Hallo Hummelfreunde,
ein neues Buch ist erschienen: -- Feldbestimmungsschlüssel für Hummeln --
Hier der Link: http://www.hummelfreund.com/alles-über-die-hummel/adressen/literatur/ (externer Link, nicht mehr verfügbar)
Es grüsst Euch
Jürgen
Statisches Archiv des ehemaligen Hummelforums auf bombus.de (2003–2017).
Hallo Hummelfreunde,
ein neues Buch ist erschienen: -- Feldbestimmungsschlüssel für Hummeln --
Hier der Link: http://www.hummelfreund.com/alles-über-die-hummel/adressen/literatur/ (externer Link, nicht mehr verfügbar)
Es grüsst Euch
Jürgen
Hi,
danke für den Tip, sind da auch Farbvarianten drinnen. So grob kann ichs ja schon bestimmen durch die Übung, oder Fotos in diesem Forum.
Gruß
Christian
Hi,
danke für den Tip, sind da auch Farbvarianten drinnen. So grob kann ichs ja schon bestimmen durch die Übung, oder Fotos in diesem Forum.
Gruß
Christian
Hallo,
die Arbeit findet man auch in der aktuellen Zeitschrift "Linzer biologische Beiträge" 42/1, 5-42 und in der "Entomologica Austriaca" 0016, 160-161 gibt es noch von 2009 eine Arbeit "Feldbestimmungsschlüssel für die Hummeln und Kuckuckshummeln Österreichs". Ersteres ist wahrscheinlich die Erweiterung zur Arbeit in der Entomologica Austriaca.
Ich habe auf der Uni-Salzburg die LBB und werd's mir die nächsten Tage ansehen aber ich schätze, dass es ein Bestimmungsschlüssel wie der Brohmer "Fauna von Deutschland" sein wird. Also ein dichotomer Bestimmungsschlüssel - hauptsächlich auf Text basierend.
Aber mal sehen.
lg Feneks
Ich habe auf der Uni-Salzburg die LBB und werd's mir die nächsten Tage ansehen aber ich schätze, dass es ein Bestimmungsschlüssel wie der Brohmer "Fauna von Deutschland" sein wird. Also ein dichotomer Bestimmungsschlüssel - hauptsächlich auf Text basierend.
Aber mal sehen.
Eigentlich würde ein Foto des Covers reichen, dann hat man ein gutes Bild davon, was einen erwartet. Der Feldbestimmungsschlüssel richtet sich an uns Laien und beschränkt sich auf Merkmale, die mit bloßem Auge oder mit Hilfe einer Lupe zu erkennen sind. In erster Linie findet man zu jeder Art Zeichnungen und Beschreibungen der gängigsten Farbvarianten, bei schwer zu unterscheidenden Arten geht's aber auch mal mehr ins Detail. Man wird damit, so die Autoren, nicht alle Arten zweifelsfrei bestimmen können, aber zumindest einen großen Teil. Freu mich schon es mal "im Feld" testen zu können. :)
Im Vorwort wird übrigens angekündigt, dass Volker Mauss und Johann Neumayer an einem weiteren Schlüssel arbeiten, der sich dann eher an Experten richtet. Mit diesem und dem irgendwann demnächst erscheinenden Werk von Erwin Scheuchl gibt es also auf einen Schlag gleich drei neue Bestimmungsschlüssel für Hummeln.
Eigentlich würde ein Foto des Covers reichen, dann hat man ein gutes Bild davon, was einen erwartet. Der Feldbestimmungsschlüssel richtet sich an uns Laien und beschränkt sich auf Merkmale, die mit bloßem Auge oder mit Hilfe einer Lupe zu erkennen sind. In erster Linie findet man zu jeder Art Zeichnungen und Beschreibungen der gängigsten Farbvarianten, bei schwer zu unterscheidenden Arten geht's aber auch mal mehr ins Detail. Man wird damit, so die Autoren, nicht alle Arten zweifelsfrei bestimmen können, aber zumindest einen großen Teil. Freu mich schon es mal "im Feld" testen zu können. :)
Hallo Hummelfreunde,
ich hatte schon das Cover auf meine Hummelseite gesetzt, doch habe es wieder entfernt da alle Rechte der Verlag hat und da hätte ich erst anfragen müssen, sonst wird es teuer für mich.
