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Antwort auf: Hummelkönigin seit 1 bis 2 Tagen verschollen?

#46367
AvatarPelzflieger
Buchtip:

Kältephasen im April waren bisher ca 4 Tage, im Honigtöpfchen ist ja auch Vorrat. Ich mach als Futter nen Verschluß (groß) von nem Tetrapack voll, der ist frühestens nach ner Woche leer.

Ehrlich gesagt wunderts mich auch dass Zuckerwasser reicht, so auch bei Bienen. Pollen werden eh für die Brut gesammelt, den ersetzt das Zuckerwasser nicht. Ob der Nektar durch Zuckerlösung bei den Larven ersetzt wird, weiß ich nicht. Jedenfalls, wenn nur noch Jungköniginnen da sind, füttere ich weniger, damit sie über Winter Nektar im Honigmagen haben. Mittlerweile ist so ein Tetrapackverschluß in einem halben Tag leer. Ich fülle ihn aber erst wieder nach zwei oder drei Tagen. auch aus dem Grund, dass die Hummeln den bestimmt besseren Nektar sammeln und auch Pflanzen bestäuben, die hauptsächlich Nektar liefern. Meine das ist besser.

Es gibt aber auch Hummelfreunde die füttern erst recht Zuckerlösung, wenn Jungköniginnen kommen. Damit sie bei der ausgeräumten Landschaft garantiert genug Essen in die Diapause mitnehmen.

Meine “Futtertheorie” ist so: 1. Die Jungkönigin möglichst viele Ausflüge ersparen. 2. Wächst ein Volk exponential. d.h. wenn am Anfang viele Arbeiterinnen da sind, dann wächst es stärker. Mein Ziel ist, dass es möglichst viele Nachkommen gibt, also füttere ich am Anfang der Hummelsaison mehr, als später.