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Antwort auf: Wachsmotten 2020

#48995
osmiaosmia
Forenmitglied
Beitragsersteller
Buchtip:

In beiden Nestern sind noch vereinzelt Jungköniginnen geschlüpft. :bravo:

Leider nicht so viele wie erhofft. Die Wachsmottenlarven haben echt viel zerstört. Traurig, wenn man in einem Kokon eine angefressene Hummelkönigin findet.

Ich frage mich jetzt natürlich wie es im nächsten Jahr besser werden kann. Bessere mechanischer Schutz, eventuell Mottenfallen und wenn b.t. dann einmal richtig :-)

Was mir dieses aufgefallen ist, bei den ersten Nestkontrollen war das Kapok oben auf dem Nest locker fluffig, bis auf den Bereich direkt am Hummelnest, das war aus einem Gemisch aus Kapok und Wachs abgeschirmt. Im laufe der Zeit wurde es immer schwiederiger durch das Kapok Richtung Nest zu kommen und am Ende musst ich schon ziemlich am Nestmaterial ziehen um das Nest frei zu legen.

Jetzt meine Frage dazu. :ups: Wie stark ist so eine Kapokdecke verwebt, wenn nur die Hummeln das Nestmaterial bearbeiten? Ist das wie in der Anfangszeit, wo nur die Königin aktiv ist, oder wird es im Laufe der Zeit merklich schwieriger?

Oder kann ich daraus die Aktivität, bzw das Vorhanden sein der Wachsmottenlarven ableiten?

Ich will es in der zweiten Saison besser machen.

Da hab ich doch glatt noch eine Frage. Macht es vielleicht Sinn, wenn man 2 Mottenklappen hintereinander verbaut… ? Wenn die Motten im ersten Raum und auf Hummeln trifft flüchtet sie vielleicht eher Richtung Ausgang. Jetzt war es so, dass die Motte im Einlaufschlauch saß, dann weiter reingekrabbelt ist, bis sie auf die Wächterhummel gestoßen ist, danach ist sie panisch aus dem Schlauch gekommen.