Das Cover sagt eigentlich schon sehr viel aus wie es Martin schreibt; die Hummeln werden Schematisch, farblich dargestellt die für jede Hummelart typisch sind.
Das Büchlein ist auf Hochglanzpapier, in sehr hoher Druckqualität gedruckt.
In dem Buch findet ihr keine Hummelfotos so wie ihr es kennt, sondern z.B. bei den Zeichnungen werden Schematisch Körperteile von Arbeiterin, Königin und Drohn vorgestellt und schon auf die im Übersichtsschlüssel vorkommenden Besonderheiten bei den einzelnen Hummelarten hingewiesen. Der Übersichtsschlüssel; der von A bis E gegliedert ist; da sind die Hummeln ebenfalls Schematisch dargestellt aber in Farbe, angefangen mit der Kopfkapsel, dem Clypeus wie der beharrt ist, welche Farbe die Haare haben usw. Hat dieser einen bestimmten Farbton wird die in dem Schlüssel befindlichen Hummeln unter Einbeziehung jetzt von Metasoma (hinterer Körperabschnitt) und Mesesoma (das Körperteil hinter dem Kopf, das die Beine und Flügel trägt) mit einbezogen usw. bis man die Hummel hat nach der gesucht wird.
Es empfiehlt sich die Fachausdrücke der einzelnen Körperteile zu lernen damit man mit dem Bestimmungsschlüssel zurecht kommt.
Es grüsst Euch
Jürgen
Kann man das Buch den schon beziehen , ich habe es beim Googlen auf einer Ö. Seite gefunden , dort kann man es über eine e-mail Adresse beziehen.
Das Buch erscheint doch demnächst auch im normalen Handel, oder???
Auch kommt bald ein Hummelbuch raus von Wolf Richard Günzel: "Der hummelfreundliche Garten"
Gruß Bago
Auf der Startseite von http://www.naturbeobachtung.at/ (externer Link, nicht mehr verfügbar) ist ein Bild des Covers und eine ausführliche Beschreibung.
Hallo,
ich hab mir die Arbeit in der Zeitschrift "Linzer biologische Beiträge" angesehen und sie hat mir sehr gefallen.
Vor dem Bestimmungsteil kommen gute Abbildungen (s/w) über den äusseren Körperbau der Hummeln und die einzelnen Körperteile werden gleich mit den biologischen Namen beschriftet. Der kurze Beschreibungstext darunter ist meiner Meinung nach auch für Laien verständlich. Zusätzlich ist noch ein kleines Glossar (eine Seite) um diverse Fachbegriffe, welche im Bestimmungsteil vorkommen schnell nachschlagen zu können. Wenn man sich also vor ein paar neuen Vokabeln nicht scheut, macht man mit diesem Buch sicher keinen Fehlgriff.
Der Vorteil dieses Bestimmungsschlüssels zu anderen wissenschaftlichen Arbeiten ist, dass die Tiere trotz relativ hoher Genauigkeit nicht getötet werden müssen, dafür kann es aber auch sein, dass sich ein Exemplar nicht 100% genau bestimmen lässt. Ein genaues und schnelles Auge braucht es aber durchaus. Gerade beim Farbmuster von Brustkörper und Hinterleib ist genau darauf zu achten, wo die Farbwechsel stattfinden. Die schematischen Darstellungen gleich neben dem Text helfen diese Bestimmungsmerkmale schnell zu verstehen.
Der Schlüssel beginnt gleich mit der Vorrichtung zum Tragen der Pollenhöschen. Damit werden Königinnen und Arbeiterinnen von Drohnen und Kuckuckshummeln unterschieden. Als nächstes wird die Farbe der Stirnplatte abgefragt. Danach wird in mehreren Schritten das Farbuster des restlichen Körpers zur Bestimmung genutzt.
In Sonderfällen muss man sich noch die Grössen/Anzahl der Antennenglieder, die Lage der Einzelaugen oder die Anzahl der Segmente des Hinterleibs ansehen. Hier wird man natürlich ohne Lupe oft nicht glücklich werden.
