Beiträge aus 2006

Doch noch eine Steinhummel. Bernd 03.06.2006 19:49

Hallo Hummelfreunde,
in diesem Jahr habe ich in meinen Garten vorwiegend Ackerhummeln, wenig Erdhummeln und nicht eine einzige Steinhummel gesehen. Von anderen Arten ganz zu schweigen. So ist es mir nicht gelungen zwei neu gebaute Kästen entsprechend zu belegen. Und doch fühlt sich eine Steinhummel in einem meiner selbst gebauten Kästen heimisch und es fliegen sogar schon Arbeiterinnen aus und ein. Ich spreche hier von einem Meisennistkasten mit einem 32 mm Flugloch und einen aus 4 mm dicken, zur Schlaufe gebogenen Edelstahldraht, als Marderschutz. Ich hatte noch nie in meinen acht Nistkästen Mieter aus dem Insektenreich. Doch in diesem Frühjahr hängte ich ein weitmaschiges Drahtkörbchen auf, welches ich mit Polsterwolle füllte, um auch meinen gefiederten Freunden mit Nistmaterial zu helfen. Das Nest mit der Steinhummel besteht fast nur aus dieser Polsterwolle und wurde offensichtlich, aus welchen Gründen auch immer, nicht zum Brüten genutzt. Um den Einflug hummelgerecht zu gestalten, schraubte ich eine Holzplatte mit einem 16 mm Loch vor den Eingang. Als ich mich vergewissern wollte, ob der Flugbetrieb weiter reibungslos verläuft sah ich die, oder eine Königin suchend um den Kasten fliegen. Was den Arbeiterinnen nichts ausmachte, war scheinbar für die Königin eine Hürde. Als sie nach drei Anläufen kurz vor dem Loch war, setzte sie sich auf den Marderschutz und wie ein Turner am Reck machte sie eine Rolle nach vorn und fiel nach unten. Ich schob schnell ein Hölzchen zwischen den Draht und den Einflug, um so ein Anflugbrettchen zu bieten. Es dauerte nicht lange und die Königin kam über das Laubendach geschwirrt, um erneut den Eingang zu suchen. Als sie ihn endlich fand und gerade in den Kasten wollte, kam ihr eine Arbeiterin entgegen. Wie erschrocken flog sie ab und ich habe sie nicht mehr gesehen. Mir kam diese Beobachtung schon seltsam vor. Bei der Vielzahl der Arbeiterinnen denke ich, dass die Königin nicht mehr ausfliegt. Auch war das Suchverhalten so, als wäre sie noch nie in diesem Kasten gewesen. Wie kann man diese Beobachtung deuten?
Viele Grüße Bernd.

Re: Doch noch eine Steinhummel. Wilhelm 04.06.2006 12:15

Hallo Bernd
bei der Geschichte würde ich zuerst an eine Kuckshummel denken die das Nest ausspähen möchte.Es könnte aber eine Königinn sein die das Nest übernehmen will oder aber die Stockmutter war noch unterwegs wegen Nahrungsmangel.Ich würde das Nest bei Dunkelheit überprüfen und wenn die Königin anwesend ist es bei der gelegenheit gleich in den Neuen Nistkasten umsetzen da hat das Volk bessere Chanchen sich Optimal zu entwickeln.

Gruß Wilhelm

Mottenklappe dave 03.06.2006 20:40

hallo
ich habe nun meine mottenklappe eingerichtet und die ersten arbeiterinnen haben sich daran gewöhnt.
nun wollte ich fragen wie die neu schlüpfenden arbeiterinnen sich an die klappe gewöhnen können oder wie lehrnen sie die klappe zu öffnen?
danke
grüsse dave

Re: Mottenklappe Franz Schmidlechner 03.06.2006 21:29
hallo dave

Die lernen das von den andern. Kontrolliere aber trotzdem!

