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Volk verhungert?

  • Dieses Thema hat 39 Antworten und 5 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 1 Woche, 3 Tage von NicolaNicola.
Ansicht von 15 Beiträgen - 16 bis 30 (von insgesamt 40)
  • Autor
    Beiträge
  • #48317 Antworten
    Nicola
    Buchtip:

    Oh danke Maylou, das gibt mir Hoffnung 🙏🏼

    #48334 Antworten
    Nicola

    Hallo zusammen,

    Update mit wundervollen Neuigkeiten! Dank Euch!

    heute Nachmittag waren die legosteine wieder leer, darauf habe ich eine ganz kleine Vogeltränke dort an die Innenwand geklebt (den Trinkbereich habe ich mit Plastikstreben gefüllt damit sie da nicht rein fallen), da sie die andere Tränke nicht so richtig benutzt haben, (sie haben sie auch sonst nie nutzen wollen).
    Da flogen schon welche raus und sahen fitter aus. Jetzt habe ich die erste mit Pollenhöschen rein fliegen sehen!!!! 🙏🏼  Ich hoffe das bedeutet, die Königin lebt noch!

    vielen dank nochmal! Ohne Euch wäre ich weitaus schlimmer am Rad gedreht 😁 ja das geht noch schlimmer!
    danke für die tollen Tipps und Infos!

    mir ist auch eingefallen dass vor einer Woche der Nachbar eine wilde Wiese mit Blumen gemäht hat, vielleicht war das auch ein Problem. Trotzdem dass ich viele Trachtpflanzen habe, aber, die Kirschen beim Nachbarn sind die ja immer süßer 😁

    lg Nicola

    #48353 Antworten
    Nicola

    Ich meinte ein Wasserspender keine Tränke 😁

    #48354 Antworten
    Stefan
    Admin

    Hallo Nicola!

    Das sind gute Nachrichten, ich drücke die Daumen!

    Grüße Stefan

    #48382 Antworten
    Bulli
    Forenmitglied

    Hallo @Nicola, die Hummeln, die ausgebüxt sind während der Deckel offen war, können auch noch tagelang immer mal wieder zurück kommen und suchen. Sie sind nicht unbedingt gut genug, um das Einflugloch oder den geöffneten Deckel zu finden. Vielleicht liegt es an der geringen Größe des Nestes.

    Wenn du Zeit hast, versuche über 90 Minuten zu beobachten, ob eine Hummel in der Nähe des Nistkastens im Dickicht sucht. Zum Einfangen ein klares Glas nehmen. Dann flüchten die Hummeln nach oben. Viele durchsichtige Kunststoffbecher o.ä. werden von den Hummeln erkannt und sie flüchten nach unten, bevor man die Öffnung schließen kann.

    Ich weiß nicht, wann die auswärts schlafenden Ackerhummeln wach werden. Die draußen übernachtenden Erdhummelarbeiterinnen fliegen teilweise erst nach 12:30 Uhr los.

    Ich würde dir gerne einen Tipp zum Öffnen des Deckels geben, aber es gibt keine 100 Prozent sicheren.

    1) Man kann die Hummeln durch eine Glasscheibe an Licht im Nistraum gewöhnen, damit wenigstens die ungeübten Stockhummeln nicht abhauen, die nicht wissen wo das Einflugloch ist. Wenn man dann aber die Scheibe für eine Stunde o. ä. abnimmt, fliegen dennoch Hummeln ab. Hoffentlich nur Sammlerinnen, die das Einflugloch kennen.

    Weil aber nach einem fast Hungertod die Aufgaben neu gemischt werden, werden dabei auch Hummeln aus dem Nistraum fliegen, die zum ersten Mal auf Sammelflug gehen.

    Aber die Hummeln können auch in den Spalt zwischen Außennistkasten und Innenkarton krabbeln … und nicht mehr raus wollen. Dafür hat der Hagen-Nistkasten “Münden” ein Sicherheitsloch, durch das diese Hummeln den Zwischenraum verlassen können, wenn die Lüftungslöcher verdunkelt sind.