Also ich werd mir das Buch besorgen.
feneks
ich lese von der UB Salzburg.... Als Salzburger kann ich dir den Bestimmungsschlüssel auch direkt geben - und dabei vielleicht ein Bier mit einem hummelinteressierten Zeitgenossen trinken. Ich bin Mitautor und immer über Kontakte mit Menschen erfreut, die sich auch für Hummeln interessieren. melde dich bitte einfach: jneumayer@aon.at
mfg Johann Neumayer
Hallo,
ich hab mir die Arbeit in der Zeitschrift "Linzer biologische Beiträge" angesehen und sie hat mir sehr gefallen.
Vor dem Bestimmungsteil kommen gute Abbildungen (s/w) über den äusseren Körperbau der Hummeln und die einzelnen Körperteile werden gleich mit den biologischen Namen beschriftet. Der kurze Beschreibungstext darunter ist meiner Meinung nach auch für Laien verständlich. Zusätzlich ist noch ein kleines Glossar (eine Seite) um diverse Fachbegriffe, welche im Bestimmungsteil vorkommen schnell nachschlagen zu können. Wenn man sich also vor ein paar neuen Vokabeln nicht scheut, macht man mit diesem Buch sicher keinen Fehlgriff.
Der Vorteil dieses Bestimmungsschlüssels zu anderen wissenschaftlichen Arbeiten ist, dass die Tiere trotz relativ hoher Genauigkeit nicht getötet werden müssen, dafür kann es aber auch sein, dass sich ein Exemplar nicht 100% genau bestimmen lässt. Ein genaues und schnelles Auge braucht es aber durchaus. Gerade beim Farbmuster von Brustkörper und Hinterleib ist genau darauf zu achten, wo die Farbwechsel stattfinden. Die schematischen Darstellungen gleich neben dem Text helfen diese Bestimmungsmerkmale schnell zu verstehen.
Der Schlüssel beginnt gleich mit der Vorrichtung zum Tragen der Pollenhöschen. Damit werden Königinnen und Arbeiterinnen von Drohnen und Kuckuckshummeln unterschieden. Als nächstes wird die Farbe der Stirnplatte abgefragt. Danach wird in mehreren Schritten das Farbuster des restlichen Körpers zur Bestimmung genutzt.
In Sonderfällen muss man sich noch die Grössen/Anzahl der Antennenglieder, die Lage der Einzelaugen oder die Anzahl der Segmente des Hinterleibs ansehen. Hier wird man natürlich ohne Lupe oft nicht glücklich werden.
Also ich werd mir das Buch besorgen.
feneks
Lieber Jürgen, du kannst das Cover gern verwenden, da unser Erstautor das selber gemacht aht.
lG Johann
Eigentlich würde ein Foto des Covers reichen, dann hat man ein gutes Bild davon, was einen erwartet. Der Feldbestimmungsschlüssel richtet sich an uns Laien und beschränkt sich auf Merkmale, die mit bloßem Auge oder mit Hilfe einer Lupe zu erkennen sind. In erster Linie findet man zu jeder Art Zeichnungen und Beschreibungen der gängigsten Farbvarianten, bei schwer zu unterscheidenden Arten geht's aber auch mal mehr ins Detail. Man wird damit, so die Autoren, nicht alle Arten zweifelsfrei bestimmen können, aber zumindest einen großen Teil. Freu mich schon es mal "im Feld" testen zu können. :)
Hallo Hummelfreunde,
ich hatte schon das Cover auf meine Hummelseite gesetzt, doch habe es wieder entfernt da alle Rechte der Verlag hat und da hätte ich erst anfragen müssen, sonst wird es teuer für mich.
Das Cover sagt eigentlich schon sehr viel aus wie es Martin schreibt; die Hummeln werden Schematisch, farblich dargestellt die für jede Hummelart typisch sind.
Das Büchlein ist auf Hochglanzpapier, in sehr hoher Druckqualität gedruckt.
In dem Buch findet ihr keine Hummelfotos so wie ihr es kennt, sondern z.B. bei den Zeichnungen werden Schematisch Körperteile von Arbeiterin, Königin und Drohn vorgestellt und schon auf die im Übersichtsschlüssel vorkommenden Besonderheiten bei den einzelnen Hummelarten hingewiesen. Der Übersichtsschlüssel; der von A bis E gegliedert ist; da sind die Hummeln ebenfalls Schematisch dargestellt aber in Farbe, angefangen mit der Kopfkapsel, dem Clypeus wie der beharrt ist, welche Farbe die Haare haben usw. Hat dieser einen bestimmten Farbton wird die in dem Schlüssel befindlichen Hummeln unter Einbeziehung jetzt von Metasoma (hinterer Körperabschnitt) und Mesesoma (das Körperteil hinter dem Kopf, das die Beine und Flügel trägt) mit einbezogen usw. bis man die Hummel hat nach der gesucht wird.