Mfg. Franz

Re: Mottenklappe Bernd 05.06.2006 13:02

Hallo Dave,
die gleiche Frage habe ich in meinem Beitrag vom 27. Mai gestellt, aber keiner hat sie beantwortet. Mittlerweile kann ich sie mir durch meine Beobachtungen selbst beantworten. Am Kasten mit einer Ausgangs. - und einer nach innen öffnenden Eingangsklappe orientiert sich eine zum ersten Mal ausfliegende Arbeiterin auf die Klappe, aus der sie ausflog. Bei der Rückkehr versucht sie natürlich auch zu dieser Klappe in den Kasten zu gelangen. Nach dem sie die Klappe hoch und runter abgelaufen hat, hebt sie ab und fliegt vor der geschlossenen Ausgangsklappe hin und her. Es dauert aber nicht lange, bis sie das Eingangsloch 15 mm neben dem Ausgang erkennt und schon ist das Problem gelöst. Bei nur einer Klappe ist dieses etwas schwieriger, aber dennoch für die Neulinge nicht unlösbar. Wichtig ist, dass das Anflugbrett mindestens 12 mm unter der Klappenunterkante ist und die Klappe innen angeschrägt ist. Zusätzlich muss die Klappe unten etwas über der Anlage stehen, dass heißt die Klappenanlage ist im unteren bereich zirka 10 mm senkrecht und etwas rau, bis die Schräge beginnt. Wenn die Hummel landet, muss sie automatisch mit dem Kopf unter die Klappe kommen, damit sie zuerst mit dem Kopf die Klappe aufhebelt. Bei Neulingen, so habe ich beobachtet, klappt es trotzdem nicht immer und sie fliegen wieder ab, um einen weiteren Versuch zu starten. Hilfreich ist hier, wenn eine geübte Schwester landet und sie kann den Trick sich abschauen. Aber den Einlass schaffen alle, ob mit oder ohne direkte Hilfe. Unklar für mich ist aber, wenn Jungköniginnen ausfliegen und zurück in den Kasten wollen, wie sie es mit ihrer Körpergröße schaffen.
Gruß Bernd

Re: Re: Mottenklappe Harald 05.06.2006 13:10

"Unklar für mich ist aber, wenn Jungköniginnen ausfliegen und zurück in den Kasten wollen, wie sie es mit ihrer Körpergröße schaffen."

Hallo, das sollte eigentlich kein Problem sein. Ich habe meine Klappe schon aktiviert, als die Königin noch keinen Nachwuchs hatte und somit ein und ausfliegen musste. Allerdings habe ich eine Ackerhummel und die scheint mir nicht so gross zu sein, wie z.B. Erdhummeln.

Zur Mottenklappe gibts ausführliche Infos bei
www.arminkrenz.de
Dort hab ich auch meine Zweiwegklappe geordert

Grüsse
Harald

Re: Re: Re: Mottenklappe Harald 05.06.2006 13:16

Auszug aus einer Emailantwort von Armin, insbesondere ging es um die Wachsmottenplage:

Zu Deiner Fragen:
1.) Die Königin sollte sich zunächst ohne Klappe rein- u. rausbewegen können. Erst wenn die Nestbindung stark ausgeprägt ist, sollte man die Klappe einsetzen wenn Du sicher bist, dass sie sich im Nest befindet. Auf jeden Fall noch bevor die Jungen schlüpfen. Die müssen nämlich beim 1. Ausgang mit der Klappe konfrontiert werden. Die transparente Klappe sollte mit Tesa-Kreppband abgeklebt sein, damit von außen kein Eingang erkennbar wird. Die Hummeln landen dann auf dem schwarzen Punkt und stoßen automatisch gegen die Klappe. So ist jedenfalls das Prinzip. Das Tesa-Kreppband sollte unten ca. 1 mm vor dem Laufgangboden enden, damit die Hummeln von innen eine Ahnung bekommen, dass es dort nach Draußen weitergeht. Hierzu gehört auch, dass die untere Auflage der Klappe in der Mitte ein wenig abgeschliffen ist, damit die Fühler oder Füße ertasten können, dass es dort weitergeht.
2.) Hummelnestmotten sind äußerst flexibel in ihrer Anpassung. Auf irgendeinen festen Zeitpunkt würde ich mich nicht verlassen. Da die Hummelnestmotte dem Geruch nachgehen, muss sich das Hummelvolk also erst entwickeln um ihren Eigengeruch zu verbreiten. Tatsache ist, dass sie die Nester zeitig befallen. Das Hummelvolk kann sich zunächst noch normal entwickeln, weil die Mottenlarven winzig klein sind. Später, wenn wir den Befall merken, ist es meist zu spät.

ohne Titel Michael 04.06.2006 20:44

Hallo,

Hab heut das erste mal ein Hummelnest von innen gesehn, hät nicht geacht dass das so schön gelb aussieht. Es sind an die 15 Hummeln. Ich freu mich schon auf die nächste Generation.

mfg.

Re: ohne Titel Michel 04.06.2006 22:42

Was ist es denn für eine Art?

Gruß
Michel

Re: Re: ohne Titel Michael 05.06.2006 16:25

Eine Ackerhummel

Vermehrer von Rotklee, suche Hummeln zur Kleebestäubung Nesch Rudi 05.06.2006 01:14

Habe mehrere Ha. Rotklee, Sorte Odenwälder, 2 jähriger Anbau, suche leihweise Hummeln für die Bestäubung meins Rotklee's
Blütezeit ist von Anfang bis Mitte August.
Rudi Nesch
Tannenstr. 7
72202 Nagold-Vollmaringen
telef. 0160/8207225 oder 07458/989785
e-Mail info@r-nesch.de

Re: Vermehrer von Rotklee, suche Hummeln zur Kleebestäubung Franz Schmidlechner 05.06.2006 07:07

Hallo Rudi

Mich würde interessieren: Vermehrst du schon mehrere Jahre diese Sorte? Hast du im Umfeld Natürliche Hummelpopulationen? Wie z.B. Ackerhummeln. Welche Hummelart (en) ist (sind) für diesen Einsatz zur Bestäubung deines Rotklees geeignet und welche möchtest du mieten? Hast du ein Foto von diesem Odenwälder Klee!

