Antwort auf: Hummelsaison 2024

#85968
Lutz SLutz S
Forenmitglied
    • DE 34225
    • 225 m

    Auch meinen Dank an Markus, dass der Zeitungsartikel doch sehr gelungen ist und dies wichtige Thema etwas mehr in die Öffentlichkeit trägt, wenn auch nur regional. :bravo:

    Für hier muss ich gestehen, dass mangels Besiedelung meiner Kästen das Thema für mich aktuell nicht mehr so im Vordergrund steht und ich eher mal nur gelegentlich herein schaue.

    Zur Entwicklung meiner Wildwiesen-Inseln kann ich auch nicht wirklich viel vermelden, die Aussaat der Klappertopf-Samen im Spätherbst scheint wohl nicht gefruchtet zu haben, es ist davon nichts zu sehen. Hatte da aber auch keine sonderliche “Oberflächen- oder Bodenvorbereitung” gemacht in dem Gedanke, in der Natur reifen die Samen und fallen ja auch einfach herunter, egal wie der Untergrund beschaffen ist. Ich hatte aber auch im Herbst die Wiese nicht gemäht, erst zum Frühjahr dann. Mittlerweile steht das Gras schon wieder teils ca. 50-60 cm, der angezogene Wiesensalbei ist wieder gut gekommen. Ansonsten wächst dort auch viele diverse Pippau, Disteln, Sauerampfer und Flockenbumen. Auch Pfennigskraut, wilde Erdbeeren sind zu finden, sowie noch einiges Andere, was aber nicht viel blüht.

    Der Rotklee wächst auf einer ca. 1m² großen Insel in der östlichen Wildwiese. Von diesem hatte ich letztes Jahr reichlich Samen geerntet und auch auf den anderen Wiesenteilen verstreut, aber da nichts von zu sehen.

    Na egal, probiere ich es dieses Jahr einfach wieder ;-)

    Ansonsten wächst, bzw. WUCHERT es im gesamten Garten ob dieses unglaublich kühl-feuchten Frühjahrs.
    Die gesamte Wetterentwicklung fand ich aber nicht wirklich erfreulich, vermute mal dass daher auch das Hummelaufkommen hier so bescheiden war.

    LG Lutz