Antwort auf: Flächendeckende Erfassung von Hummeln als Langzeitprojekt

#26100 Antwort

Thilo

Ich glaube, fledermäusen kann man ja nur durch den moment des beobachtens nahe sein, aber hummis kann man ja sogar ein haus bieten und sie dabei beobachten, darum ist der natur-beobachtungsschritt emotional dabei ein ‘etwas weniger rückschritt’, weil ja noch ‘mehr’ geht..

 

So eine untersuchung fände ich mega. Wenn sie allerdings nicht zum selbstbeglückenden selbstzweck werden sollte – sondern wirken sollte, zb in dem etwa ein vermuteter und beobachteter rückgang gemeinden zum aussähen von blumenmischungen aktivieren, grünflächenämter hummikästenbaupläne ausgeben sollten, wollte ich den kurzen weg anregen: das könnte man auch so bei den ämtern anfragen.

 

-ich habe zb vor kurzem bei mir angefragt, wie es mit blumenmischungen aussieht. -leider vollkommen erfolglos. Zeitlos schick und wenig arbeitsintensiv und stets erfolgsgekrönt sei allein kurz geschnittenes rasengrün, hat man mir geantwortet…