacht.

Faszinierend finde ich in dem Zusammenhang auch Bombus monticola, die bei uns nur in den Alpen anzutreffen ist. Johann schreibt meist erst ab 1500m. In Schottland bevorzugt sie hingegen Heidelandschaften. Nach Benton steigt sie dort nicht mal über 900m! Und selbst wenn sie wollte, es gibt in ganz Großbritannien keinen einzigen Berg über 1400m. ;-)

Ein Fall für Martin !! ;)

He. Wer hat dir von meinen Urlaubsplänen erzählt?! ;-)

Erdhummel an Flieder Dennis 04.06.2011 11:36
das mit dem Flieder halte ich für recht bemerkenswert. Unter den über 90.000
Hummeldaten aus Österreich in meiner Datenbank ist kein einziger Blütenbesuch an
Flieder.

Hallo Johann,

ich hoffe, ich bringe die wissenschaftliche Statistik nicht ganz durcheinander, aber vor einigen Tagen konnte ich in meinem Garten eine Erdhummel (evtl. sogar eine von meinen?) beobachten, wie sie sich am Flieder labte ... allerdings muss ich auch dazu sagen, dass das das einzige Mal war, dass ich eine Hummel am Flieder sah, aber diese eine Erdhummel hat dort getrunken.

Viele Grüße,
Dennis