Mit freundlichen Grüßen. Franz

Re: Re: Vermehrer von Rotklee, suche Hummeln zur Kleebestäubung Nesch Rudi 07.06.2006 22:54
Hallo Franz

Mich würde interessieren: Vermehrst du schon mehrere Jahre diese Sorte? [Ja ca. 5 Jahre zuvor 15 Jahre Heges Hohenheimer] Hast du im Umfeld Natürliche Hummelpopulationen? [bin ich Überfragt] Wie z.B. Ackerhummeln. Welche Hummelart (en) ist (sind) für diesen Einsatz zur Bestäubung deines Rotklees geeignet und welche möchtest du mieten?[Leider kenne ich mich über Hummeln nicht aus] Hast du ein Foto von diesem Odenwälder Klee! [Foto? Das könnte ich Dir besorgen, oder eine Internet Link]

Mit freundlichen Grüßen. Rudi
Re: Re: Re: Vermehrer von Rotklee, suche Hummeln zur Kleebestäubung Angelika L. 08.06.2006 15:01
>

Soviel ich weiß, kann Rotklee nur von langrüsseligen Hummelarten bestäubt werden. Grüße, Angelika

Arten zur Kleebestäubung Michel 09.06.2006 19:56

Eigentlich kommen alle Arten als Kleebestäuber in Frage bzw. kommen an den Nektar ran. Die besten Rotkleebesucher sind allerdings Steinhummeln, Ackerhummeln und die die Erdhummelarten.

Gruß
Michel

Re: Vermehrer von Rotklee, suche Hummeln zur Kleebestäubung Wilhelm 05.06.2006 18:07

Hallo Rudi
Anfang bis Mitte August sind die meisten Hummelvölker schon auf ihrem Höhenpunkt und die Jungköniginnen fliegen zu dieser Zeit ab, um ins Winterqartier zu gehen. Da glaube ich kaum daß ein Hummelfreund seine oder sein Volk zur Verügung stellt. Denn dann wäre die Chance im nächsten Jahr auf Rückkehrer zu warten gleich Null. Einzige Möglichkeit das die ortsansässigen Völker von Ackerhummeln, Veränderlichen oder ein spätes Steinhummelvolk in deinem Klee ihre Arbeit
erledigen.

Viele Grüße aus Pforzheim
Wilhelm

Re: Re: Vermehrer von Rotklee, suche Hummeln zur Kleebestäubung Nesch Rudi 07.06.2006 22:46
Hallo Wilhelm
vielen Dank für die Info und Grüße aus dem
Landkreis Calw

PS. bin so ca. 1 mal im Monat in PF bei der
Fa. SteinhilberSchwehr AG
Rastatter Str. 34

Rudi
Hummel und Wespe in einem Kasten Rolf Brechtel 05.06.2006 10:28

In einem Schwegler-Kasten kam heuer eine STEINHUMMEL-Königin als Rückkehrer. Als ich eines Tages etwas in den Kasten huschen sah, war mir klar, dass es bei diesem Tempo keine Hummel sein konnte. Beim Nachsehen, sah ich, dass am Gitter, welches ich zu meinem Schutz im Kasten angebracht habe ein Wespennest etwa in Hühnerei-Größe hing und die Wespe im Kasten umher flog. Heute habe ich wieder mal nachgesehen, da war die Wespe und ERDHUMMEL-Arbeiterinnen zusammen im Kasten.
Vertragen sich beide Arten, oder bleibt füher oder später eine auf der Strecke? Was passiert, wenn ich die Mottenklappe schließe? Schaffen das die Wespen auch?
MfG Rolf Brechtel

Re: Hummel und Wespe in einem Kasten Stefan Lennertz 05.06.2006 14:03

Hallo Ralf, Steinhummel oder Erdhummel?
Ich besitze ebenfalls einen Schweglerkasten, und könte mir vorstellen das es nicht klappt mit beiden Völkern. Allein der Platz wird wohl nicht reichen, man stelle sich nur vor das Wespen im Minutentakt aneinander vorbei gehen bzw. fliegen müssten, um das Nest zu verlassen oder einzufliegen. Allerdings mit letzter Gewissheit kann ich das mangels Erfahrung nicht sagen.

Wenn das Wespennest am Gitter hängt sollte man es doch recht leicht entfernen können, vorausgesetzt Du hast noch einen zweiten Nistkasten oder einen anderen Unterschlupf. Das wäre meine Empfehlung.