    2) Bei geöffnetem Deckel bitte nicht in den Nistkasten ausatmen. Einige Hummelarten reagieren auf den CO2-Ausstoß durch Flucht. Das sind Arten, die in freier Natur häufiger mit Räubern zu tun haben. Da ist es für die Hummeln besser sofort abzuhauen und später wiederzukommen, um die Reste des Nestes vielleicht noch zu retten, z. B. Erdhummeln.

    Es bleibt die Quintessenz – Nach dem Schließen des Nistkastens fange die Hummeln, die in der Nähe im Grünzeug suchen in gläsernen Gefäßen und leite sie in den Nistkasten.

    VG Bulli

    #48383 Antworten
    Nicola

    Hallo Bulli,

    wow das sind sehr viele gute Tipps! Dankeschön! Ich habe wirklich gestern noch vier Hummeln mit einem Becher eingefangen und sie wieder in das Nest gesetzt. Ich habe etwas Nistmaterial an dem Eingang gelegt, da haben sie dann meistens gesucht weil es nach dem Nest gerochen hat, dann habe ich sie eingefangen 😉 eine hat sogar dank geöffneter Mottenklappe, direkt den Eingang gefunden! Als es dunkel wurde habe ich die Klappe aber wieder erst mal ganz zugemacht. Heute Morgen musste ich sie wieder einen Spalt öffnen, Da tatsächlich noch eine Hummel nach dem Eingang gesucht hat. Ich habe eine kleine Kamera mit Bewegungsmelder am Eingang, darum kann ich immer mal sehen wie gut die Hummeln lernen die Klappe zu öffnen. Das scheint gerade etwas länger zu dauern… Ich habe heute die Klappe immer wieder etwas zu gemacht in der Hoffnung, dass sie schnell lernen, da ich sie natürlich heute Abend im Dunkeln wieder ganz schließen möchte. Eine scheint da nicht ganz so helle zu sein 😬

    Der Tipp mit der Glasscheibe ist eine ziemlich tolle Sache! Das werde ich beim nächsten Öffnen auf jeden Fall machen! Da es ein kleines Problem war, gestern das Nest länger auf zu lassen damit alle wieder reinkommen. Denn drei Wespen waren ganz scharf auf die süße Zuckerlösung die ich dort reingesetzt habe!

    Dann waren die Hummeln, die ich direkt auf dem Nest sitzen gesehen habe, die Stockhummeln? Die haben wirklich kein Versuch gemacht nach oben hin zu flüchten! Sondern sind nur auf dem Nest geblieben.

    Auf Sammelflug scheinen heute 2-3 Hummeln zu sein, die aber fleißig Pollen in das Nest bringen. Ich hoffe es werden bald wieder mehr ✊🏼

    vielen Dank Nicola

    #48385 Antworten
    Marylou
    Forenmitglied

    @Nicola Super! Freut mich sehr für Deine Hummeln und für Dich!

     

    @Bulli  “…wann die auswärts schlafenden Ackerhummeln wach werden.”

    Der erste Schwung meiner entfleuchten Ackerhummeln kam am nächsten Morgen zwischen 8.45 und 9.00 Uhr zurück. Danach trudelten noch vereinzelte bis 10.45 Uhr ein.

    #48391 Antworten
    Nicola

    @Madylou, haben Deine Entfleuchten den Eingang dann gefunden oder hast du sie eingefangen und von Ober rein gesetzt? Ging ja doch eine Weile mit den Rückkehrern 😬

    #48419 Antworten
    Marylou
    Forenmitglied

    @Nicola Sie haben den Eingang selbst gefunden, eine davon mit Unterstützung einer anderen.:) Vielleicht sind später auch noch weitere zurückgekommen, aber mir ging dann das Sitzfleisch aus.

