Hallo, ich hatte heute eine Diskussion mit meiner Freundin. Sie meinte, dass Hummel stechen können, ich bin der Meinung, dass Hummel beißen. Wer kann uns eine Info geben. Vielen Dank Nessi
Statisches Archiv des ehemaligen Hummelforums auf bombus.de (2003–2017).
Hallo, ich hatte heute eine Diskussion mit meiner Freundin. Sie meinte, dass Hummel stechen können, ich bin der Meinung, dass Hummel beißen. Wer kann uns eine Info geben. Vielen Dank Nessi
Hallo Nessi
Hummeln können beißen und stechen, tun dies aber nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Sie haben sogar ein Warnverhalten, du kannst es selbst ausprobieren, wenn du dich mit einem Finger vorsichtig näherst. Die Hummel wird das mittlere Bein heben, so ähnlich, als wenn der Mensch mit dem Finger droht. Grüße, Angelika
So wie Hummeln es eigentlich immer machen wenn man versucht sie mit der Hand aufzunehmen. Auf die Hand kommen sie dann allerdings trotzdem (meistens jedenfalls), ohne zu stechen oder zu beißen.
Gruß,
Stefan
Hallo Leute,
seit kurzem spiele ich (mal wieder) mit ICQ und Co herum und frage mich, ob nicht vielleicht auch einige Hummelfreunde ICQ haben.
(Wer nicht weiß was ICQ ist: es ist ein Online-Chat; siehe http://www.icq.de (externer Link, nicht mehr verfügbar))
Also: wer hat ICQ und ist interessiert daran, seine Nummer mit anderen Hummelfreunden auszutauschen?
Alles Gute,
Alex
Hallo Alex,
ich hab ICQ, wenn du willst, kannst du mir deine oder ich dir mal meine Nummer per Mail zuschicken.
Viele Grüße
Michel
Hallo,
meine Hummelarbeiterinnen werden immer weniger, im Nest 2 sind nur noch wenige vorhanden + 1 Drohn, der nicht ausziehen will. Heute saß eine Wespe im Nest und stahl vom bereitstehenden Zuckerwasser. Bald wird das Nest ganz verlassen sein.
Was macht ihr mit dem Nest. Ausräumen und saubermachen ist klar. Aber kann man das Wachs des alten Nestes ausschmelzen wie Bienenwachs?
Wird von einem Nest nicht gerade für die Weihnachtskerzen langen, aber für den Fall, dass man später mal mehrere Nester aufräumt, kann man ja schon mal üben.
Hat jemand sowas schon mal versucht?
Gruß Johanna
Also rein theoretisch müßte das in einem Wachsschmelzer ja gehen, aber lohnt es sich denn? Ich habe bei mir getrocknet und mit Haarspray imprägniert, ein lieber Mensch hat mir eine Vitrine dazu gebaut und jetzt das Nest von vielen Leuten mit Ah´s und Oh´s bestaunt, vor allem Kinder finden es toll. Man könnte es auch an eine Schule für den Bio-Unterricht weitergeben. Grüße, Angelika
Im Kasten der Erdhummeln sprießen die Pilze und es gibt nur noch eine Hummel, die Nestgründerin. Sie wird wohl noch die verbliebenen vollen Honigtöpfe leertrinken und dann ist die Saion 2007 bei mir endgültig vorbei.
Gruß aus HH
Manfred
Hallo,
füllst du denn ihre Honigtöpfe nochmal mit Zuckerwasser auf, wenn sie leer sind?
Gruss,
Isabel
Im Kasten der Erdhummeln sprießen die Pilze und es gibt nur noch eine Hummel, die Nestgründerin. Sie wird wohl noch die verbliebenen vollen Honigtöpfe leertrinken und dann ist die Saion 2007 bei mir endgültig vorbei.
Gruß aus HH
Manfred
Erdhummeln fliegen doch noch bis Oktober. Du hast dann irgendwelche Parasiten im Nest !?
Nicht einfache Zuckerlösungen herstellen , sonder in 4 gr Wasser drei gr. Weißzucker und 3 gr Fruchtzucker auflösen und in einem Legobaustein zur Verfügung stellen.
Hallo,
bei uns haben sich Steinhummeln im Vogelnistkasten einquartiert. Anfangs fanden wir viele tote Hummeln mit ein Größe von ca. 1 cm. Jetzt sehen wir immer öfter im Garten Hummeln mit ca 2 cm Größe beim Sammeln auf Lavendel und Echinacea. Seit 2 Tagen schwirren etwas verwirrt einige mindestens doppelt so große (ca 3,5 - 4 cm) Steinhummeln umher und versuchen an den unmöglichsten Stellen zu landen. Sie sitzten oft an den Unterseiten der Blüten, fallen runter, brummen und krabbeln ziellos rum. Als ich einer aus einem Abflußgitter geholfen habe, hat sie erst schrecklich gebrummt und mit den Flügeln gewerkelt, ist aber nicht weggeflogen, sondern hat es sich auf dem Finger bequem gemacht und sich beruhigt. Sie wollte dann gar nicht runter. Verhalten die sich normal?
