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Antwort auf: Garten-Impressionen 2020 / 2021

#62519
janfo
Forenmitglied
Buchtip:

Hallo @Martha,

Ich denke hochgezüchtete Rosen sind da anfälliger, ich habe Erfahrungen mit Rosen, habe aber eher Wildformen (z.B. Rosa canina) bzw. sehr alte und eher robustere Sorten wie die Rosa gallica Officinalis oder auch die Rosa multiflora.

Da habe ich bisher noch nie Probleme mit Läusen gehabt, hatte vor 4 Jahren einen Weißdorn gepflanzt der im ersten Jahr auch sehr viele Läuse hatte und darunter etwas gelitten hat. Aber mittlerweile ist er schon sehr prächtig und hat so gut wie keine Läuse mehr. Die Pflanzen wissen sich selbst zu helfen, bzw. im ersten Jahr war er noch nicht eingewachsen und etwas schwächlich.

Also, es kommt natürlich auf die Robustheit der Sorte an. Bei Rosen ist es so eine Sache in vielen Gärten wachsen ja keine Wildformen sondern hochgezüchtete Sorten die vermutlich auch gegen Läuse und Krankheiten anfälliger sind und starke Pflege benötigen. Wenn man solche Sorten im Garten hat, und man feststellt dass die Pflanze stark leidet kann man natürlich auch etwas dagegen tun. Die von dir Vorgestellte Methode sehe ich auch als nicht Umweltschädlich an.

Wüsste aber nicht, was die Gegenspieler von Rosen abhalten sollte. Natürlich versuchen Ameisen die Marienkäfer oder Florfliegen/Schwebfliegenlarven zu vertreiben und schützen ihre Läuse, aber ich stelle immer wieder fest, dass nach einem Anfangs schweren Befall, wenn man etwas Geduld aufbringt sich die Sache nach 2-3 Wochen von selbst erledigt hat und die Pflanzen daran auch nicht kaputt gehen.

lg Jan