Wie lange dauert es eurer Meinung nach bis das Hummelvolk seine (entgülztige) Größe erreicht hzat.
Statisches Archiv des ehemaligen Hummelforums auf bombus.de (2003–2017).
Wie lange dauert es eurer Meinung nach bis das Hummelvolk seine (entgülztige) Größe erreicht hzat.
Es kommt darauf an , nicht jedes Volk der Dkl. Erdhummel erreicht 600 Tiere oft sogar noch unter 400 Tiere.
Gruß Bago
Die größte Volkstärke wird kurz vorm Erscheinen der ersten Geschlechtstiere erreicht, weil dann keine neuen Arbeiterinnen mehr schlüpfen.
Gruß aus HH
Manfred
Was ist da los, ich bekomme immer die Meldung "Bitte gültige e-mail Adresse eingeben"
Gruß Bago
Uups,
sorry, jetzt gehts wieder!
Ich hatte eine Abfrage eingebaut, weil manche Scherzkekse ein "x" als eMail eingeben.
Ab sofort könnt ihr bei der eMail etwas eingeben oder auch nicht. Wenn, dann aber bitte eine korrekte Adresse. Ausgelesen werden kann sie eh nicht, da Adressen nicht als Text sondern nur als Bild angezeigt werden (Spam-Schutz für Euch).
Alex
Endlich ist es so weit , heute flogen die ersten Jungköniginnen bei den Baumhummeln aus , im Nest sind noch min. 30 J.-Kokons, und Drohnen schwirrten bereits auch um den Kasten.Das Volk ist extrem stark mit ca. 300 Tieren und sehr verteidigungsbereit.
Das eine Erdhummelvolk hat etwa eine Stärke von 250 Tieren.
Das zweite Volk ist von einer weiteren Erdhummelkönigin okkupiert worden , die die Keusche Kuckuckshummel vertrieben hat.Volksgröße liegt bei etwa 150 Tieren.
Das Ackerhummelvolk besteht aus etwa 10 Tieren , also noch recht klein.
In der Natur gibt es bereits Gartenhummeljungköniginnen , allerdings können die Völker keine normale Größe haben , wenn man mal nachrechnet.
Gruß Bago
Moin,
ich habe da mal eine Frage zum Fliegenlernen oder Welt-kennenlernen von Hummeln.
Weder Wikipedia noch die weiten des Internets konnten mich da bis dato schlauer machen.
Wir haben mitten in Köln über der Tür zur begrünten Dachterasse ein Hummelnest. Icvh hab mich soweit schlau gelesen, dass ich tippe, dass es sich um Gartenhummeln handelt.
Endeckt habe ich es, als wir ca. 1m neben der Tür den Grill angeschmissen haben und immer wieder eine Hummel höchst aggressiv um mich schwirrte, als ich den Grill mit viel Rauch und dem typischen Grillstink anzündete.
Ich hätte dem Nest aber auch nie viel Aufmerksam gespendet, wenn nicht genau unterhalb des Ein-Ausflugloches des Nestes eine Regentonne stehen würde.
An einem Tag schwamm in dem Wasser eine Hummel um ihr Leben. Ich hab sie da rausgeholt und in die Blumen zum trocknen gesetzt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Hummel nicht allein war. Auf dem Rücken zwischen den Flügeln saß eine Babyhummel. Die war ca. nur 1/4 bis 1/3 so groß wie die Mamahummel und hat sich da einfach so am Rücken fest gehalten.
Das mit dem Hummelbaden ging dann den ganzen Tag so. Ca. alle 20 Minuten lag da wieder ne Hummelmama mit ihrem Baby auf dem Rücken im Wasser. Sah so aus als hätten Sie den Abflug aus dem Nest so schwer bepackt nicht geschafft und Pladaradautz...