Das Thema Klappe hätte sich damit auch erledigt.

Gruß,
Stefan

Re: Hummel und Wespe in einem Kasten Manfred 06.06.2006 08:25

Hallo Rolf,

versuche zunächst die Wespenart zu bestimmen. Wenn es sich um eine Gemeine oder Deutsche Wespe handelt, ist eine Koexistenz ausgeschlossen. Beide Arten brauchen den Platz des ganzen Kastens und verteildigen ihr Nestumfeld äußerst aggressiv. Sie werden mit der Zeit alls aus dem Kasten räumen was nicht niet- und nagelfest ist (z.B. Polstewolle, Einstreu Hummeln samt Waben und sie werden evtl. sogar die Trennwand zerlegen und abtransportieren). Bei allen übrigen Wespenarten kann ich mir vorstellen, dass sich beide Arten arrangieren können. In diesem Fall benötigen Hummeln und Wespen allerdings zwei getrennte Eingänge.
Bei den Wespen ist eine Umsiedlung übrigens relativ einfach möglich sobald Arbeiteirnnen da sind. Sie finden einen neuen Standort meiner Erfahrung nach bis zu einer Entfernung von einem Meter sofern der Einflugbereich identisch aussieht.

Gruß aus HH
Manfred

Milben Michael 05.06.2006 16:30

Hallo,

Wie ich in meinen Nistkasten geschaut habe, habe ich einen ganz kleinen leicht roten oder orangernen "Käfer" gesehn, wahrscheinlich Milben.
Was kann ich dagegen tun.
danke.

Mfg Michael

Re: Milben Stefan Lennertz 06.06.2006 11:15

Hab zwar auch nicht viel Erfahrung mit Parasiten, aber meine waren eher flohgroß und eher weiß.
Die die ich kenne hängen auch eher an der Hummel selber.

Mach doch mal ein Foto

Gruß,
Stefan

Re: Re: Milben Michael 06.06.2006 21:05

Hallo Stefan,

Ich hab den "Käfer" nur dieses einmal gesehn und dann nie wieder, vielleicht wars ja auch gar kein Parasiet sondern nur ein Käfer der sich in den Kasten verirrt hat (hoffe ich zumindest).

mfg Michael

Flugbenzin Harry 05.06.2006 17:30

Nach 10 Tagen Urlaub war natürlich die Frage, die mir unter den Nägeln brannte.....wie haben die Hummeln das schlechte Wetter überstanden.
Anscheinend haben sie nicht viel Nektar sammeln können, denn die Tönnchen waren fast alle leer.
Das Vorratslager fast aufgebraucht. Zur Energieversorgung brauchen die Hummeln Kohlenhydrate um ihre Flugmuskulatur zu versorgen, aber woher nehmen? Die Nesttemperatur muss auch auf 30°C gehalten werden, das kostet schon einiges an Energie.
Also mischte ich erstmal einen Kraftstoff aus einem Teil Fruchtzucker, einem Teil Haushaltszucker und drei Teilen Wasser.
Die Legosteine mit dem "Flugbenzin" stellte ich direkt vor die Wachsmottenklappe, so daß sie drüber stolpern mussten. Wie man sieht nahmen sie die Tankstelle gerne an.
🖼 Bild nicht mehr verfügbar
Erstaunlich fand ich auch das manche Hummeln nur "auftankten" und sich dann auf die Suche nach Pollen machten. Andere Hummeln....meißt die kleineren Hummeln....versorgten das Nest und füllten die Tönnchen.
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Nachdem die Tönnchen alle gefüllt waren, erhöhte sich auch der Flugverkehr. Kommende Woche soll es mit dem Wetter ja besser werden, so wird die Versorgungslage wohl auch wieder günstiger sein.

Gruß Harry

Re: Flugbenzin Harald 05.06.2006 18:02

Hallo Harry,

ich wollte mich dem Thema morgen widmen und erstmal Fruchtzucker kaufen. Gibt es den eigentlich überall oder nur in bestimmten Geschäften.

Die zweite Frage bezieht sich auf deine Mischung. Heut in meiner Hängematte, die im Haus steht :), habe ich Eberhard von Hagens kleine Bibel gelesen und dort steht auf S. 82: 300g Fruchtzucker, 300g weisser Zucker, 0,2 l Wasser. Ist diese Mischung zu stark?
Deine Mischung wäre 100g Fruchzucker, 100g weisser Zucker und 0,3l Wasser

Grüsse
Harald

Re: Re: Flugbenzin Harald 05.06.2006 18:08

ein Nachtrag:
Auf S.165 gibt es die "750g Fruchtzucker, 750g weissen Zucker und 1l Wasser" - Mischung. Die ist schwächer als die vorher erwähnte.