Soll ich sie lieber in Ruhe lassen, oder helfen? Nachts liegen sie oft vor dem Nistkasten, ich dachte schon, sie wären tot aber am nächsten Morgen sind sie dann weg. Was ist los????????
Liebe Grüße Bienchen
Hallo Bienchen,
also, leg ich mal los mit meinen Vermutungen: die 1 cm großen Hummeln waren die Arbeiterinnen. Am Ende der Hummelsaison schlüpfen doppelt so große Hummeln, das sind Könginnen und Drohnen (Männchen). Die Königinnen sehen genauso aus, die Steinhummel-Drohnen haben einen gelben Puschel im Gesicht und eine Art gelben Kragen.
Die Drohnen fliegen etwas unbeholfen und kehren nicht mehr in den Kasten zurück. Das könnten die Dussels sein, die von den Blumen runterfallen bzw. unterm Kasten nächtigen.
Dass die Hummel es sich auf deinem Finger bequem gemacht hat, ist nicht verwunderlich - sie hat sich aufgewärmt und wollte ihr warmes Plätzchen auch nicht verlassen.
Sind sie nicht süß.
Schöne Grüße Johanna
Also für mich klingt das alles sehr nach Kuckuckshummeln, die sehr großen Individuen sind möglicherweise keine Steinhummelköniginnen mehr, eventuell aber größere Felsenkuckuckshummelweibchen.
Fotos würden da sehr weiterhelfen...
Viele Grüße
Michel
Also für mich klingt das alles sehr nach Kuckuckshummeln, die sehr großen Individuen sind möglicherweise keine Steinhummelköniginnen mehr, eventuell aber größere Felsenkuckuckshummelweibchen.
Fotos würden da sehr weiterhelfen...
Viele Grüße
Michel
Am Montag kann ich mit Fotos dienen. Unter anderem mit Hummel-hochzeit. Muss auf meinen Sohn warten, kanns noch nicht alleine!
Gruß Bienchen
Hallo.
anbei die verprochenen Fotos der Hummelhochzeit. Sind es Steinhummeln?
Ab wann kann man den Nistplatz säubern und kann ich den Vogelnistkasten für's nächste Jahr wieder hinstellen? Leider haben wir für die Hummelnistkästen keinen Platz auf dem Balkon.
Grüße Bienchen
🖼 Bild nicht mehr verfügbar (ehemals: „bild1“)
🖼 Bild nicht mehr verfügbar (ehemals: „bild2“)
🖼 Bild nicht mehr verfügbar (ehemals: „bild3“)
🖼 Bild nicht mehr verfügbar (ehemals: „bild4“)
noch ein nachtrag zu den obigen links
die bilder sind so hochauflösend, dass man ein wenig scrollen muss um die bienen zu finden
Hallo Sabine,
Vor allem Bild1 gefällt mir sehr gut! Danke!
Die Nistkästen kannst Du saubermachen, sobald keine Hummeln mehr drin sind. Das wird noch ein bischen dauern. Dann alles raustun und auf den Komposthaufen (oder Mülltonne).
Den Vogelnistkasten wieder aufhängen - ob nun eine Hummel oder ein Vogel reingehen wird, wird sich zeigen :-)
Alles Gute,
Alex
Hallo Sabine,
ein ähnliches Verhalten hatte meine Steinhummeln im letzten (vorletzten?) Jahr auch. Es waren Jungköniginnen, die das Nest verlassen hatten, aber noch nicht wirklich flugfähig waren. Sie sind wohl noch zu schwach, um wirklich fliegen zu können.
Ich habe die Brummer (wirklich fette Tierchen) aufgesammelt und zum Nistkasten getragen. Meist sind sie gleich im Vorbau vershwunden, wohl froh, daß sie wieder zuhause waren.
Es war wirklich eine große Gefahr für die Jungköniginnen, weil sie im Rasen herumgekrabbelt sind. Leicht hätte man sie dort zertreten können. Und es war gar nicht mal so wenige...
Viel Spaß beim aufsammeln :-)
Alex
Hallo Sabine,
ein ähnliches Verhalten hatte meine Steinhummeln im letzten (vorletzten?) Jahr auch. Es waren Jungköniginnen, die das Nest verlassen hatten, aber noch nicht wirklich flugfähig waren. Sie sind wohl noch zu schwach, um wirklich fliegen zu können.
Ich habe die Brummer (wirklich fette Tierchen) aufgesammelt und zum Nistkasten getragen. Meist sind sie gleich im Vorbau vershwunden, wohl froh, daß sie wieder zuhause waren.