Jetzt hab ich mich gefragt, warum schleppen die die Kleinen auf dem Rücken umher. Zum Schwimmenlernen bestimmt nicht. Eine Folie über der Regentonne hat das auch nach dem 5. Rettungsunterfangen unterbunden.
Aber was hat das für einen Sinn? Werden den Kleinen die Welt gezeigt? Werden die irgendwo mitten im Flug abgeworfen, um Fliegen zu lernen?
Kennt sich damit irgendwer aus? Tja, ansonsten sehe ich es einfach nur als eine familienromantische Schönheit der Natur.
Danke für eventuelle Antworten und
bis denne
Helge
Hallo Helge,
bist Du Dir sicher, daß es sich bei dem "Baby" um eine Hummel gehandelt hat? Es könnten auch Milben gewesen sein - die man aber normalerweise nicht mit Hummeln verwechseln kann...
Ansonsten würde ich eher vermuten, daß zwei Hummeln abgestürzt sind und die kleinere Hummel versucht hat, auf der größeren Hummel zu überleben.
Alex
Hallo Helge
Es könnte auch sein das es sich da um Wildbienen handelt, bei einer Kopulation,(Begattung) und sind dann in das Wasserfass gestürzt. Zu welcher Jahreszeit (Monat) hast du diese Beobachtung gemacht?
Gruß Wilhelm
Hallo Helge,
bist Du Dir sicher, daß es sich bei dem "Baby" um eine Hummel gehandelt hat? Es könnten auch Milben gewesen sein - die man aber normalerweise nicht mit Hummeln verwechseln kann...
Ansonsten würde ich eher vermuten, daß zwei Hummeln abgestürzt sind und die kleinere Hummel versucht hat, auf der größeren Hummel zu überleben.
Alex
Moin Alex,
Ne Milbe war es nicht.
Ich hab grad mal n Foto hochgeladen.
http://www.flickr.com/photos/50811513@N07/4666938159/
Man kann es zwar nicht so genau erkennen, aber der kleine Knirps hockt zwischen den Flügeln.
Ich hab mir den Wikipedia Artikel zu Fortpflanzung und Nestbau nochmal durchgelesen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hummeln
Da steht recht weit unten:
"Baumhummeldrohnen fliegen Jungköniginnen bereits in der Luft an und werden oft wieder mit ins Nest getragen."
Ich verstehe aus dem Kontext leider nicht genau, was mir der Autor sagen will, aber kann es sein, dass es sich bei dem Knirps auf dem Rücken vielleicht gar nicht um ein kleines Handelt sondern um eine Drohne und die mama ist in Wirklichkeit ne Jungkönigin? Und die beiden sind beim oder nach dem Sex baden gegangen?
Gruß
Helge
Ja, das ist ein Männchen auf dem Rücken einer Jungkönigin.
Hallo Helge,
Baumhummeldrohnen belagern die Nester von anderen Baumhummelvölkern und schmeißen sich auf die ausfliegenden Weibchen. Womöglich reißen sie dabei die Jungköniginnen versehentlich ins Wasser.
Grüße,
Christian
Hallo,
nach 4 Tagen Dauerregen (zeitweise starker Regen) sind aufgrund der unmöglichen Ausflüge während des anhaltend schlechten Wetters weitere Kolonien ausgefallen. Von meinen 4 noch besetzten Kästen habe ich die Kryptarium-Erdhummel und die eine Steinhummel verloren (beide kurz vorm Schlupf der 1. Generation). Da ich unter der Woche nicht da bin, konnte ich auch nicht zufüttern - nur die Hellen Erdhummeln haben ein Laborduranglas im Nistkasten (da schon mittlerweile die 3. Arbeiterinnengeneration). Diese haben auch gut von der Zuckerlösung gebraucht gemacht und damit ohne Probleme das Mistwetter überstanden. Weiter ist mir eine fast verhungerte Steinhummelkönigin geblieben, die ich heute klamm am Nistkasten fand und aufpäppelte.