Es empfiehlt sich die Fachausdrücke der einzelnen Körperteile zu lernen damit man mit dem Bestimmungsschlüssel zurecht kommt.
Es grüsst Euch
Jürgen
Lieber Jürgen, du kannst das Cover gern verwenden, da unser Erstautor das selber gemacht aht.
lG Johann
Hallo Johann,
danke für den Hinweis, habe Cover vom Buch eingefügt!
http://www.hummelfreund.com/alles-%C3%BCber-die-hummel/adressen/literatur/ (externer Link, nicht mehr verfügbar)
Es grüsst
Jürgen
Lieber Jürgen, du kannst das Cover gern verwenden, da unser Erstautor das selber gemacht aht.
lG Johann
Hallo Johann,
danke für den Hinweis, habe Cover vom Buch eingefügt!
http://www.hummelfreund.com/alles-%C3%BCber-die-hummel/adressen/literatur/ (externer Link, nicht mehr verfügbar)
Danke für die Fotos und Beschreibung zum Buch!
Es grüsst
Jürgen
Danke für den Hinweis, dachte schon ich muss die Arbeit aus der Zeitschrift "Linzer biologische Beiträge" kopieren ...
Hi,
danke für den Tip. Hab mir den Schlüssel bestellt, kam gestern an. Sieht sehr interessant aus! Jetzt muss es nur noch Frühjahr werden, damit ich ihn ausprobieren kann.
Christian
Habe das Buch jetzt auch , es ist wirklich schön mit den vielen farbigen Zeichngungen zu den Arten.
Auch sind Arten nebeneinander , die sich ähneln und ein gut passender Text , sowie die kurze Aussage, wo man die Art antreffen kann ist gut.
Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen.
Gruß Bago
Kaum zuglauben , ich habe heute ganz genau bei den Erdhummeln durchgezählt um die genaue Anzahl an Jungköniginnen zu bekommen.Dabei musste ich feststellen , das fast 50% durch Fliegen verloren gegangen sind.Bei den Baumhummeln gab es zwar auch leichte Verluste durch Fliegen , doch da diese Art 3 Wochen früher Jungköniginnen gehabt hat sind die Baumhummeln gut davon gekommen.Ist wirklich sehr schade 70 Jungköniginnen an Fliegenmarden zu verlieren und man muss ansehen , wie man nichts tun kann.Dieser Feind ist schlimmer als die Wachsmotte , da man gegen die Wachsmotten behandeln kann und gegen die Fliegen nicht!
Dann wären es nur noch 180 Jungköniginnen für nächste Jahr , wenn 10% überleben immerhin 18.
Vielleicht kehrt ja auch die ein oder andere Baumhummel zurück.
Gruß Bago
Ja, ging mir ähnlich, meine Kryptarum-Erdhummeln hätten 240 Jungköniginnen haben können, leider sind 110 durch die Fliege ausgefallen, 130 erfolgreich geschlüpft und abgeflogen. Dieses Jahr gab es wohl aufgrund der wenigen starken Völker, die es nach dem kalten Frühjahr gab, besonders starken Befall durch diese Fliegenart.
Und lass mich raten, dein Kasten hat auch eine Wachsmottenklappe und es gab genügend Wächterinnen im Nest. Dennoch haben es die Fliegen in das Nest geschafft...
Vg,
Michel
Ja , der Kasten hat eine sehr gut funktionierende selbstgebaute Hummelklappe (Einloch).
Bei youtube.de sind auch Videos drin.
Gruß Bago
Ich mal wieder.
Am Wochenende habe ich diesen Drohn(?) hier gesehen. Er ist schon ziemlich mitgenommen. Irgendwie komm ich da nicht weiter. Müsste jedenfalls ne langrüsselige Art sein, denn sonst sind nur Ackerhummel und Gartenhummel an der Schwarznessel?
Ist leider sofort abgehauen, so dass keine besseren Fotos mehr möglich waren.
Vielleicht kann es trotzdem jemand eingrenzen.
