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Antwort auf: Steinhummel-Rückkehrerinnen-Drama

#45697
bumblebee-mebumblebee-me
Forenmitglied
Buchtip:

Eine interessante Frage, ob die Ansiedelung im Hummelkasten nicht kontraproduktiv ist. Diese Über-
legung hatte ich im Laufe der Jahre auch immer wieder angestellt. Da zu Beginn meiner
Hummelansiedelung keine größeren Probleme, z.B. feindl. Übernahme, mehrere Rückkehrer und
Wachsmotten auftraten, wurden aus drei Hummelkästen neun. Irgendwann kamen aber die Probleme, die
Kästen standen doch ziemlich nahe beieinander. Vor allem hatte ich ganz schlimm mit der Wachsmotte
zu tun, gab es damals weder Hummelklappe noch B.t. Und so entschloss ich mich, zur Reduzierung der
Kästen auf fünf, die gut verteilt auf meinem Grundstück im Schatten stehen. Die Vorbauten wurden umge-
rüstet mit Klappen versehen, habe aber bei den Kästen mal auf der rechten, mal auf der linken Seite
den Eingang. So kann ich die Kästen nach Bedarf austauschen und die Rückkehrer haben es etwas
schwerer beim “nach Hause” finden. In den letzten Jahren, sowie auch heuer, hatte ich viele Rückkehrer
von Steinhummeln aber keine toten Königinnen in den Kästen. Im Moment sind drei Kästen mit
B.lapidarius besetzt, bei Zweien fliegen bereits Arbeiterinnen. Und was natürlich immer wichtig ist,
das Nahrungsangebot muss passen, das ist für mich der ausschlaggebende Punkt.