Es war wirklich eine große Gefahr für die Jungköniginnen, weil sie im Rasen herumgekrabbelt sind. Leicht hätte man sie dort zertreten können. Und es war gar nicht mal so wenige...
Viel Spaß beim aufsammeln :-)
Alex
Hallo, Alex!
Leider komme ich an den Nistkasten nicht richtig ran, habe sie aber auf Blüten gesetzt, wo sie gleich Nektar geschlürft haben. Leider ist ab und zu in der Früh eine tot zu finden. Ich mache aber trotzdem weiter.
Gestern hat eine der "Verwirrten" Hochzeit gehalten. Mein 7-jähriger Sohn hat die beiden entdeckt. Das nun unweigerlich folgende Aufklärungsgespräch begann ich mit: "Ja, was machen die beiden denn da?!" meinte mein Sohn cool: "Na, kleine Hummelbabies natürlich!!"
Alles klar!
Andere Frage: Die Hummeln sehen wirklich alle gleich aus, das heißt alle sind schwarz behaart und haben einen orangenen Popo. Sie unterscheiden sich nur in der unterschiedlichen Größe. Ich habe keine mit zusätzlichen Ring am Hals oder einem sonstigen Unterschied gesehen! Am Montag kann ich Fotos liefern (muss mein Großer machen), auch von der Hochzeit.
Danke für die Hilfe! Grüße Bienchen
Hallo Hummelfreunde,
am Freitag hat mich Herr Wöllner aus Braunschweig besucht. Er hatte sich am Montag meinen Film "Der Hummelflüsterer", im ARD-Buffet angeschaut. Er hat eine tolle Idee zur Wachsmottenbekämpfung.
Im Vorbau des Hummelkastens wird eine Filmdose mit Watte oder Polsterwolle gestellt und ca. 40 Tropfen japanisches Heilöl hinzugegeben. Desweiten wird ein Streifen Mottenpapier gegen Kleidermotten auf dem Flugbrettt am Eingang geklebt. Links daneben wird ein Legobaustein mit Essigsäure gefüllt, gestellt. Die Essigsäure würde einen sehr unangenehmen Geruch abgeben und die Motten vertreiben. Sie würde schnell verdampfen und muss hin und wieder neu aufgefüllt werden. Sie darf auf keinen Fall in den Hummelkasten gelangen, da er nicht weiß, wie die Hummmeln darauf reagieren, also nur außen anwenden. Mit diesen drei Komponenten zusammen, hat Herr Wöllner, der seit 1993 Hummeln hält , noch nie einen Wachsmottenbefall. Diese Methode hat er auch Eberhard von Hagen vorgestellt.
Nächstes Jahr werde ich diese Methode an meinen Hummelkästen ausprobieren.
Gruß Karsten
Hallo Karsten,
mit Gerüchen habe ich schon vieles versucht (z.B. Carbolineum), um Wachsmotten zu vertreiben; leider ohne Erfolg.
Ein Problem bei der Essigsäure sehe ich, da Essigsäure stark ätzend ist und bei ca. 17 Grad eisartig erstarrt.
Übrigens gehören auch Wachsmotten zu unserer Natur und werden mit Sicherheit die Hummeln, Hornissen und Wespen nicht ausrotten.
Gruß
Horst
besucht mal meine homepage- www.hummelzucht .at da seht ihr wie es mit Ameisensäure geht
Hallo!
Ich habe zusammen mit meiner Freundin in diesem Frühling einen Schwegler-Hummelkasten in ihrem Garten plaziert und dieser wurde erfolgreich von einer Gartenhummel besiedelt. Bereits nach einer Woche erschienen die ersten kleinen Arbeiterinnen! Das Volk hat sich - ohne Hilfe (künstl. Fütterung) - prächtig entwickelt und vor etwa 3 - 4 Wochen waren schon recht grosse Hummeln sichtbar die jeweils irgendwie träge und "torkelnd" zum Eingang flogen. Seit gut einer Woche ist es still geworden und gestern haben wir zum ersten mal den Kasten geöffnet um nachzusehen. Zuerst fielen uns nur 3 tote Hummeln auf, es war still im Kasten, nach ein bisschen vorsichtigem "rumstöbern" sind uns dann 2 Hummeln entgegen geflogen. Als Hummelneulinge sind wir jetzt verunsichert. Ist dieses Hummelvolk irgendwie krank oder ist die Entwicklung einfach schon beendet? Am Nest selber ist mir an einer Stelle eine bläuliche Verfärbung aufgefallen. Was ist das? Entstehlt dieser "Schimmel" in jedem Nest? Ist das schädlich für die Hummeln? Andere Insekten konnte ich keine Beobachten. Wir sind fasziniert von der Baustruktur des Nestes und der Honigduft der da einem entgegenweht ist ja auch was tolles!