    #49976 Antworten
    Nicola

    Hallo nochmal, ich möchte nicht wieder ein separates Forum öffnen für eine Frage, darum schreibe ich einfach bei meinem alten, geht ja um das selbe Volk 😉

    soweit ist es wieder aufgepäppelte gewesen, aber es wurde nicht mehr so stark wie vor dem Drama. Ich füttere zwischendurch immer nach. Es fliegen nicht viele raus und rein. Ich glaube jetzt schon Männchen gesehen zu haben, sie haben doch auch einen hellen Puschel auf der Stirn und sind etwas größer, oder? Zumindest kenne ich das von Wildbienen…Das bedeutet doch eigentlich, dass meine Königin schon tot ist und die Hofdamen schon mindestens seit 6 Wochen die Führung übernommen haben? Schlüpfen vorher nicht die neuen Königinnen? Wie ist der Ablauf normalerweise? Oder kann es sein, dass die Larven der Königinnen vernichtet wurden? Kann so etwas sein?
    Wie Verhalten sich die Hummeln wenn es soweit ist, dass alle anfangen Eier zu legen, wenn man rein schaut? Gibt es da Hummeln die das Nest verteidigen wie in der Zeit als die Königin da war?  Oder sind alle nur noch mit sich selber beschäftigt?

    ach, Fragen über Fragen, aber es ist meine erste Saison und gerade verstehe ich nicht, was da gerade ab geht…

    liebe Grüße

    nicola

    #50071 Antworten
    Marylou
    Forenmitglied

    @Nicola
    Fütterung: Fütterst Du so, dass seit damals permanent Zuckerwasser zur Verfügung steht?
    Nicht viele Aus- und Einflüge: Wie stellst Du das fest?
    Drohnen sind normalerweise etwas größer als Arbeiterinnen. Die Königin legt neben den befruchteten Eiern (Jungköniginnen) auch unbefruchtete Eier (Drohnen).
    Wenn schon Drohnen fliegen, bedeutet das aber NICHT, dass die Königin schon tot ist.

    #50074 Antworten
    Nicola

    Hallo marylou,

    ich habe nach der ersten Fütterung aufgehört nachdem wieder Arbeiterinnen geflogen sind. Ich habe eine Kamera mit Bewegungserkennung am Eingang. Als es dann jetzt wieder mehr angefangen hat zu regnen, habe ich gemerkt, dass wieder kaum noch Welche rausgeflogen sind. Dann habe ich reingeschaut und es war nicht wirklich viel Bewegung oder lebende im Nest. Dann habe ich jetzt wieder angefangen zu füttern. Es stürm und regnet gerade auch viel.

    Vor meinem Drama als so viele gestorben sind,  sind alle paar Minuten immer welche rein und raus geflogen, jetzt ist es mal jeder halbe Stunde oder dreiviertel Stunde eine, die mal ankommt oder raus fliegt…Obwohl die ganze Zeit die Anzahl der Arbeiterinnen nicht wirklich wieder auf ihrem Stand wie vor ein paar Wochen waren.

    Ich dachte immer, dass die Drohnen von den normalen Hummeln gelegt werden nachdem die Königin rausgeworfen wurde. Ich wusste nicht dass die Königin auch Männchen erzeugt. In den Dokus heißt es ja immer, dass die normalen Arbeiterinnen keine Weibchen erzeugen können sondern nur Männchen. Darum bin ich davon ausgegangen.

    Im Netz gibt es ganz winzig kleine und auch etwas größere Hummeln…im Grunde fliegt immer nur eine kleinere und eine größere raus, da weiß ich dann nicht ob die große ein Männchen ist wenn man die nur an der Größe erkennen kann.