Grüsse
Harald

Re: Re: Re: Flugbenzin Harry 05.06.2006 20:27

Hallo Michael, hallo Harald,
ich zitiere mal Franz Schmidlechner, der in dem Beitrag weiter unten "Hummelnistkästen & Fütterung & Ameisen" geschrieben und Kontakt mit von Hagen hat.
.......Ich stelle meine Fruchtzuckerlösung genau so her wie Eberhard von Hagen sie empfiehlt. 1 Teil Fruchtzucker, 1 Teil Kristallzucker und 3 Teile Wasser, welches ich aber vorher abkoche.....
Ich glaube es gibt verschiedene Möglichkeiten.
Habe diesmal diese stärkere Mischung genommen.
Jedenfalls ist diese Mischung noch trinkfähig und wird gerne angenommen.
Man sollte jedoch nicht zu viel davon anrühren, lieber öfter frisch herstellen.
Den Fruchtzucker bekommt man in jedem Supermarkt im Diätenregal.
Von Hagen empfielt auch über längere Zeit durchzufüttern. Meiner Ansicht nach bekommen sie aber bei schönem Wetter genug Nektar in der Natur....jedenfalls zu dieser Jahreszeit.
Hungern sollte man die Hummeln nicht lassen.

In einem anderen Forum wurde die Meinung vertreten, das man nicht kontrollieren sollte und auch nicht zufüttern sollte, sondern der Natur ihren Lauf lassen.
Ich bin der Meinung, wenn man Nistkästen anbietet, soll man auch dafür sorgen, das sie vor Wachsmotten geschützt sind und genügend Treibstoff haben, damit das Hummelvolk nicht hungert.
Es würde mich freuen Eure Meinung dazu zu lesen.

Gruß Harry

Re: Re: Re: Re: Flugbenzin Michael 05.06.2006 21:00

Kommt es wirklich auf den Fruchtzucker an bzw. ist es schlechter Hummeln mit normalen Zucker zu füttern. Ohne Fütterung würden sie ja gar nicht mit normalen Zucker in berrührung kommen.

mfg.

Re: Re: Re: Re: Re: Flugbenzin Harry 05.06.2006 22:52

Hummeln sind Nektar-Spezialisten und sie können den einfach aufgebauten Fruchtzucker besser verdauen. Eine Mischung aus Haushaltszucker und Fruchtzucker hat sich als ideal herausgestellt.
Gruß Harry

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Flugbenzin Franz Schmidlechner 06.06.2006 11:03

Hallo Harry

Eberhard hat viel experimentiert und ausprobiert und daher wäre es sinnvoll nach seiner Empfehlung das Gemisch herzustellen, damit die Hummeln durch die Zufütterung keinen Schaden nehmen.
Eigenkontrolle: Wird das Gemisch (Flugbenzin) am Boden des Legostein fest und der läst sich nicht mehr mit Wasser ausspülen, dann stimmt das Gemisch nicht.
Obwohl ich jetzt gar nicht so wenig Fruchtzuckerlösung brauche messe ich dieses mit den Esslöffel zusammen.

Alle 15 Völker sind mit der Zufütterung zufrieden. Auch habe ich heuer erstmals ein Grashummelvolk, und ein Waldhummelvolk, und die brütende Ungarische Hummelkönigin (Bombus haematurus) wurde von einer andern tot gestochen.

Lieber Hummelfreund Harry mein Wachsmotten - Problem (Rauben im Nest) habe ich gelöst, und jetzt ist wieder alles in Ordnung.

Meine neuen Hummelnistkästen für den Feldversuch zur Bestäubung des Kürbisses sind so gut wie fertig.

Zwei Gartenhummelvölker haben bereits ihren Höhepunkt erreicht (Im Nest sind nur mehr Jungköniginnen).

In meinem Wintergestenfeld blüht der Klatschmohn und am Saum der Weisklee und Rotklee, die Phaczelia wird in den nächsten Tagen aufzublühen beginnen.

Mit freundlichen Grüßen. Franz

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Flugbenzin Harry 06.06.2006 15:13

Hallo Franz,
habe mich auch schon nach einer Bodenheizung für Hummelkästen umgeschaut. Wie ich laß, brauchen die Hummeln bei kühlem Wetter 80 % ihrer Energie um das Nest auf 30°C zu halten. Für die Entwicklung des Nestes ist das bei Kälteperioden ein schwerer Schlag. Für die nächste Saison werde ich einen oder mehrere Kästen damit ausstatten. Wenn die Tests während der Winterphase gut verlaufen und die Temperatur konstant gehalten werden kann, werde ich den Versuch im nächsten Frühjahr starten. Wir sollten uns diesbezüglich nochmal austauschen.
Wo erfasst Du den Istwert, welchen Regler benutzt Du, welche Temperaturschwankungen treten auf usw.
Die Preise für die Heizfolie liegen so zwischen 20 und 25 Euro. 6 oder 15 Watt... Josef Winter [josef.winter@thermo.de] bietet diese an.
Gruß Harry

Re: Flugbenzin Michael 05.06.2006 19:31

Meine Mischung beträgt immer 1:1.
Sind die anderen Verhältnisse besser geeignet ?