Danke schon mal für die Antworten! Merci & Grüsse Christian
Ach ja, ging fast vergessen: Ohne künstlilche Nisthilfe hat sich im Dachboden in einem Holzhaufen eine Steinhummel angesiedelt! Auch dort ist es seit 1 Woche still geworden.
Hallo Christian,
die Gartenhummelsaison ist vorbei, bei mir war das Nest bereits Mitte Juni leer. Die bläulichen Verfärbungen sind Schimmel. Er tritt oftmals dann auf, wenn es nicht mehr genug Arbeiterinnen zur Klimaregulation im Nest gibt.
Da überwinternde Gartenhummelon gerne zum alten Neststandort zurückkehren, skönnt ihr den Kasten - gereinigt natürlich - im nächsten Jahr dort wieder aufstellen.
Gruß aus HH
Manfred
PS: Die kleinen Arbeiteirnnen am Anfang sind ca. 3 Wochen nach der Nestgründung erschienen, ihr habt die Besiedelung also erst recht spät bemerkt.
PS: Die kleinen Arbeiteirnnen am Anfang sind ca. 3 Wochen nach der Nestgründung erschienen, ihr habt die Besiedelung also erst recht spät bemerkt.
Hallo Manfred!
Vielen Dank für die Info! Freut mich das "unsere" Hummeln also eine gesunde Entwicklung hinter sich haben!
Du hast da was falsch verstanden: Die kleinen Arbeiterinnen erschienen schon exakt 9 Tage nach der Nestgründung! Das fand ich sehr schnell. Kann ich aber mit Sicherheit sagen, denn bei der Besiedelung habe ich ein wenig nachgeholfen, das heisst ich habe eine Königin gefangen und sie in den Kasten laufen lassen. Sie war die erste die in den Kasten lief, verweilte darin ein paar Minuten und hatte diesen gleich akzeptiert.
Aus welchem Material besteht eigentlich das Nest? Es wirkt sehr solide. Muss mir unbedingt mal Hummelliteratur kaufen. Habe nur "Der Hummelgarten". Besonders ein Bestimmungsbuch vermisse ich. Ich habe die Gartenhummel nur nach Bildern aus dem Internet bestimmt. Das Hummelfoto hier im Forum oben ganz links, das ist eine Gartenhummel und rechts daneben eine Steinhummel, richtig?
Grüsse aus Winterthur/Schweiz
Christian
Du hast da was falsch verstanden: Die kleinen Arbeiterinnen erschienen schon exakt 9 Tage nach der Nestgründung! Das fand ich sehr schnell. <
Wahrscheinlich hatte dann eine Besiedlung schon Wochen vorher stattgefunden, denn vom Ei zur fertigen Arbeiterin dauert es nun mal mind. 19-21 Tage, kürzer keinesfalls.
Daher halte ich es für möglich, dass eine selbstangesiedelte Königin vor der von Ihnen eingesetzten Königin bereits erfolgreich ein Nest gegründet hat, weshalb dann auch aus Ihrer Sicht so schnell die ersten Arbeiterinnen erscheinen konnten.
Viele Grüße
Michel
Hallo Hummelfreunde,
ich konnte dieses Jahr ungewöhnliche Eiablageplätze der Hummel-Wachsmotte ausmachen. Ich verschließe jeden Abend die Eingänge der Hummelkästen, kurz nach Sonnenuntergang, mit blauer Watte. Morgens öffne ich sie wieder. Ich konnte innerhalb von einer Woche dreimal beobachten, dass die Watte über und über mit kleinen weißen Kügelchen bedeckt war. Es waren Eier der Hummel-Wachsmotte. Das Wachsmotten-Weibchen hat ihren Legeapparat durch die Watte gebohrt und die Eier in den Vorbau des Nistkastens gespritzt. Ich musste den ganzen Vorraum öffnen und mit einem Pinsel die Eier herauskehren und vernichten. Auch am Deckelabsatz wurden Eier in Klumpen abgelegt. Die Hummel-Wachsmotte braucht garnicht in das eigentliche Nest vordringen, wenn sie die Eier so legt, dass die winzigen Räupchen duftgelenkt in das Nest vordringen können. Selbst Fliegengitter wird so überwunden, da die Räupchen soooo winzig klein sind.
Wenn wir schon Hummel halten, sollte man sie ihren Schicksal nicht selbst überlassen. Man sollte mindestens alle zwei Tage den Kasten innen und außen kontrollieren.
Gegenmaßnahmen und Mottenabwehr:
Lavendel (getrocknet und kleingeschnitten) in den Nistraum geben.
Wenn die Nester groß sind, einige Tropfen Minzöl (Jap. Heilöl) und Lavendelöl auf die Posterwolle geben.
Der Vorbau der Hummel-Nistkästen muss peinlichst genau gereinigt sein.