    …na dann muss ich mich wohl damit abfinde, dass es nicht mehr richtig in Schwung kommt… 😒

    lg Nicola

    #50080 Antworten
    Marylou
    Forenmitglied

    @Nicola  Bei einem geschwächten Volk, und Dein Ackerhummelvolk war sehr geschwächt, empfiehlt sich immer eine durchgehende Zufütterung OHNE Unterbrechung. Wenn sich die verbliebenen Hummeln soweit erholt haben, dass Sammlerinnen wieder vermehrt ausfliegen, heißt das nicht, ab diesem Zeitpunkt die Zufütterung abzubrechen und darauf zu hoffen, dass die Sammlerinnen schon genug herantragen werden. Also am besten Deine jetzige erneute Zufütterung wirklich durchgehend beibehalten und immer rechtzeitig genug nachfüllen, wobei hier auf Sauberkeit des Behälters, innen wie außen, zu achten ist.
    In einem solchen Fall unterstützt eine Zufütterung das restliche Volk, animiert die Sammlerinnen, vermehrt Pollen einzutragen, und zugleich die Königin, erneut Eier bzw. mehr Eier zu legen, da dann reichlich Nahrungsvorrat vorhanden ist und die Hummeln auch die erforderliche Wärme zum Bebrüten produzieren können.
    Wie Du schon vermutest, wird das Nest wahrscheinlich nicht mehr richtig in Schwung kommen, aber man sollte niemals „nie“ sagen. Außerdem weiß man nicht, wie sich das Wetter entwickelt; der Herbst soll angeblich freundlich werden.

    Hummeln verbrauchen enorm viel Energie für sich selbst; bei vollem Magen und Flugtätigkeit spricht man von gerade mal 40 Minuten „Reichweite“ bis zum „Nachtanken“ = Nektar. Sie müssen zusätzlich dafür sorgen, dass die heranwachsenden Larven im Nest ausreichend mit Pollen und Nektar versorgt werden. Für die kleinen Flieger ist das Schwerstarbeit!
    Spielt das Wetter dann nicht mit, haben die Hummeln schlechte Voraussetzungen, sei es durch Trockenheit – die Pflanzen bilden dann keine neuen Blüten (fehlender Pollen und Nektar) und die schon vorhandenen Blüten können ohne Bewässerung ebenfalls keinen Nektar mehr produzieren – ODER auch durch schlechtes Wetter (auch z.B. mehrmals täglicher Nieselregen), wenn dann in den Blüten das Wasser steht, ODER durch Mangel an Trachtpflanzen. In solchen Fällen ist dann Zufütterung angesagt.

    Zu den Drohnen: Diese unbefruchteten Eier werden in erster Linie von der Königin gelegt. Die Arbeiterinnen fangen vereinzelt erst später damit an, wogegen sich die Königin dann wehrt. Die Ackerhummel-Drohnen erkennst Du auch an ihrer oft gelblicheren Körperbehaarung, auch mit solchen Haaren im Gesicht. Sie fliegen ab und kehren nicht mehr in ihr Nest zurück.
    Die Ackerhummel-Arbeiterinnen sind an den beidseitig cremefarbenen Tupfen seitlich am Thorax gut zu erkennen.

    Eine Live-Beobachtung, sofern zeitlich machbar, ziehe ich einer Kamera vor. Eine Kamera zwecks Zählung der Aus-und Einflüge vor dem Ausflugloch positioniert, ist zwar hierbei nützlich, kann jedoch nicht das Umfeld genügend erfassen. Orientierungsflüge neuer Sammlerinnen und auch später die Orientierungsflüge von Jungköniginnen werden kaum erfasst. Bei meinem Ackerhummelvolk ist z.B. eine mittelgroße Arbeiterin, die „Alibi“-Sammeln veranstaltet. D.h. sie fliegt raus, dann 2 – 3 Meter weit, dreht und fliegt wieder zurück, manchmal mehrmals pro Stunde. Mit einer Kamera würde das als Ausflug und die (prompte) Rückkehr als Einflug einer anderen Sammlerin gezählt. Täuschung pur! Das aber nur am Rande.

    Ich empfehle Dir, Dich noch viel mehr in das Thema Hummeln einzulesen. Unter der hiesigen Rubrik „Wissen“ findet Du reichlich Informationen. Das regelmäßige Lesen der Forumsbeiträge, durch die man auch viel lernen kann, hilft ebenso weiter. Eigentlich sollte jeder Hummelfreund auch das Buch „Hummeln, bestimmen, ansiedeln, vermehren, schützen“ von Eberhard von Hagen gelesen und jederzeit zur Hand haben. Und natürlich helfen die Hummelfreunde hier im Forum gerne weiter!