Da diese bisher nur ein kleines Larvenbündel hat, habe ich ihr die Brutwabe aus dem verlassenen 2. Steinhummelnest zugegeben, wo die Arbeiterinnen kurz vorm Schlupf stehen. Morgen soll es ja endlich wieder flugfreundlicher werden.
Mittlerweile gibt es in der Natur nur noch wenige aktive Nester, die mehr als dramatische Witterung in den letzten Monaten hat bei mir zu einem mir bisher nie untergekommenen Ausfall bei der Hummelpopulation geführt. Auch bei den Wespen ist die Lage äußert dramatisch. Hornissen gibt es bisher keine...
Vg,
Michel
Hallo Michel , hier bei mir sieht es etwas besser , Hornissen habe ich auch schon gesehen , aber leider fast 4 Wochen später als letztes Jahr.In den letzten Tagen hatten wir nur 11 Grad und zum Teil Regen.
Tja , bei meinen Kolonien habe ich bei den Ackerhummeln (10 Tiere ) zugefüttert.
Die beiden Erdhummelnester (terrestris) sind schon stark (1: 250 Tiere,2: 150)
Und bei den Baumhummeln gibt es Jungköniginnen , das Volk besteht aus etwa 300 Tieren,
zudem sind noch sehr viele Könginnen Kokons im Nest , es scheint der gesamte hintere Nestteil 4 stöckig mit Königinnen Kokons gefüllt zu sein.
...Und sonst sieht es hier sehr schlecht aus, die Gartenhummeln bringen schon Jungkönginnen hervor,
obwohl die ersten Arbeiterinnen erst vor 3 Wochen erschienen , es scheint eine Notaufzucht zu sein.
Aber vielleicht gibt es ja eine 2. Generation.
Gruß Bago
Hallo Michel,
die Hornissen haben bei uns auch erst letzte Woche mit dem Nestbau begonnen. Aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit kann es also kein gutes Hornissenjahr mehr werden, die ersten Arbeiterinnen werden ja erst Anfang Juli erscheinen. Sorge bereiten mir für die Hornissen die nach wie vor kalten Nächte.
Bei den Hummeln sind die Nester sehr klein und die Baum- und Wiesenhummeln ziehen bereits Geschlechtstiere auf. Aufgrund der geringen Zahl an Arbeiterinnen wird es entsprechend wenig Geschlechtstiere geben.
Auch die wenigen Erdhummelnester sind recht klein, bei mir gibt es mittlerweile die dritte Genration Arbeiterinnen, das Volk hat aber nur ca. 20-25 Tiere.
Gruß aus HH
Manfred
Hallo Manfred,
mein Baumhummelvolk ist riesig und auch die Naturvölker sind sehr groß bei dieser Art , mein Nest besteht aus min. 300 Tieren im Nest konnte ich betsimmt 40 Königinnenkokons sichten und die ersten sind bereits beim Ausfliegen beobachtet worden.Auch Drohnen umschwirren den Kasten, zudem sind sie extrem verteidigungsbereit.
Bei den Erdhummeln macht sich ein Nest mit gut 250 Arbeiterinnen auch recht gut und auch das andere mit 150
auch.
Nur die Ackerhummeln sind noch bei 5-6 Tieren , wobei die 2. Generation kurz vor dem Schlupf steht, und sich wohl bereits Larven für die 3. Generation im Nest befinden.
Die Gartenhummrln in der Natur haben auch bereits Geschlechtstiere, und wenn ich so nachrechne müssten die Könginnen von der ersten Generation groß gezogen worden sein , also scheint es auch rcht wenige zugeben.
Bei Wiesenhummeln konnte ich bis jetzt nur Drohnen sehen , jedoch noch keine Königinnen.