Jeder Hummelkot, der Pollen enthält und sich schichtweise in den Vorbau ablagert, muss entfernt werden, da dieser Geruch die Hummel-Wachsmotten anlockt.
Im Vorbau kann man eine Filmdose mit Minz- oder Lavendelöl geben, so dass der austretende Nestgeruch überlagert wird.
Wenn alle Stricke reißen und man hat Mottenlarven festgestellt, da kann man mit einem Wachsmotten-Bekämpfungsmittel B 401 auf Basis des Bacillus thuringiensis (gibt es im Imkerfachhandel) oder von Neudorff das Raupenspritzmittel deren Wirkstoff aus den kristallartigen Toxin des Bacillus thuringiensis besteht.
Man solllte nicht alles unversucht lassen, diesen Plagegeistern zu begegnen.
Gruß Karsten
Hallo Karsten,
Du hast sehr schön viele Möglichkeiten einer Wachsmottenabwehr aufgezeigt.
Auch ich bin immer wieder überrascht, wie Wachsmottenlarven in die Hummelnester gelangen (meine Nistbehältnisse sind mit Klappen versehen).
Ich habe dieses Jahr mehrere Hummelvölker mit Wachmottenlarvenbefall gehabt, jedoch war die Zahl der Wachsmottenlarven in den meisten Nestern gering, so dass die Völker kaum merkbare Entwicklungstörungen hatten.
Da zur Zeit in 3 Nistbehältnissen (Erdhummeln) noch einige Arbeiterinnen und Jungköniginnen vorhanden sind, werde ich nach Saisonende berichten.
Gruß
Horst
Hallo Hummelfreunde,
ich konnte dieses Jahr ungewöhnliche Eiablageplätze der Hummel-Wachsmotte ausmachen. Ich verschließe jeden Abend die Eingänge der Hummelkästen, kurz nach Sonnenuntergang, mit blauer Watte. Morgens öffne ich sie wieder. Ich konnte innerhalb von einer Woche dreimal beobachten, dass die Watte über und über mit kleinen weißen Kügelchen bedeckt war. Es waren Eier der Hummel-Wachsmotte. Das Wachsmotten-Weibchen hat ihren Legeapparat durch die Watte gebohrt und die Eier in den Vorbau des Nistkastens gespritzt. Ich musste den ganzen Vorraum öffnen und mit einem Pinsel die Eier herauskehren und vernichten. Auch am Deckelabsatz wurden Eier in Klumpen abgelegt. Die Hummel-Wachsmotte braucht garnicht in das eigentliche Nest vordringen, wenn sie die Eier so legt, dass die winzigen Räupchen duftgelenkt in das Nest vordringen können. Selbst Fliegengitter wird so überwunden, da die Räupchen soooo winzig klein sind.
Wenn wir schon Hummel halten, sollte man sie ihren Schicksal nicht selbst überlassen. Man sollte mindestens alle zwei Tage den Kasten innen und außen kontrollieren.
Gegenmaßnahmen und Mottenabwehr:
Lavendel (getrocknet und kleingeschnitten) in den Nistraum geben.
Wenn die Nester groß sind, einige Tropfen Minzöl (Jap. Heilöl) und Lavendelöl auf die Posterwolle geben.
Der Vorbau der Hummel-Nistkästen muss peinlichst genau gereinigt sein.
Jeder Hummelkot, der Pollen enthält und sich schichtweise in den Vorbau ablagert, muss entfernt werden, da dieser Geruch die Hummel-Wachsmotten anlockt.
Im Vorbau kann man eine Filmdose mit Minz- oder Lavendelöl geben, so dass der austretende Nestgeruch überlagert wird.
Wenn alle Stricke reißen und man hat Mottenlarven festgestellt, da kann man mit einem Wachsmotten-Bekämpfungsmittel B 401 auf Basis des Bacillus thuringiensis (gibt es im Imkerfachhandel) oder von Neudorff das Raupenspritzmittel deren Wirkstoff aus den kristallartigen Toxin des Bacillus thuringiensis besteht.
Man solllte nicht alles unversucht lassen, diesen Plagegeistern zu begegnen.
Gruß Karsten
Hallo,
ich habe dieses Jahr ein Erdhummel-Nest in, bzw. genauer unter meiner Garage. Der Eingang ist in einem Spalt am Übergang zwischen den Verbundsteinen vom Hof und dem Betonboden der Garage, von oben geschützt durch das Garagentor.
Natürlich habe ich schon den ganzen Sommer vereinzelte Hummeln gesehen und sie auch immer mal wieder unters Tor krabbeln sehen, aber da ich die Garage kaum nutze und vielleicht 1x pro Woche kurz reinschaue (habe kein Auto), habe ich das gar nicht weiter beachtet.