    #50088 Antworten
    Christian
    Forenmitglied

    @ Marylou – durch Deine interessanten Infos hab ich “alter” Hummelhotelier auch wieder einiges dazu gelernt. :bravo: In einem Nistkasten existiert noch ein ziemlich starkes Ackerhummelvolk, in einem anderem summt es noch leise – aber da konnte ich noch vor 3 Tagen eine ausfliegende Norw. Kuckuckshummel beobachten. Kann aber noch hier noch sehr viele Hummeln verschiedener Arten auf den “Bauernorchideen” in meinen beiden Naturgärten beobachten – auch gestern wieder eine Waldhummel. :)

    #50096 Antworten
    Nicola
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Hallo Marylou,

    vielen Dank für die vielen tollen Infos und Tipps!

    Ich füttere jetzt dann auf jeden Fall durch! Am Wochenende beim rein schauen habe ich auch wieder viel mehr Aktivere gesehen, ich musste sehr stark aufpassen, dass keine entwischt ;-) habe da jetzt immer den Trick mit der Plexiglasscheibe! ;-) Aber auch die Wespen sind gerade heiß darauf in das Nest zu kommen, es ist beim Nachfüllen immer ein Kampf mit den hungrigen Wespen. Da ich sie auch nicht leiden lassen kann, füttere ich sie weit entfernt von meinen Hummeln.

    Am Eingang ist auch jetzt häufiger was los. Da die Kamera ja kleine Videos macht und einen kleinen Ausschnitt um den Eingang zeigt, sehe ich schon etwas angeschnittene Orientierungsflüge. Aber eine Alibi-Sammlerin werde ich natürlich nicht erkennen ;-) echt verrückt was es alles gibt! Mir war natürlich erstmal wichtig zu sehen, ob sich überhaupt was tut im Vergleich zu den Wochen davor. Wenn ich dort eine Stunde beobachtet hatte, hat sich gerade mal eine an der Türe gezeigt, das war sehr bedrückend.

    Ich habe zum Glück sehr viele Trachtpflanzen die ich auch regelmäßig bei Trockenheit gieße, daran soll es nicht liegen, aber das Problem mit dem Regen ist gerade wieder….

    Ich habe im Sommer mal Wiesenhummeln gesehen mit viel gelber Behaarung, da habe ich auch gelesen, dass es die Männchen sind J gut zu wissen, dass die Ackerhummel-Männchen dann auch so zu erkennen sind! Beim Googlen findet man oft Infos die mehr verwirren als Klarheit zu schaffen.  Dann habe ich sicher  noch keine Drohne gesehen!

    Auf dieser Seite habe ich schon sehr viel gestöbert, aber offenbar noch nicht genug ;-) ich beschäftige mich seit November damit, seit ich mich für zwei Häuser von Harry Abraham entschieden habe. Ein Buch habe ich dort gleich mit bestellt. Aber das ist über Wildbienen allgemein, aber da ich auch viele Solitäre Bienen habe, passte das auch. Erstmal ging es mir darum, mein Garten optimal auszustatten. Ich habe viele Trachtpflanzen gesät und gekauft und viel Geld in diesem Jahr für meine Hummeln ausgegeben. Da kam ein Buch zur Bestimmung noch nicht in den Focus. Mir war egal welche Hummel einzieht ;-) Aber das steht jetzt als nächstes auf meiner Einkaufsliste und ich hoffe für die nächste Saison bin ich dann etwas aufgeklärter! Obwohl ich z.B. schon so viele Bilder von Kuckuckshummeln verglichen habe aber ich weiß nicht, ob ich in Live dann wirklich eine erkennen würde ;-))  Als Anfänger ist alles sehr komplex.

    Vielen Dank und eine schöne sonnige Woche

    Nicola

     

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