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100927-210106-371.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100927-210504-414.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100927-210822-785.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100927-211032-240.jpg]
Das scheint ein Kuckuckshummeldrohn zusein.
Könnte barbutellus sein , allerdings auch vestalis, das ist aus allerdings wegen der abgenutzten Behaarung schlecht zuerkennen.
Gruß Bago
Hallo,
das ist ein Gartenhummel-Drohn (ruderatus kann ich nach den Fotos nicht ganz ausschließen.
Wenn bei Dir noch Gartenhummeln fliegen: Wo Sind Sie ungefähr zu Hause? Wie hoch liegt denn der Wohnort? Denn für Männchen der 1. Generation ist es sehr sehr spät und für solche der 2. deutlich zu früh.
Phänologisch würde B. ruderatus besser passen.
mfG Johann Neumayer
Ich mal wieder.
Am Wochenende habe ich diesen Drohn(?) hier gesehen. Er ist schon ziemlich mitgenommen. Irgendwie komm ich da nicht weiter. Müsste jedenfalls ne langrüsselige Art sein, denn sonst sind nur Ackerhummel und Gartenhummel an der Schwarznessel?
Ist leider sofort abgehauen, so dass keine besseren Fotos mehr möglich waren.
Vielleicht kann es trotzdem jemand eingrenzen.
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100927-210106-371.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100927-210504-414.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100927-210822-785.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100927-211032-240.jpg]
Hallo,
das ist ein Gartenhummel-Drohn (ruderatus kann ich nach den Fotos nicht ganz ausschließen.
Wenn bei Dir noch Gartenhummeln fliegen: Wo Sind Sie ungefähr zu Hause? Wie hoch liegt denn der Wohnort? Denn für Männchen der 1. Generation ist es sehr sehr spät und für solche der 2. deutlich zu früh.
Phänologisch würde B. ruderatus besser passen.
mfG Johann Neumayer
Ich bin in Mittelfranken auf ca. 450m, genaue Adresse ist durch die Bestellung des Feldbestimmungsschlüssels bekannt. ;-) Gartenhummeldrohnen beobachtete ich ab Anfang Juli. Noch Mitte August sah ich allerdings pollensammelnde Arbeiterinnen, die ich für Gartenhummeln hielt.
Mir ist gerade aufgefallen, dass ich am 31. August an der selben Stelle eine vermeintliche Gartenhummel gesehen habe:
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100928-232748-410.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100928-232845-620.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100928-232938-265.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bildercache_80x15.gif]
Vom 20. August nach Besuch von Impatiens glandulifera:
🖼 Bild nicht mehr verfügbar (ehemals: „[img:http://www.bildercache.de/minibild/20100929-000618-610.jpg“)]
Upps, auf meinem Pc wirken die Flügel so dunkel , wenn es keine Kuckuckshummel ist,
würde ich mich der Meinung von Herrn Neumayer anschließen.
Gruß Bago
Kuckuckshummel kann es keine sein, weil der Kopf so lang ist...
Das ist eines der Exemplare, die im Freiland nicht definitiv und nur präpariert unter dem Mikroskop determinierbar sind. Es lohnt sich jedenfalls, die Augen offen zu halten und meherer Tiere zu fotografieren...
mfG JN
Upps, auf meinem Pc wirken die Flügel so dunkel , wenn es keine Kuckuckshummel ist,
würde ich mich der Meinung von Herrn Neumayer anschließen.
Gruß Bago
Das ist eines der Exemplare, die im Freiland nicht definitiv und nur präpariert unter dem Mikroskop determinierbar sind. Es lohnt sich jedenfalls, die Augen offen zu halten und meherer Tiere zu fotografieren...
Spannend, vielen Dank.
Auf welche Merkmale muss ich denn besonders achten?
Leider ignorieren sie den reich blühenden Rotklee komplett, dort hätte ich zumindest ne Chance mit meinem langsamen Fokus. Oft seh ich sie ohnehin nicht. Vielleicht habe ich also erst nächstes Jahr mehr Glück. Bis dahin wollte ich mir noch ein besseres Kamerasystem und mehr Talent zulegen.
Nach der Verbreitungskarte auf aculeata.eu sind die nächsten zwei Fundstellen von Bombus ruderatus jeweils 25 Kilometer Luftlinie entfernt. Ich liege hier, mit schielendem Auge betrachtet, mehr oder weniger dazwischen. Allerdings sind die Funde < 1990. Hilft also auch nicht wirklich weiter.