Umsiedlung meiner Baumhummeln Michel 05.06.2006 20:38

Da Vogelnistkästen in der Regel keine optimale Nestentwicklung zulassen und auch die Bekämpfung von Parasiten nur erschwert möglich ist, habe ich mich entschlossen, die Baumhummeln aus dem Vogelkasten in einen meiner leeren Hummelkästen umzusetzen. Zwar waren die Arbeiterinnen von dieser Idee weniger begeistert, dennoch lief die Umsetzung sehr gut und schnell ab. Die einzige Schwierigkeit: Da ich das Nest nicht in eine völlig neue Umgebung gebracht habe, wo sich die Arbeiterinnen hätten komplett neu orientieren müssen, flogen einige der Arbeiterinnen in gewohnter Nestumgebung (zwischen Vogelkasten und neuer Niststätte lagen nur 2,5 m) immer wieder zum alten Nistplatz. Nach mehrmaligen Abfangen und Neueinsetzen in den Hummelkasten hatten sich aber auch die letzten Arbeiterinnen den neuen Nesteingang gemerkt, auch wenn es gelegentlich noch einzelne Schwierigkeiten gab. Nach 2 h steuerten aber alle Arbeiterinnen ohne Umwege den Nistkasten an. Folgend noch einige Aufnahmen vom freigelegten und umgesiedelten Baumhummelnest:

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🖼 Bild nicht mehr verfügbar
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Dem Nest gehören übrigens derzeit etwa 15 Tiere an.

Mehr dazu und zur Entwicklung meiner Völker im entsprechenden Tagebuch auf www.insektenstaaten.de

Viele Grüße
Michel

Re: Umsiedlung meiner Baumhummeln Bernd 06.06.2006 11:59

Hallo Michel,
in einem meiner Meisenkästen habe ich ein Steinhummelnest mit ausfliegenden Arbeiterinnen. In einem Beitrag vom 04.06. empfiehlt mir Hummelfreund Wilhelm eine Umsiedlung in einen meiner unbesetzten Kästen. Er hat sicher Recht, wenn er schreibt, dass in einem Hummelkasten dem Volk eine bessere Entwicklungschance gegeben wäre. Leider fehlt mir als Neuling im „Hummelgeschäft“ das nötige Fachwissen, welches Du in Deinem hochinteressanten Tagebuch für eine so heikle Umsetzung voraussetzt. Meine einzige Möglichkeit dieses Wissen zu erlangen, ist hier im Forum. Deshalb würde ich Dich bitten, einmal Schritt für Schritt eine solche Prozedur zu schildern. Wo und wann öffnest Du den Nistkasten? Mit welchen Hilfsmitteln hebst Du das Nest an. Fliegen die Nestinsassen nicht in alle Richtungen davon? Wie bereitest Du den vorgesehenen neuen Kasten vor? Trägst Du Schutzkleidung? Ich würde den neuen Kasten in zirka 2,5 km Entfernung aufstellen. Für mich aber kommt eine Umsiedlung aber nur in Frage, wenn mir jeder Handgriff klar ist und ich somit sicher bin, dass ich dem Volk mehr nutze als schade. Ich wäre Dir für Deine Hilfe sehr dankbar.
Gruß aus Weimar Bernd.

Re: Re: Umsiedlung meiner Baumhummeln Franz Schmidlechner 06.06.2006 13:40

Hallo Bernd

Mein Tipp für die Umsiedelung des Nestes vom Meisenkasten in den Hummelnistkasten wäre folgender.
Setze in der Dunkelheit nach der Dämmerung um. Benutze dazu eine Taschenlampe mit Rotlicht (Sie sehen bei Rotlicht nichts und können daher nicht in alle Richtungen davonfliegen). Öffne den Meisenkasten und nimm das Nest samt Inhalt mit den Händen heraus. Ohne das Nest überzustürzen setze es in den vorbereiteten Nistkasten. Noch etwas Polsterwolle über das Nest und dann an den Neuen Standort verbringen, wo du das Flugloch öffnest, damit sie morgens nach der Nächtlichen Umsiedelung beruhigt wieder ausfliegen können. Ein Imker könnte dir dabei helfen, die haben viel Erfahrung mit den Insekten.

Mfg. Franz

Re: Re: Umsiedlung meiner Baumhummeln susanne 09.06.2006 11:58
Hallo Bernd, trag einen Schleier und auf jeden fall Handschuhe wenn Du das Nest anfassen willst. Selbst die friedlichste Hummel findet es ziemlich dreist und bedrohlich, wenn das Nest umgesetzt werden soll und wehrt sich entsprechend.