Gruß Bago
Nach dem Dauerregen letzter Woche sehe ich kaum noch Hummeln fliegen, von meinen 4 Nestern zuvor gibt es nur noch die Helle Erdhummel-Kolonie, welche ich zufüttern konnte. Alle anderen Nester sind ausgefallen. Insgesamt sind dieses Jahr 15 Nestgründungen erfolglos geblieben. Auch in der Natur sieht es schlimm aus, kaum Arbeiterinnen, teils fliegen noch die Königinnen, beispielsweise von Wiesenhummeln, und tragen Pollen ein. Selbst bei dieser Art gibt es also noch Nester ohne Arbeiterinnen, obwohl sie normalerweise schon Richtung Höhepunkt zusteuern müsste. Auch an den sonst stark beflogenen Rhododendren sieht man kaum Hummeln auf Nahrungssuche...
Die Hellen Erdhummeln haben nun nach der 3. Generation 15-20 Arbeiterinnen, was auch keine wirklich gute Zahl ist. Einige Arbeiterinnen sind hier auch wegen des Wetters ausgefallen, gerade nach einem Hagelgewitter am 24.5.10. Mittlerweile ist durch die Zufütterung aber das Nest sehr gut versorgt, es wird massiv Pollen eingetragen und die Vorratshaltung sieht sehr gut aus, auch gibt es viel Brut in allen Entwicklungsstadien.
VG,
Michel
Hallo, hier in der Nähe von Dresden sieht es etwas besser aus. Von meinen drei Ansiedlungen sind alle noch am Leben. Bei den Wiesenhummeln ist reger Flugverkehr (Selbstansiedlung Mitte April) und ich rechne demnächst mit Geschlechtstieren.
Die Erdhummeln (B.terrestris) (Ansiedlung durch mich am 06.04.) sind auch gut unterwegs, wird aber sicher noch ein bisschen dauern bis zum Höhepunkt.
Bei der Steinhummel (Selbstansiedlung Anfang Mai) gab es durch die ständige Kälte im Mai und die vier Tage Dauerregen letzte Woche einen kleinen Rückschlag. Bei der Nestkontrolle waren die Arbeiterinnen ganz schwach und zeigten kaum Abwehrreaktion. Bedingt durch den Dauerregen hatte sich immer wieder Wasser unter der Klappe am H.-Abraham-Kasten gesammelt, so dass diese durch die Hummeln nicht mehr zu öffnen war (Adhäsionskräfte). Habe dann ein kleines Blechdach darüber gebaut, um vor Nässe zu schützen. Musste auch kräftig zufüttern: der Deckel eines Marmeladenglases war jeden Tag leergetrunken.
Ich denke, ohne Fütterung hätte ich das Steinhummelvolk verloren. Jetzt fliegen dort so 4-5 Arbeiterinnen kräftig Pollen und Nektar ein. Ich hoffe, das nimmt ein gutes Ende dieses Jahr.
An fremden Arbeiterinnen konnte ich einige Ackelhummeln und wenige Baumhummeln am Rhododendron beobachten.
Hallo, hier in der Nähe von Dresden sieht es etwas besser aus. Von meinen drei Ansiedlungen sind alle noch am Leben. Bei den Wiesenhummeln ist reger Flugverkehr (Selbstansiedlung Mitte April) und ich rechne demnächst mit Geschlechtstieren.
Die Erdhummeln (B.terrestris) (Ansiedlung durch mich am 06.04.) sind auch gut unterwegs, wird aber sicher noch ein bisschen dauern bis zum Höhepunkt.
Bei der Steinhummel (Selbstansiedlung Anfang Mai) gab es durch die ständige Kälte im Mai und die vier Tage Dauerregen letzte Woche einen kleinen Rückschlag. Bei der Nestkontrolle waren die Arbeiterinnen ganz schwach und zeigten kaum Abwehrreaktion. Bedingt durch den Dauerregen hatte sich immer wieder Wasser unter der Klappe am H.-Abraham-Kasten gesammelt, so dass diese durch die Hummeln nicht mehr zu öffnen war (Adhäsionskräfte). Habe dann ein kleines Blechdach darüber gebaut, um vor Nässe zu schützen. Musste auch kräftig zufüttern: der Deckel eines Marmeladenglases war jeden Tag leergetrunken.