29. September:
[img:http://www.bildercache.de/bild/20101001-132305-506.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20101001-132359-546.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20101001-132236-676.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bildercache_80x15.gif]
Würde sagen , dass es Bombus ruderatus ist , die Gartenhummeln hier bei mir haben eine schmalere Binde am unteren Thorax.
Gruß Bago
Laut http://www.wildbienen-kataster.de (externer Link, nicht mehr verfügbar) ist die Art in Bayern heimisch.
Dort kann man sehr viel Daten über das Vorkommen der Hummelarten herausfinden.(auf Bundesländer bezogen)
Gruß Bago
Laut http://www.wildbienen-kataster.de (externer Link, nicht mehr verfügbar) ist die Art in Bayern heimisch.
Dort kann man sehr viel Daten über das Vorkommen der Hummelarten herausfinden.(auf Bundesländer bezogen)
Ja, kenn ich. Der Witz ist ja, deswegen habe ich die vermeintlichen Gartenhummeln überhaupt fotografiert, in der Hoffnung es könnte eine jonellus darunter sein. Die soll es hier nach der Karte zumindest mal gegeben haben. Und jetzt ist es vielleicht eine ruderatus, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe.
Warten wir mal ab, was Johann noch antwortet.
Ich danke , dass es ruderatus ist , wegen der zweiten breiten Binde, dort sind zwar die Haare ausgefallen, aber es passt auch nach der Bestimmung im v. Hagen.Auch passt die aktuelle Zeit dazu recht gut.
Leider findet man im Internet kaum Fotos.Schau mal bei http://www.bumblebee.org (externer Link, nicht mehr verfügbar) , dort findest du eine Zeichnung.
Gruß Bago
Ende Mai hatte ich eine sehr große Königin im Garten. Sie war größer als alle anderen Königinnen und hatte einen lauten tiefen Summton. Sie verbrachte etwa eine Woche bei Wind und Wetter auf ein paar Quadratmetern Rotklee. Dann war sie plötzlich weg und ich habe sie nicht mehr zu Gesicht bekommen.
Ich hielt sie damals für eine Kuckuckshummel, allein schon vom Zeitpunkt und dem kahlen Erscheinungsbild.
Jetzt glaube ich, dass das eine Königin der Feldhummel (Bombus ruderatus) war. Würde ja passen.
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100930-201240-602.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100930-201053-426.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100930-201131-455.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100930-201315-939.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100930-201212-816.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bild/20100930-201340-99.jpg]
[img:http://www.bildercache.de/bildercache_80x15.gif]
Nein , dass ist die Kuckuckshummelart maxillosus, wobei die Unterscheidung zwischen brabutellus oft schwierig ist, doch hier ist es eindeutig wegen der breiten Binde am unteren Thorax.Und jetzt kommts: Diese Art parasiert die Feldhummel (Bombus ruderatus)!!! und auch die Tonerdhummel.Da die Tonerdhummel laut der Seite von wildbienen.de nicht vorkommt , müsste es bei dir also Feldhummeln geben.Die Kuckuckshummelart barbutellus
parasiert die Gartenhummel und ist deshalb auch recht häufig.
Stimmt es eigentlich nicht , dass die Tonerdhummel in Deutschland vorkommt, den im Buch von Hagen steht als Antwort bei dieser Art ja ein ja.
Gruß Bago
Bei uns hat es seit drei Tagen durchgehend geregnet. Gestern Abend habe ich noch mal im Hummelkasten nach dem Rechten geschaut, war alles im grünen Bereich. Als ich aber heute früh nachschaute, traute ich meinen Augen nicht. Der Grundwasserspiegel ist in der Nacht so schnell gestiegen, dass sich Wasser angesammelt hat und den Hummelkasten (Kasten von Harry A.) aus dem Erdboden gehoben hat und der Kasten auf der Wasseroberfläche getrieben ist. Es sind vielleicht noch ca. 12 Hummeln in dem Kasten.
Ich habe ihn erstmal in den Schuppen gestellt und eine Zuckerlösung reingestellt, kann ihn sicherlich die nächsten Tage nicht an den Ursprungsort stellen so lange das Wasser nicht versickert ist. Ich hoffe die Hummeln stehen das durch.