Inzwischen sind das jetzt aber scheinbar schon recht viele Hummeln, die entsprechend aufgeregt sind, wenn ich das Tor öffne (die Garage hat leider keine zusätzliche Türe). Sie fliegen ziemlich aufgeregt vor der Garage rum und natürlich dann auch auf mich zu, und ich bin nun ziemlich unsicher, wie ich mich richtig verhalten soll.
Natürlich dürfen die Hummeln dort gerne weiter wohnen, aber es ist für mich ziemlich schwierig, den Eingangsbereich komplett zu meiden. Natürlich kann ich eher auf der anderen Seite in die Garage gehen, komme aber dann trotzdem sehr nah an ihrem Eingang vorbei. Auch sind die Hummeln mich ja nicht gerade gewohnt, wenn ich nur so selten in die Garage komme, dazu dann noch der "Schock", wenn plötzlich das Tor auf ist (ihnen also das Dach überm Eingang plötzlich fehlt).
Ich habe es nun so gemacht, dass ich erstmal 10 Minuten vor der Garage stehengeblieben und dann langsam näher gekommen bin. Zuerst wurde ich sehr misstrauisch umkreist, dann wurde es langsam besser. Aber das Problem ist halt auch, dass ich nicht immer so viel Zeit habe, wenn ich mal schnell was aus der Garage holen muss.
Meint Ihr, die Hummeln gewöhnen sich da trotzdem dran? Ich werde halt jetzt schauen, dass ich das Tor, wenn ich gerade Zeit habe, einfach immer mal ein paar Minuten aufmache, quasi zur Desensibilisierung. Aber immer geht das halt auch nicht.
Wie merke ich es denn, dass es brenzlig wird, also sie wirklich gereizt sind? Dass sie um mich rum fliegen, ist ja vermutlich eher eine normale Reaktion? Sie sind teils schon recht nah gekommen, haben dann aber immer abgedreht und sind wieder weggeflogen.
Ich habe auch schon überlegt, ob ich, wenn ich nur kurz in die Garage muss, den Eingang locker mit einem Stück Pappe oder so abdecken soll, damit nicht so viel Licht und Luft rein kommt (die Hummeln kommen immer erst nach einer Minute oder so rausgekrochen, vorher fällt es ihnen wohl nicht auf). Oder könnten sie dann in Panik geraten?
Ich würde mich sehr über ein paar Tipps freuen! Ich mag Hummeln sehr gerne, aber ich habe mich noch nie weiter mit ihnen befasst...
Vielen Dank, Anne
Hallo Anne,
schön wäre es wenn Du das Aussehen der Hummeln mal beschreiben würdest. Je nach Art kann man Dir raten, ob die Hummeln friedlich oder eher etwas verteidigungsbereiter sind. Der Nistort läßt vermuten, das es sich um die dunkle Erdhummel handelt. Je nach Art sind sie schon mal sehr aufgeregt wenn man ihr Nest erschüttert. Wenn das Garagentor ohne Erschütterungen zu öffnen ist, dürften nur einige Hummeln den Eingang suchen, da sich das Umfeld geändert hat. Der Lebenszyklus der Hummeln geht ja zur Zeit zum größten Teil zu Ende. Die Königinnen verlassen das Nest und die Arbeiterinnen sterben ab. Also lange Zeit wird das Hummelnnest dort nicht mehr existieren. Ich hoffe Dir in dieser Kurzform geholfen zu haben.
Gruß Harry
hallo,
habe heute hinter meiner garage meinen brennholzvorrat aufgefüllt. hierbei schwirrte ständig eine hummel von etwa 4-5 cm länge und ca 2cm durchmesser zischen dem spalt der garge und dem haus. ich habe so eine große hummel noch nie geshen und frag mich jetzt natürlich ob die hummel gefährlich ist. falls es eine königin ist und sie dort ihr nest bauen möchte kann sie dies gerne tun, da im winter wenn ich brennholz benötige vermutlich die flugzeit der hummeln vorbei ist. meine farge also was soll ich tun, oder was tut die riesen hummel da??? kommen hummeln nächstes jahr wieder??? bitte um eure antworten.
gruß oliver
Oliver,
es handelt sich um eine Holzbiene, Xylocopa violacea. Sie ist eine solitäre Biene, die keinen Staat bildet. Im alten Holz legt sie in Bohrungen ( ca 14mm dm) Brutzellen an, die bis zum Spätherbst verlassen werden. Bei Holzbienen überwintern Männchen und Weibchen getrennt, um sich im Frühjahr zu paaren.
Gruß Hans
Oliver,
es handelt sich um eine Holzbiene, Xylocopa violacea. Sie ist eine solitäre Biene, die keinen Staat bildet. Im alten Holz legt sie in Bohrungen ( ca 14mm dm) Brutzellen an, die bis zum Spätherbst verlassen werden. Bei Holzbienen überwintern Männchen und Weibchen getrennt, um sich im Frühjahr zu paaren.