Falls ein Imker Dir Rauch zur Beruhigung empfiehlt: Das funktioniert bei Hummeln nicht. Im Gegenteil werden sie eher agressiv, wenn es raucht.
Wichtig ist, dass Du schnell und ruhig arbeitest. Also stell den neuen Kasten perfekt bereit, sodass Du wirklich nur schnell umsetzen und Klappe zu machen musst. Im Dunkeln geht es auf jeden fall besser. Du solltest aber am nächsten Morgen Zeit haben, nach versprengten Hummeln zu suchen. Vor allem die Nestarbeiterinnen können ein Problem sein, weil sie gar nicht wissen wie ihr alter Kasten von außen aussieht und herumirren. Die muss man dann einfangen und zum neuen Platz bringen.
Viel erfolg
Susanne

Re: Re: Umsiedlung meiner Baumhummeln Michel 09.06.2006 20:14

Hallo Bernd,

kann mich leider immer nur am Wochenende hier melden.

Meine einzige Möglichkeit dieses Wissen zu erlangen, ist hier im Forum. Deshalb würde ich Dich bitten, einmal Schritt für Schritt eine solche Prozedur zu schildern. Wo und wann öffnest Du den Nistkasten? Mit welchen Hilfsmitteln hebst Du das Nest an. Fliegen die Nestinsassen nicht in alle Richtungen davon? Wie bereitest Du den vorgesehenen neuen Kasten vor? Trägst Du Schutzkleidung? Ich würde den neuen Kasten in zirka 2,5 km Entfernung aufstellen. Für mich aber kommt eine Umsiedlung aber nur in Frage, wenn mir jeder Handgriff klar ist und ich somit sicher bin, dass ich dem Volk mehr nutze als schade. Ich wäre Dir für Deine Hilfe sehr dankbar. <

Also die Umsiedlung (Umsiedlung allgemein nur durchführen, wenn bereits Arbeiterinnen vorhanden sind!) am Tage ist meist schwieriger, daher solltest du lieber spät abends arbeiten. Viele Hinweise hast du ja schon als Antworten auf deinen Beitrag erhalten. Also ein Schutzanzug, speziell Schleier, ist wirklich wichtig, da auch Steinhummeln auf derartige Störung wirksam reagieren! Zudem bereitest du zuvor den Nistkasten entsprechend vor und formst eine Kuhle im Nestmaterial vor, wo du das ganze Nistmaterial und Nest aus dem Vogelkasten hineinlegst. Dazu schiebst du vorsichtig ein Blech unter das Nistmaterial und hebst es heraus (nicht fallen lassen!). Das Nest muss genau in der Lage in den Kasten gelegt werden, wie es auch im Vogelkasten war, also nicht schief legen oder ähnliches, da du dadurch die Vorräte der Hummeln zunichte machen würdest. Mit etwas Glück fliegen die Tiere nicht ab und nach erfolgreicher Umsiedlung verschließt du den Nistkasten und bringst ihn zu deinem neuen, mehrere Kilometer entfernten Nistlatz (mind. 3 km, besser mehr!). Dort öffnest du den Nistkasten am Morgen und beobachtest die Orientierungsfüge und ob die Tiere das Nest erfolgreich wieder finden. Auch den alten Nistplatz musst du auf späte Rückkehrerinnen absuchen, welche noch entsprechend zum neuen Nistplatz zugesetzt werden müssen. Dauert der Umsiedlungsvorgang länger, so solltest du auch zufüttern!

Auch musst du aufpassen, dass dir die Altkönigin nicht abhanden kommt, da du damit das Volk zum Absterben verurteilst! Meist verlässt sie aber das Nest nicht und bleibt auf den Waben sitzen. Dennoch am Besten nach der Umsiedlung nochmal kurz die Waben kontrollieren und die Anwesenheit der Königin feststellen.

Na dann, viel Erfolg, vergesse Käscher und Taschenlampe nicht ;-)

Viele Grüße
Michel

Foren ?? Michael 05.06.2006 20:52

Hallo,

Kennt wer von euch noch andere Foren die sich mit Hummeln beschäftigen und zu empfehlen sind ?

mfg michael

Erdhummel-Eingangsschutz JürgenR 06.06.2006 18:36

Hallo, bin heute bei Gartenarbeiten auf einen Zugang von einem Erdhummelvolk gestossen . Warscheinlich handelt es sich um die"Helle Erdhummel" .

Meine Frage ist nun , wie schütze ich diesen Eingang am besten von Beschädigung , da mein Garten an dieser Stelle nur ca. 2Meter breit ist und der Zugang dort in der Mitte liegt .

Auf der einen Seite ist ein Blumenbeet (unter dem sich wohl das Nest befindet -> Hummeln laufen in diese Richtung) auf der anderen Seite ist ein (Geh-)Weg .