Das Wetter ist dieses Jahr schon extrem bei uns, erst im Mai der Tornado, dann im Juli 4 Wochen Trockenheit und jetzt Hochwasser......
Schöne Grüße trotzdem aus dem Süden Brandenburgs.
André
Welche Hummelart wohnt den im Kasten?
Ja , hier ist das Wetter auch extrem , die letzten Tage Regen, fast alle Pflanzen sind hinüber.
Gruß Bago
Welche Hummelart wohnt den im Kasten?
Ja , hier ist das Wetter auch extrem , die letzten Tage Regen, fast alle Pflanzen sind hinüber.
Gruß Bago
Es sind die restlichen Steinhummeln. Zum Glück ist kein Wasser ins Innere gelangt. Ich werde sie erstmal eingesperrt lassen müssen, bis das Wasser wieder zurück gegangen ist, denn sonst fliegen Sie ja alle an die alte Stelle zurück, obwohl dort ja aktuell kein Kasten steht.
Meine Pflanzen sind auch hinüber, vorallem das Phacelia Feld. Auch fürs kommende Jahr sehe ich Probleme, zur Zeit stehen die Fingerhüte, Königkerzen, Himbeeren, Pfeifenstrauch, Berberitze, Goldregen und die Hängeweide unter Wasser, ich weiß nicht ob diese die Feuchte so lange aushalten. =(
Die Wildpflanzen halten eigentlich recht viel aus, doch das was dieses Jahr los ist, die Pflanzen sind oft viel kleiner, als letztes Jahr , gerade die selbstausgesääten Fingerhüte, ein Glück , dass ich welche gezogen habe!!!
Gruß Bago
Die Wildpflanzen halten eigentlich recht viel aus, doch das was dieses Jahr los ist, die Pflanzen sind oft viel kleiner, als letztes Jahr , gerade die selbstausgesääten Fingerhüte, ein Glück , dass ich welche gezogen habe!!!
Gruß Bago
Die Fingerhüte sind immer recht praktisch, ich lasse sie auch immer selbst aussamen, so dass immer ein ganzer Teppich entsteht. Aber ich glaub das die Königkerzen eingehen werden, da diese Staunässe nicht mögen.
Hallo,
ich habe vom Herzgespann , welches in die Höhe schoss (1. Jahr) die obersten Spirtzen genommen und als Steckling behandelt , die Herzblätter bilden sich weiter , es scheint anzugehen.
Die anderen Pflanzen vom diesem Frühjahr sind mehr oder weniger stark/schwach.
Gruß Bago
Hallo zusammen
ich möchte euch nochmals an den Film am Dienstag abend erinnern
http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-845483.html
der Titel wurde geändert und es steht nur noch "Hummeldoktor" in der Zeitschrift.
Ein Film von und mit Eberhard von Hagen und dessen Bruder Hans Heinrich von Hagen. Der Film handelt von Hummeln und Hornissen
Ich wüsche viel Vergnügen beim zuschauen
Wilhelm
Woher weißt du , dass es auch um Hornissen geht?
In der Fernsehzeitung steht . "(Mit dem)Hummeldoktor auf intensivstation"
Gruß Bago
In manchen Fernsehzeitungen werden Titel im Vorabendprogramm aus Platzgründen drastisch abgekürzt. Ich glaube nicht, dass er irgendwie geändert wurde. Auf der NDR Seite steht er auch noch in seiner ganzen glorreichen Bescheuertheit: "Mit dem Hummeldoktor auf Intensivstation"
http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-845483.html (externer Link, nicht mehr verfügbar)
Hallo
ich hatte gestern abend noch mit Herrn Eberhart von Hagen gesprochen wobei er dieses erwähnte. Und auch das einige schöne Scenen herausgeschnitten worden sind. Er erzahlte auch von einem Bekannten dass dieser im Garten eine Dunkle Erdhummel Königinn höselnd im Garten beobachtet hat.
Gruß Wilhelm
In manchen Fernsehzeitungen werden Titel im Vorabendprogramm aus Platzgründen drastisch abgekürzt. Ich glaube nicht, dass er irgendwie geändert wurde. Auf der NDR Seite steht er auch noch in seiner ganzen glorreichen Bescheuertheit: "Mit dem Hummeldoktor auf Intensivstation"
http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-845483.html (externer Link, nicht mehr verfügbar)