Gruß Hans
also das holz hab ich ja grad erst dahingebracht und die hummel summte schon vorher da rum, ich vermute mal dass sie unter der garage ein nest baut da sie immer dort rummschwirrte. kommt das von der größe hin??? hab noch nie so eine große hummel gesehen. ach ja eine kleiner hummel kam auch ständig in richtung holzstand/garage geflogen.
Oliver,
es handelt sich um eine Holzbiene, Xylocopa violacea. Sie ist eine solitäre Biene, die keinen Staat bildet. Im alten Holz legt sie in Bohrungen ( ca 14mm dm) Brutzellen an, die bis zum Spätherbst verlassen werden. Bei Holzbienen überwintern Männchen und Weibchen getrennt, um sich im Frühjahr zu paaren.
Gruß Hans
also das holz hab ich ja grad erst dahingebracht und die hummel summte schon vorher da rum, ich vermute mal dass sie unter der garage ein nest baut da sie immer dort rummschwirrte. kommt das von der größe hin??? hab noch nie so eine große hummel gesehen. ach ja eine kleiner hummel kam auch ständig in richtung holzstand/garage geflogen. also holzbiene kann ich definitiv auschließen, hab grad ein bild von ihr geshen.
Hallo Oliver,
wie sieht Deine Hummel denn aus? Kannst Du sie näher beschreiben?
Hummelköniginnen suchen sich im Frühjahr einen Nistplatz und gründen ein Hummelvolk. Im Sommer/Spätsommer/Herbst, je nach Art, schlüpfen die ersten Jungköniginnen und große und kleine Hummeln sind zu sehen. Das Nest stirbt ab, die alte Königin stirbt und die Jungköniginnen suchen sich einen Platz zum Überwintern.
Wenn Du eine Holzbiene ausschließt, ist Deine Hummel evtl. solch eine Jungkönigin, entweder hast Du an der Stelle irgendwo ein absterbendes Hummelnest, dafür spricht auch, dass Du eine Arbeiterin gesehen hast oder eine Jungkönigin sucht in der Gegend nach einem Überwinterungsplätzchen.
Grüße,Angelika
hallo,
also laut den bilder von diesem forum würde ich sagen sie siht aus wie eine garten oder erdhummel. aber da passen die größenangaben nicht so ganz. hab grad noch mal auf meinem lineal geschaut und würde die größe der hummel auf mind. 35mm länge oder länger schätzen. vielleicht ist es ja gar keine hummel. sie blieb trotz meiner nähe eher friedlich. abstand zu ihr etwa 1,5 - 2 meter.
Hallo Oliver,
wie sieht Deine Hummel denn aus? Kannst Du sie näher beschreiben?
Hummelköniginnen suchen sich im Frühjahr einen Nistplatz und gründen ein Hummelvolk. Im Sommer/Spätsommer/Herbst, je nach Art, schlüpfen die ersten Jungköniginnen und große und kleine Hummeln sind zu sehen. Das Nest stirbt ab, die alte Königin stirbt und die Jungköniginnen suchen sich einen Platz zum Überwintern.
Wenn Du eine Holzbiene ausschließt, ist Deine Hummel evtl. solch eine Jungkönigin, entweder hast Du an der Stelle irgendwo ein absterbendes Hummelnest, dafür spricht auch, dass Du eine Arbeiterin gesehen hast oder eine Jungkönigin sucht in der Gegend nach einem Überwinterungsplätzchen.
Grüße,Angelika
Ich habe doch in diesem Jahr drei Nistkaesten mit Hummeln als Mieter gehabt . Nun weiss ich nicht ab wann ich diese Kaesten reinigen kann . Soll ich noch warten , oder sind sie schon alle weg . Ich kann zumindest keine Hummel mehr in der Naehe der Kaesten sehen .
Wer hat Rat ?
Im Voraus : Danke an Alle
Ich reinige meine Kästen mit Dampf bzw. Hochdruck, wenn sie dazu noch von Keimen befallen sein könnten, dann mit Natronlauge.
Gruß
Wenn Du keinen Flugbetrieb mehr feststellen kannst, schau doch einfach mal rein und dann auf zum Großreinemachen :-), Grüße Angelika
Hallo Hummelfreunde,
eine Reihe Schlupfwespenarten haben die Eigenart in die Larven und Puppen der Wachsmotten Eier ablegen. Entwickeln sich nun im Körper der Mottenlarven die Wespenlarven,dann sterben,erstere ab.Aus der Gruppe der Käfer sind die Speckkäferlarven (Dermestes lardarius L. u. D. vulpinus P.),der Kupferrote Laufkäfer(Carabus cancellatus Illig.),der Kabinettskäfer(Anthrenus verbasci L.)und der Pelzkäfer (Attegenus pellio L.)Feinde der Wachsmotten.Ameisen bekämpfen die Wachsmotten in allen Stadien, aber wenn diese im Hummelvolk freie Jagd machen können,dann ist es meist auch um den Hummelstaat geschehen. Das habe ich aus Imkerbüchern nachgelesen.
