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Antwort auf: Hummel im Winterschlaf

#54209
Hasenmama
Forenmitglied
Buchtip:

Herzlichen Dank für diese gute und berechtigte Frage – eine ähnliche Frage hätte ich nämlich auch noch ….

Habe mich gerade angemeldet und – als blutige Anfängerin – beim Quiz nicht besonders gut abgeschnitten (2/3 falsch) aber ich gelobe Besserung ….. . OK, ich habe (noch) so gut wie keine Ahnung von Hummeln, möchte aber einer Hummelkönigin helfen ihr Hummelvolk zu gründen. Die Kätzchenweide als erste Nahrung steht auch schon bereit (ist fast schon verblüht).

Habe vor 2 Wochen ein Hummelhaus unterm Kirschlorbeer hinten im Garten an der Gartenmauer (Dauerschatten) aufgestellt. Ein Hummelhaus mit Hummelklappe, Vorbau und Wachmottensperre usw., gekauft im letzten Sommer beim Hummeltischler Jan Gubisch.

Nun meine Frage. Wenn man eine Hummel findet die zwar unverletzt erscheint, sich aber (augenscheinlich) kaum (noch?) bewegen kann, ist sie dann “kurz vorm sterben” (verhungern? erfrieren?) oder ist es eher eine Art Starre von der sie sich wieder erholen kann, sobald es wärmer wird? Das ist so schwierig … denn meistens findet man die Hummelköniginnen in dem beschriebernen Zustand abends, kurz bevor es dunkel (und kalt) wird.

Zuckerlösung anbieten klappt ja manchmal aber meistens bleibt die Hummel danach an der selben Stelle sitzen und stirbt dann mglw. irgendwann.

Viele “Tierfreunde” kommen dann womöglich auf die Idee, “die arme (sterbende?) Hummel zu erlösen” ….  Was aber, wenn die Hummel gar nicht “am sterben” ist ??? Was, wenn sie lediglich darauf wartet, dass es wärmer wird damit sie sich wieder besser bewegen kann?

Liebe Grüße

Birgit alias “Hasenmama”