Ich denke, ohne Fütterung hätte ich das Steinhummelvolk verloren. Jetzt fliegen dort so 4-5 Arbeiterinnen kräftig Pollen und Nektar ein. Ich hoffe, das nimmt ein gutes Ende dieses Jahr.
An fremden Arbeiterinnen konnte ich einige Ackelhummeln und wenige Baumhummeln am Rhododendron beobachten.
Meine Erdhummeln fliegen auch regelmässig und tragen kräftig Pollen wie auch Nektar ein. Das Nest selber ist nach oberflächlichem Betrachten aber noch eher klein.
Dafür schlagen sich die Ackerhummeln im Schwegler-Igelhaus wacker, gestern sah ich einige neue Arbeiterinnen, der Verkehr hat deutlich zugenommen. Ich staune, wie gut die sich da im Stroh drin schlagen können! Aber vor Motten kann ich sie da drin halt nicht schützen, mal sehen, wie das ausgeht.
Ansonsten sieht man wirklich wenige Hummeln unterwegs! Selbst an beliebten Trachtpflanzen wie Echium sieht man eher mal eine Honigbiene als eine Hummel. Eine neugepflanzte Himbeere - direkt zwischen Schwegler Igelhaus und Hummelhaus - wird regelmässig von einer Baumhummel besucht und meine Fingerhüte kriegen ab und an Besuch von Acker- und Gartenhummeln. Aber es dauert manchmal ewig, bis man überhaupt mal eine Hummel sieht!!
Auch bei mir sieht es nur bei Acker-,Garten-,Stein- und Baumhummeln aus, bei dem Rest klappt das Jahr nicht so,
meine Erdhummelvölker sind viel viel größer als die in der Natur.
Bei den Wiesenhummeln sehe ich sehr viele Drohnen , doch keine Jungköniginnen , es scheint als wären fast alle Kolonien drohnenbrütig.Und Wiesenhummelarbeiterinnen sehe ich schon garnicht.
Von meinen 14 Ansiedlungen sind 4 übrig geblieben (2 Erdhummeln(terrestris), 1 Baumhummel,1 Ackerhummel).
Hätte ich weder Fingerhüte noch Lupinen im Garten stehen , wäre mein Garten extrem leer.
Gruß Bago
Nun ist bei mir auch die letzte Nestgründung zugrunde gegangen. Die letzten beiden kurz vor Schlupf der Arbeiterinnen und das, obwohl es keine frühen Nestgründungen waren.
Trotz der vielen Hummeltrachtpflanzen bei mir sind kaum Hummeln zu sehen. fg Angelika
Hallo zusammen,
kurze Frage: Ich habe Ende Mitte April eine Ackerhummelkönigin in meinen Hummelkasten eingesetzt, sie hat ihn auch gleich angenommen und fliegt seit dem ordentlich ein und aus. Die schlecht Wetterperioden hat sie auch überstanden, was mich nur wundert, es sind bis jetzt noch keine Arbeiter geschlüpft. Ins Nest habe ich bloß von oben hinein geschaut, da ich es nicht kaputt machen wollte, Wachsmotten oder so sind nicht zu sehen. Kann es evtl. sein das die Königin den Parasiten in sich trägt der dafür sorgt das sie keine Eier legen kann?
Danke für Eure antworten!
Gruß,
André
Also, meine Ackerhummel hat 38 Tage gebraucht , die Ansiedlung war am 13.4.2010.
Dieses Jahr ist alles etwas anders, es ist einfach kein Hummeljahr.
Wenn sie mal ausfliegt schaue doch einmal vorsichtig ins Nest , um zusehen , was da los ist.
Gruß Bago