Vielen Dank schon mal für wertvolle Tipps .

Jürgen

Gewicht einer Erdhummel? Robbi 06.06.2006 23:59

Will mal wissen was eine ausgewachsene Erdhummel in etwa wiegt. Drohn, Arbeiterin und Königin.

Re: Gewicht einer Erdhummel? Manfred 07.06.2006 11:52

Hallo Robbi,

eine Erdhummel wiegt ca. 1,0 - 1,2 Gramm, Drohnen etwa genau so viel, Königinnen etwas mehr.

Gruß aus HH
Manfred

Heizung eine Alternative für kalte Nistkästen Franz Schmidlechner 07.06.2006 00:11
Hallo Franz,
habe mich auch schon nach einer Bodenheizung für Hummelkästen umgeschaut. Wie ich laß, brauchen die Hummeln bei kühlem Wetter 80 % ihrer Energie um das Nest auf 30°C zu halten. Für die Entwicklung des Nestes ist das bei Kälteperioden ein schwerer Schlag. Für die nächste Saison werde ich einen oder mehrere Kästen damit ausstatten. Wenn die Tests während der Winterphase gut verlaufen und die Temperatur konstant gehalten werden kann, werde ich den Versuch im nächsten Frühjahr starten. Wir sollten uns diesbezüglich nochmal austauschen.
Wo erfasst Du den Istwert, welchen Regler benutzt Du, welche Temperaturschwankungen treten auf usw.
Die Preise für die Heizfolie liegen so zwischen 20 und 25 Euro. 6 oder 15 Watt... Josef Winter [josef.winter@thermo.de] bietet diese an.
Gruß Harry

Hallo Harry

Danke Harry, schon sehr viele Interessante Informationen hast du schon gesammelt, jetzt brauchst du noch eine Steuerung.

Dies waren auch meine Überlegungen für den Einbau von einer Elektroheizung in den Nistkästen, welche heuer durch diese wechselhafte Witterung von Frühjahr bis jetzt besonders vom großen Vorteil war. Lieber Harry und alle Hummelfreunde von Bobus, es ist wichtig das die Heizung unter den Nest so ausgelegt ist, das dieses ja nicht austrocknet, aber das kann man durch unterlegen von einer Styroporplatte vermeiden. Die Luftfeuchtigkeit soll nicht unter 55% im Nest fallen.

Zur Frage: Den Istwert erfasse ich fast am Boden den Inneren Nistkasten (zwischen Außenkasten und Innenkasten). Die Temperatur habe ich auf 30 Grad eingestellt. Temperaturschwankungen treten jetzt keine mehr auf, da ich die Abluftlöcher am Dach verschlossen habe. Außerdem puffere ich die Wärme mit 2 Lehmziegeln. Ein und ausgeschaltet werden die Heizstäbe in den Nistkästen durch eine Elektronische Steuerung, mit aber nur einem Schütz.
Weiters habe ich einen Nistkasten den ich als Brutkasten benutze, welchen ich mit einer 15 Watt Glühbirne heize. Mit einen normalen Thermostat wird die Glühbirne ein und ausschaltetet. Diese Variante verbraucht aber soviel Platz im Nistkasten.

Ich glaube dass die 6 Watt Heizfolie vielleicht schon ausreichend ist. Natürlich arbeite ich mit Tipps soweit es meinen Erfahrungen entspricht an der Entwicklung, sowie vielleicht auch andere Hummelfreunde im Forum gerne mit. Ich hoffe dass Alexander Schlecht bald meinen Nistkasten für die Hummelfreunde vorstellt. Ja auch Eberhard v. Hagen hat die eingebaute Heizung sehr gelobt.

Als Elektromeister und Hummelfreund gelingt es dir sicher diese Idee optimal weiterzuentwickeln.

Mfg. Franz

Re: Heizung eine Alternative für kalte Nistkästen Harry 07.06.2006 18:47

Hallo Franz,
vielen Dank für Deine Information. Auf diesem Gebiet gibt es bestimmt noch einiges zu forschen und zu optimieren. Das Ganze soll ja auch so preiswert wie möglich gehalten werden. Wenn man bedenkt das die meisste Energie der Hummeln zur Wärmeerzeugung verbraucht wird.
Vielen Dank nochmal,
Gruß Harry

Re: Heizung eine Alternative für kalte Nistkästen Alexander (Bombus-Admin) 08.06.2006 21:24

Hallo Franz,

Ich hoffe dass Alexander Schlecht bald meinen
Nistkasten für die Hummelfreunde vorstellt. Ja auch
Eberhard v. Hagen hat die eingebaute Heizung sehr
gelobt.

Sobald Du mir - wie gestern per Mail besprochen - die Bilder etc. schickst, schaun' wir mal, was wir schönes machen können :-)

Servus,

Alex