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Antwort auf: Presseschau

#54892
MarylouMarylou
Forenmitglied
Buchtip:

@janfo Ich war auch mal so optimistisch wie Du, habe mich über jeden noch so kleinen Erfolg gefreut, aber letztendlich zähneknirschend einsehen müssen, dass alle Anstrengungen letztendlich vergebens sind und wie ein Tropfen auf einem heißen Stein wirken.

Bereits 1962 hat die Biologin Rachel Carson eindringliche Warnungen in ihrem Buch „Der stumme Frühling“ (sehr lesenswert) ausgesprochen.

Weltweit warnen die Wissenschaftler ebenso eindringlich seit weit über 30 Jahren vor dem Raubbau der Natur. Anstatt dagegen zu steuern, wurde und wird eifrig immer schneller und weiter gegen die Natur gearbeitet.

Das Thema interessiert leider nur einen verschwindend geringen Bruchteil der Menschen. Die Menschheit wollte noch nie zuhören, will immer noch nicht zuhören und wird auch künftig nicht zuhören. Daran ändern weder Naturschutz- oder sonstige Verbände noch der kleine Mann irgendetwas. Hierdurch können nur minimale Veränderungen, eben die kleinen Schritte, bewirkt werden, während es global wirklich brennt. Jedoch wirken kleine Schritte nur begrenzt und lokal, bringen aber nicht die dringend notwendige Gesamtänderung und -haltung sowie -einstellung der Menschheit der Natur gegenüber.

Solange Egoismus des Einzelnen und vor allem wirtschaftliche und politische Interessen im Vordergrund stehen, ändert sich nichts, sondern wird sich immer schneller noch weiter verschlechtern, bis nichts mehr geht.

Interessant zu lesen, vor allem deshalb, weil sich die bisherigen Prognosen leider als richtig erwiesen haben: https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Umweltver%C3%A4nderungen_und_Zukunftsszenarien