Gruß Karsten
Hallo Hummelfreunde,
ich habe 2007 zu Testzwecken an 15 Hummelnistbehältnissen (6 Holznistkästen, 4 Pappkartons, 2 Schornsteinrohre, 2 je 10 Liter Kunststoffeimer in einem Holzkasten, 1 ausgehöhlter Baumstamm), die mit Hummelvölkern belegt waren, Wachsmottensperren angebracht. U.a. 3 Einloch-/Zweiwegklappen und 12 Doppelklappen sowie 1 Holznistkasten ohne Wachsmottensperre (insgesamt 16 Völker, u.a. 7 Erdhummeln, 5 Baumhummeln, 2 Gartenhummeln, 1 Ackerhummel, 1 Wiesenhummel ).
Die Nistbehältnissen wurden teils im Frühjahr von den Königinnen selbst aufgesucht bzw. habe ich die Königinnen eingesetzt.
Erst nach Hummelsaisonende habe ich die Nester geöffnet, da immer Flugbetrieb herrschte, jedoch zwischzeitlich lediglich in den Nistraum geschaut, um Veränderungen wahrzunehmen.
Kurz vor Saisonende konnte man in einigen Nestern Wachsmottenlarven beobachten, die sich im Nistraum einspinnen wollten.
Bis 10.08.2007 hatten sich die Hummelvölker aufgelöst, bis auf das Ackerhummelvolk.
1. In dem Holznistkasten ohne Sperre (Baumhummelvolk) waren Wachsmottenlarven vorhanden, jedoch Königinnenentwicklung. Die Baumhummeln (aber auch große Erdhummelvölker) können vermutlich mit Wachsmottenlarven im Nestbereich leben, das habe ich in den Jahren vorher immer wieder festgestellt.
2. In allen 3 Nestern mit Einloch-/Zweiwegklappen (gemeinsamer Ein- und Ausgang (-2 Baum-, 1 Erdhummelvolk- ) waren Wachsmottenlarven vorhanden, ohne dass die Volkentwicklung stark darunter gelitten hätte (Königinnenentwicklung).
3. In 5 Nestern (1 Baumhummelnest, 4 Erdhummelnester) mit Doppelklappen (separater Ein- und Ausgang) waren Wachsmottenlarven vorhanden.
In allen Nestern mit Wachsmottenlarven herrschte bis Hummelsaisonende Flugbetrieb, lediglich 1 Baumhummelnest wurde bis zum Saisonende von Wachsmottenlarven fast völlig zerstört. Selbst im zerstörten Nest haben sich noch einige Zeit Arbeiterinnen und manchmal zurückkehrende Jungköniginnen aufgehalten. Die Wachsmottenlarven hatten sich am Deckel eingesponnen.
Die Anzahl der Wachsmottenlarven war sehr unterschiedlich. In einigen Nestern waren nur wenige Wachsmottenlarven vorhanden, die kaum Einfluß auf die Volkentwicklung genommen haben.
Fazit:
Von 15 Nestern mit Klappen waren in 3 Nestern mit Einloch-/Zweiwegklappen und 5 Nestern mit Doppelklappen Wachsmottenlarven vorhanden.
Die Wachsmottensperren (Klappen) bieten offensichtlich einen gewissen Schutz vor dem Eindringen von Wachsmotten, denn es gab kaum Entwicklungstörungen durch den geringen Befall mit Wachsmottenlarven in den Hummelnestern.
Mir ist es noch unerklärlich, wie die Wachsmotten die Eier in die gesicherten Nisträume legen, vermutlich erfolgt auch eine Eiablage außerhalb des Nistraumes.
Jedoch wird ein Wachsmottenbefall bei einer großen Anzahl von Nistbehältnissen in unmittelbarer Nähe (Hummelnestgeruch)stärker auftreten, als bei Einzelstellung der Nistbehältnisse.
Auch ist der Wachsmottenbefall von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich, vermutlich spielt die Umgebung auch eine Rolle. Manche Jahre hatte ich kaum Wachsmottenbefall, obwohl die Nester nicht gegen Wachsmottenbefall gesichert waren.
Bisher haben Hummeln, Hornissen und Wespen trotz Wachsmotten überlebt und so wird es vermutlich auch weiterhin sein.
Grüße
Horst
Hallo Horst,
das sind sehr interessante Ergebnisse. Schön wäre es, wenn wir eine kleine Statistik hätten, in der jeder seine Erfahrungen eintragen könnte, um einen möglichst breiten Überblick zu erhalten. Grüße, Angelika